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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-33
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 10-11, Zeilen: 10:11-34 - 11:1-8
(Watanabe and Rodieck, 1989; Dacey and Petersen, 1992; Kolb et al., 1992; Dacey and Lee, 1994).

Die fovealen und die peripheren M-Zellen wurden als die klassischen Parasolzellen betrachtet. Im Vergleich zu den benachbarten P1- und P2-Zellen besitzen sie größere Zellkörper und Dendritenbäume mit gröberen Varikositäten und dornigen Anhängseln (Spines). Unter die M-Zellen fallen wahrscheinlich auch die größeren Parasolzellen oder Polyaks Riesenzellen („giant-cells“) (Silveira and Perry, 1991; Thanos et al., 1991; Kolb et al., 1992). Diese besitzen vier- oder fünfeckige Zellkörper und zwei bis mehrere dicke primäre Dendriten, die einen sehr dicht verzweigten großen Dendritenbaum bilden, der sich gleichmäßig in einer Ebene ausdehnt, und zwar entweder in Sublamina a oder in Sublamina b der IPL. Die M-Zellen besitzen grob gestaute dicke Axone und zeigen – im Gegensatz zu den kleinen Parasolzellen – besonders in der Peripherie weniger Überlappungen ihrer Dendritenbäume (Dacey and Petersen, 1992). Aufgrund ihrer Morphologie, Größe und Dendritenbaumverzweigung wurden sie als Subpopulation der Parasolzellen betrachtet (Watanabe and Rodieck, 1989; Kolb et al., 1992). Menschliche Parasolzellen und die kleinen bistratifizierten Ganglienzellen (small bistratified ganglion cells) sind im Durchschnitt größer als die Parasolzellen und als die kleinen bistratifizierten Ganglienzellen der Affen. Dagegen sind Midgetzellen bei beiden Spezies gleich groß (Dacey and Petersen, 1992). Sowohl ON-Center-Midgetzellen als auch ON-Center-Parasolzellen besitzen größere Dendritenbäume als ihre OFF-Center-Gegenspieler (Dacey and Petersen, 1992; Ghosh et al., 1996). Im nasalen Retina-Quadranten finden sich außer einer hohen Zelldichte auch die Parasolzellen mit den kleinsten Dendritenbäumen (Perry et al., 1984; Watanabe and Rodieck, 1989; Dacey and Petersen, 1992; Rodieck and Watanabe, 1993; Ghosh et al., 1996). Zur Retinaperipherie hin nimmt die Anzahl der Parasolzellen insgesamt zu. Im Retinazentrum projizieren etwa 40-140 Zapfen auf eine Parasolzelle (auf eine Midgetzelle dagegen nur 1 Zapfen).

Die Parasolzellen erhalten im Schnitt 10- bis 15-mal mehr Stäbcheneingänge als die Midgetzellen (Goodchild et al., 1996; Yamada et al., 1998), und ihr rezeptives Feld ist ca. 3-mal größer als das der Midgetzellen am gleichen Retinaort (Croner and Kaplan, 1995). Parasolzellen sind farbunempfindlich und erhal[ten ihre Eingänge hauptsächlich über Amakrinen (Freed et al., 1988; Kolb and Nelson, 1993; Kolb and DeKorver, 1991; Jacoby et al., 1996).]

(Watanabe and Rodieck, 1989; Dacey and Petersen, 1992; Kolb et al., 1992; Dacey and Lee, 1994).

Die fovealen und die peripheren M-Zellen wurden als die klassischen Parasolzellen betrachtet. Im Vergleich zu den benachbarten P1- und P2-Zellen besitzen sie größere Zellkörper und Dendritenbäume mit gröberen Varikositäten und dornigen Anhängseln (Spines). Unter die M-Zellen fallen wahrscheinlich auch die größeren Parasolzellen oder Polyaks Riesenzellen („giant-cells“) (Silveira and Perry, 1991; Thanos et al., 1991; Kolb et al., 1992). Diese besitzen vier- oder fünfeckige Zellkörper und zwei bis mehrere dicke primäre Dendriten, die einen sehr dicht verzweigten großen Dendritenbaum bilden, der sich gleichmäßig in einer Ebene ausdehnt, und zwar entweder in Sublamina a oder in Sublamina b der IPL. Die M-Zellen besitzen grob gestaute dicke Axone und zeigen – im Gegensatz zu den kleinen Parasolzellen – besonders in der Peripherie weniger Überlappungen ihrer Dendritenbäume (Dacey and Petersen, 1992). Aufgrund ihrer Morphologie, Größe und Dendritenbaumverzweigung wurden sie als Subpopulation der Parasolzellen betrachtet (Watanabe and Rodieck, 1989; Kolb et al., 1992). Menschliche Parasolzellen und die kleinen bistratifizierten Ganglienzellen (small bistratified ganglion cells) sind im Durchschnitt größer als die Parasolzellen und als die kleinen bistratifizierten Ganglienzellen der Affen. Dagegen sind Midgetzellen bei beiden Spezies gleich groß (Dacey and Petersen, 1992). Sowohl ON-Center-Midgetzellen als auch ON-Center-Parasolzellen besitzen größere Dendritenbäume als ihre OFF-Center-Gegenspieler (Dacey and Petersen, 1992; Ghosh et al., 1996). Im nasalen Retina-Quadranten finden sich außer einer hohen Zelldichte auch die Parasolzellen mit den kleinsten Dendritenbäumen (Perry et al., 1984; Watanabe and Rodieck, 1989; Dacey and Petersen, 1992; Rodieck and Watanabe, 1993; Ghosh et al., 1996). Zur Retinaperipherie hin

[Seite 11]

nimmt die Anzahl der Parasolzellen insgesamt zu. Im Retinazentrum projizieren etwa 40-140 Zapfen auf eine Parasolzelle (auf eine Midgetzelle dagegen nur 1 Zapfen).

Die Parasolzellen erhalten im Schnitt 10- bis 15-mal mehr Stäbcheneingänge als die Midgetzellen (Goodchild et al., 1996; Yamada et al., 1998), und ihr rezeptives Feld ist ca. 3-mal größer als das der Midgetzellen am gleichen Retinaort (Croner and Kaplan, 1995). Parasolzellen sind farbunempfindlich und erhalten ihre Eingänge hauptsächlich über Amakrinen (Freed et al., 1988; Kolb and Nelson, 1993; Kolb and DeKorver, 1991; Jacoby et al., 1996).

Anmerkungen

Komplettübernahme.

Sichter
(WiseWoman) Schumann

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