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Gt/Fragment 006 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 1-33
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 4-5, Zeilen: 4: 16-34; 5: 1-6
Der strukturelle Aufbau der Netzhaut entspricht im Wesentlichen dem multistratifizierten Aufbau des Gehirns und zeichnet sich aus durch sechs wechselnde Zell- und Faserschichten. Der komplexe Aufbau der Netzhaut (siehe Abbildung 2B [sic!]) weist folgende zehn Schichten auf. Folgende retinale Schichten werden durch morphologische und funktionelle Aspekte. Die Retina ist ein 100 bis 560 µm dickes Nervengewebe (je nach Bereich auf der Retina), das die innerste Schicht des Auges bildet. Die Retinae aller Vertebraten bestehen aus drei Schichten Nervenzellkörper und zwei Schichten Synapsen. Die äußere Zellschicht beinhaltet Zellkörper der Zapfen und Stäbchen. Die innere Zellschicht beinhaltet Zellkörper der bipolaren, horizontalen und amakrinen Zellen; die ganglionäre Zellschicht beinhaltet Zellkörper der Ganglienzellen und verstreuten amakrinen Zellen. Diese drei Nervenzellschichten werden von zwei plexiformen Schichten geteilt, in denen synaptische Kontakte stattfinden (s. Abbildung 2 und 3) (Kolb et al., 1970; 1991; 1992; 1993).

Bevor das einfallende Licht die Photorezeptoren erreicht, muss es die anderen Schichten der neurosensorischen Netzhaut passieren. Anschließend wird die Absorption von Photonen durch das Pigmentepithel der Photorezeptoren zuerst in ein biochemisches Signal übersetzt und dann in ein elektrisches Signal umgewandelt, das die folgenden Neurone der Retina erregen kann (Kolb et al., 1970). Die Photorezeptoren stehen über Bipolarzellen mit den Ganglienzellen in Verbindung. Über die Axone der Ganglienzellen wird die sensorische Erregung in das Gehirn übertragen. Nicht jedem Fotorezeptor ist eine Bipolarzelle bzw. eine Ganglienzelle zugeordnet, sondern mehrere Stäbchen oder Zapfen konvergieren auf eine Bipolarzelle, und schließlich konvergieren mehrere Bipolarzellen auf eine Ganglienzelle. Horizontalzellen und Amakrinzellen übertragen Signale in laterale Richtung; es finden also bereits in der Retina erste Verarbeitungsschritte statt (Kolb et al., 1970).

Die Schichten 1, 4 und 6 bekommen ihre Informationen aus dem kontralateralen Auge, die Schichten 2, 3 und 5 aus dem ipsilateralen Auge. Man unterscheidet drei Zellgruppen in diesen Schichten: 1.) Magnozelluläre Zellen in Schicht 5 und 6, die ihre Informationen von den Parasolzellen der Netzhaut erhalten; 2.) Parvozelluläre Zellen in den Schichten 1 bis 4, deren Eingangssignale von den Midgetzellen der Netzhaut stammen; 3.) Koniozelluläre Zellen, die [sich zwischen den einzelnen Schichten ...]

Der strukturelle Aufbau der Netzhaut entspricht im Wesentlichen dem multistratifizierten Aufbau des Gehirns und zeichnet sich aus durch sechs wechselnde Zell- und Faserschichten. Der komplexe Aufbau der Netzhaut (siehe Abbildung 2B) weist folgende zehn Schichten auf. Folgende retinale Schichten werden durch morphologische und funktionelle Aspekte. Die Retina ist ein 100 bis 560 µm dickes Nervengewebe (je nach Bereich auf der Retina), das die innerste Schicht des Auges bildet. Die Retinae aller Vertebraten bestehen aus drei Schichten Nervenzellkörper und zwei Schichten Synapsen. Die äußere Zellschicht beinhaltet Zellkörper der Zapfen und Stäbchen. Die innere Zellschicht beinhaltet Zellkörper der bipolaren, horizontalen und amakrinen Zellen; die ganglionäre Zellschicht beinhaltet Zellkörper der Ganglienzellen und verstreuten amakrinen Zellen. Diese drei Nervenzellschichten werden von zwei plexiformen Schichten geteilt, in denen synaptische Kontakte stattfinden (s. Abbildung 2B) (Kolb et al., 1970; 1991; 1992; 1993).

Bevor das einfallende Licht die Photorezeptoren erreicht, muss es die anderen Schichten der neurosensorischen Netzhaut passieren. Anschließend wird die Absorption von Photonen durch das Pigmentepithel der Photorezeptoren zuerst in ein biochemisches Signal übersetzt und dann in ein elektrisches Signal umgewandelt, das die folgenden Neurone der Retina erregen kann (Kolb et al., 1970). Die Photorezeptoren stehen über Bipolarzellen mit den Ganglienzellen in Verbindung. Über die Axone der Ganglienzellen wird

[S. 5]

die sensorische Erregung in das Gehirn übertragen. Nicht jedem Fotorezeptor ist eine Bipolarzelle bzw. eine Ganglienzelle zugeordnet, sondern mehrere Stäbchen oder Zapfen konvergieren auf eine Bipolarzelle, und schließlich konvergieren mehrere Bipolarzellen auf eine Ganglienzelle. Horizontalzellen und Amakrinzellen übertragen Signale in laterale Richtung; es finden also bereits in der Retina erste Verarbeitungsschritte statt (Kolb et al., 1970).

Die Schichten 1, 4 und 6 bekommen ihre Informationen aus dem kontralateralen Auge, die Schichten 2, 3 und 5 aus dem ipsilateralen Auge. Man unterscheidet drei Zellgruppen in diesen Schichten: 1.) Magnozelluläre Zellen in Schicht 5 und 6, die ihre Informationen von den Parasolzellen der Netzhaut erhalten; 2.) Parvozelluläre Zellen in den Schichten 1 bis 4, deren Eingangssignale von den Midgetzellen der Netzhaut stammen; 3.) Koniozelluläre Zellen, die sich zwischen den einzelnen Schichten [...]

Anmerkungen

Eine Abbildung 2B gibt es bei Gt nicht, in der Quelle aber schon. Dass ein Verweis auf Abbildung 2B bei Gt zu finden ist, kann man als Hinweis darauf werten, dass in der Tat Gt aus der Quelle Kramer (2009) übernommen hat und nicht umgekehrt.


Fortsetzung hier:Gt/Fragment_007_01

Sichter
(WiseWoman) Agrippina1

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