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Untersuchungen zur Morphologie, Größe und Verteilung der retinalen Ganglienzellen im Auge des Affen Macaca fascicularis

von Georgios Triantafyllou

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[1.] Gt/Fragment 043 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-21 14:44:52 Schumann
Fragment, Gesichtet, Gt, KomplettPlagiat, Kramer 2009, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 1 ff.
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 38, 39, Zeilen: 5 ff.; 1-2
[Midgetzellen dieser Gruppe sind nach Dacey] (1993a, b; Dacey and Petersen, 1992) wahrscheinlich den „outer-stratified“ Midgetzellen und nach Kolb et al. (1992) den P2-Zellen zuzuordnen.

Eine weitere Subgruppe scheinen Midgetzellen zu sein, bei denen mehrere primäre Dendriten aus einer punktförmigen Zellkörperstelle abgehen. Die Ausbreitung dieser primären Dendriten bestimmt die Morphologie der Dendritenbäume. Die Dendritenbäume zeigen in der Regel konzentrische, halbkreisförmige und elliptische Formen. Bei den halbkreisförmigen Dendritenbäumen liegt der Zellkörper meist dicht am Dendritenbaum. Die halbkreisförmigen Dendritenbäume zeigen unterschiedlich lockere bis dichte Dendritenverzweigungen, oft mit gleichmäßiger Ausbreitung und Füllung der Fläche.

3.5 Detaillierte Analyse von Dendriten in Parasolzellen

Die Gruppe der Parasolzellen umfasst jene Ganglienzellen, die symmetrische Dendriten aufweisen, wobei diese von unterschiedlichen Stellen des Zellkörpers abgehen müssen. Die Parasolzellen wurden in dieser Studie unabhängig von ihrer Dendritenbaumgröße, aber meist unter Berücksichtung der morphologischen Beschreibung und Darstellung von Parasolzellen durch andere GZ-Forscher ausgewählt (Dacey and Petersen, 1992; Kolb et al., 1992; Ghosh et al., 1996). In dieser Studie wurden die bei Kolb erwähnten „M-Zellen“, größere Ganglienzellen („large Parasol cells“) sowie die Ganglienzellen, die Polyak (1941) als „shrumb“, „small“, „diffuse“, „garland“, „giant“ und „displaced“ klassifizierte, den Parasolzellen zugeordnet.

Im Gegensatz zu den Midgetzellen werden als Parasolzellen die Zellen mit meistens 3 bis 5 primären Dendriten aufweisen. RGZ zeigen eine ausgeprägte Variabilität ihrer Verzweigungsmuster (Abbildung 13). Verlauf und Verzweigungsform der primären Dendriten kennzeichnen die Morphologie und letztenlich [sic] die Funktion dieser Ganglienzellen. Ganglienzellen mit konzentrisch-symmetrischer Anordnung der primären Dendriten weisen auch konzentrische Dendritenbäume auf. Ganglienzellen, deren Dendritenbäume sich in unterschiedliche Ebenen verzweigen, wurden meist unter den Parasolzellen und einige unter den Midgetzellen zusammengefasst. Besonders die primären Dendri-[tenformen und deren Verzweigungsmuster sind dafür geeignet, Ähnlichkeiten zwischen den Zellen zu finden.]

Midgetzellen dieser Gruppe sind nach Dacey (1993a, b; Dacey and Petersen, 1992) wahrscheinlich den „outer-stratified“ Midgetzellen und nach Kolb et al. (1992) den P2-Zellen zuzuordnen.

Eine weitere Subgruppe scheinen Midgetzellen zu sein, bei denen mehrere primäre Dendriten aus einer punktförmigen Zellkörperstelle abgehen. Die Ausbreitung dieser primären Dendriten bestimmt die Morphologie der Dendritenbäume. Die Dendritenbäume zeigen in der Regel konzentrische, halbkreisförmige und elliptische Formen. Bei den halbkreisförmigen Dendritenbäumen liegt der Zellkörper meist dicht am Dendritenbaum. Die halbkreisförmigen Dendritenbäume zeigen unterschiedlich lockere bis dichte Dendritenverzweigungen, oft mit gleichmäßiger Ausbreitung und Füllung der Fläche.

3.5 Morphologie der Dendriten von Parasolzellen

Die Gruppe der Parasolzellen umfasst jene Ganglienzellen, die symmetrische Dendriten aufweisen, wobei diese von unterschiedlichen Stellen des Zellkörpers abgehen müssen. Die Parasolzellen wurden in dieser Studie unabhängig von ihrer Dendritenbaumgröße, aber meist unter Berücksichtung der morphologischen Beschreibung und Darstellung von Parasolzellen durch andere GZ-Forscher ausgewählt (Dacey and Petersen, 1992; Kolb et al., 1992; Ghosh et al., 1996). In dieser Studie wurden die bei Kolb erwähnten „M-Zellen“, größere Ganglienzellen („large Parasol cells“) sowie die Ganglienzellen, die Polyak (1941) als „shrumb“, „small“, „diffuse“, „garland“, „giant“ und „displaced“ klassifizierte, den Parasolzellen zugeordnet.

Im Gegensatz zu den Midgetzellen werden als Parasolzellen die Zellen mit meistens 3 bis 5 primären Dendriten aufweisen. RGZ zeigen eine ausgeprägte Variabilität ihrer Verzweigungsmuster (Abbildung 11). Verlauf und Verzweigungsform der primären Dendriten kennzeichnen die Morphologie und letztendlich die Funktion dieser Ganglienzellen. Ganglienzellen mit konzentrisch-symmetrischer Anordnung der primären Dendriten weisen auch konzentrische Dendritenbäume auf. Ganglienzellen, deren Dendritenbäume sich in unterschiedliche Ebenen verzweigen, wurden meist unter den Parasolzellen und einige unter den Midgetzellen zusammengefasst. Besonders die pri-

[S. 39]

mären Dendritenformen und deren Verzweigungsmuster sind dafür geeignet, Ähnlichkeiten zwischen den Zellen zu finden.

Anmerkungen

Selbsterklärend.

Sichter
(Schumann) Singulus


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