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Gt/055

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Untersuchungen zur Morphologie, Größe und Verteilung der retinalen Ganglienzellen im Auge des Affen Macaca fascicularis

von Georgios Triantafyllou

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Gt/Fragment 055 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-19 12:26:41 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Gt, KomplettPlagiat, Kramer 2009, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 1-32
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 48, 49, Zeilen: 48: 10ff; 49: 1ff
[Für Midgetzellen lagen die angegebenen Dendritenflächen bei] 1.110 μm² (im Bereich der Fovea) bis 11.160 μm² (in der peripheren Retina). Des Weiteren wurden Werte für die Dendritendurchmesser der Midget-α-Zellen zwischen 20 und 150 μm und für die der Midget-β-Zellen zwischen 20 und 165 μm angegeben. Die Größenordnung der ermittelten Parameter ist zwischen den verschiedenen Studien durchaus vergleichbar.

Dacey und Petersen (1992) berichteten von einer ON-OFF-Asymmetrie bei Parasol- und bei Midgetzellen, wobei die ON-Midgetzellen und die ON-Parasolzellen größere Durchschnittswerte ihrer Zellkörper- und Dendritenbaumparameter zeigten als ihre OFF-Gegenspieler. Die Unterschiede sowohl innerhalb einer Spezies als auch zwischen den verschiedenen Spezies sind zum einen Folge der ausgeprägten morphologischen Variabilität der Ganglienzellen und zum anderen von der jeweiligen subjektiven Klassifizierung der Ganglienzellen abhängig.

Die Bestimmung der Anzahl der Dendritenverzweigungen wurde in dieser Studie aus digitalisierten Ganglienzellbildern vorgenommen. Die Ganglienzellbilder wurden zu diesem Zweck in mehreren Ebenen aufgenommen und die sehr feinen Dendritenzweige, die bei fluoreszenzmikroskopischen Aufnahmen gesehen werden konnten. Eine Zählung der Dendritenverzweigungen während des Mikroskopierens war nicht möglich bzw. sinnvoll, da es besonders bei längerer Belichtung zum Ausbleichen der feinen Dendritenzweige kommt. Entsprechend ergeben sich in dieser Studie deutlich kleinere Durchschnittswerte für die Verzweigungshäufigkeit der Parasolzellen und Midgetzellen. Ähnliche Werte wurden bei Peterson und Dacey (1998) für die „giant very sparse“ RGZ (17 ± 2,7) und für die „large very sparse“ Ganglienzellen (33 ± 5,0) bestimmt. Bei Peterson and Dacey (1998) wurden für „large dense“, „sparse“ und „large moderate“ GZ mit 129 ± 17,9 sehr hohe Durchschnittswerte für die Verzweigungshäufigkeit angegeben. Bei anderen Spezies (Katzen, Primaten der Gattung Cebus und Aotus) gaben Silveira et al. (1994) Verzweigungshäufigkeiten für „Midget-ähnliche“ GZ mit Werten zwischen 253 und 308 sowie für „Parasol-ähnliche“ GZ mit Werten zwischen 190 und 440 an.

Im Vergleich dazu musste man auch in dieser Studie bei menschlichen Midget- und Parasolzellen von einer deutlich höheren Verzweigungshäufigkeit ausge[hen.]

Für Midgetzellen lagen die angegebenen Dendritenflächen bei 1110 μm² (im Bereich der Fovea) bis 11160 μm² (in der peripheren Retina). Des Weiteren wurden Werte für die Dendritendurchmesser der Midget-α-Zellen zwischen 20 und 150 μm und für die der Midget-β-Zellen zwischen 20 und 165 μm angegeben. Die Größenordnung der ermittelten Parameter ist zwischen den verschiedenen Studien durchaus vergleichbar.

Dacey und Petersen (1992) berichteten von einer ON-OFF-Asymmetrie bei Parasol- und bei Midgetzellen, wobei die ON-Midgetzellen und die ON-Parasolzellen größere Durchschnittswerte ihrer Zellkörper- und Dendritenbaumparameter zeigten als ihre OFF-Gegenspieler. Die Unterschiede sowohl innerhalb einer Spezies als auch zwischen den verschiedenen Spezies sind zum einen Folge der ausgeprägten morphologischen Variabilität der Ganglienzellen und zum anderen von der jeweiligen subjektiven Klassifizierung der Ganglienzellen abhängig.

Die Bestimmung der Anzahl der Dendritenverzweigungen wurde in dieser Studie aus digitalisierten Ganglienzellbildern vorgenommen. Die Ganglienzellbilder wurden zu diesem Zweck in mehreren Ebenen aufgenommen und die sehr feinen Dendritenzweige, die bei fluoreszenzmikroskopischen Aufnahmen gesehen werden konnten. Eine Zählung der Dendritenverzweigungen während des Mikroskopierens war nicht möglich bzw. sinnvoll, da es besonders bei längerer Belichtung zum Ausbleichen der feinen Dendritenzweige kommt. Entsprechend ergeben sich in dieser Studie deutlich kleinere Durchschnittswerte für die Verzweigungshäufigkeit der Parasolzellen und Midgetzellen (Midgetzellen: 16,8 ± 9,3; Parasolzellen: 25,6 ± 12,5). Ähnliche Werte wurden bei Peterson und Dacey (1998) für die „giant very sparse“ RGZ (17 ± 2,7) und für die „large very sparse“ Ganglienzellen (33 ± 5,0) bestimmt. Bei Peterson and Dacey (1998) wurden für

[Seite 49]

„large dense“, „sparse“ und „large moderate“ GZ mit 129 ± 17,9 sehr hohe Durchschnittswerte für die Verzweigungshäufigkeit angegeben. Bei anderen Spezies (Katzen, Primaten der Gattung Cebus und Aotus) gaben Silveira et al. (1994) Verzweigungshäufigkeiten für „Midget-ähnliche“ GZ mit Werten zwischen 253 und 308 sowie für „Parasol-ähnliche“ GZ mit Werten zwischen 190 und 440 an. Im Vergleich dazu musste man auch in dieser Studie bei menschlichen Midget- und Parasolzellen von einer deutlich höheren Verzweigungshäufigkeit ausgehen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20140419123014

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