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Gt/Fragment 019 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 1-19
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 15, 16, Zeilen: 15: 27ff; 16: 1ff
Der dritte Vorteil ist, dass die visuellen Leistungen des visuellen Systems zwischen dem Affen und dem Menschen sehr ähnlich wenn nicht sogar gleich sind.

Genauere Beschreibung der Ganglienzellen der nicht pathologisch verändeten Affenretina anhand morphometrischer Merkmale und der Vergleich mit RGZ anderer Spezies und insbesondere mit menschlichen RGZ ist wichtig für das Verständnis von Funktion und Pathologie. Es wurde eine neuere Methode der Darstellung von RGZ mit DiI in formalinfixiertem Gewebe gewählt, die eine hohe Auflösung hat und konsistent anzuwenden ist. Es wurden charakteristische Merkmale von Ganglienzellen nach Anfärbung gesucht, um diese besser unterscheiden und damit besser klassifizieren zu können. Es wurde der Versuch der Klassifikation der Ganglienzellen aufgrund der primären Dendriten, der Größe der Zellkörper und der Verzweigungsmuster unternommen und mit Literaturdaten verglichen. Es wurden topologische Parameter definiert und mit der Größe und Morphologie der RGZ korreliert. Letztlich wurden quantitative Parameter definiert und ausgewertet, um Vergleiche mit früheren Studien zu ermöglichen. Als Fazit wird herauskommen, dass DiI eine potente Technik zur detaillierten Charakterisierung von Neuronen ist, wenn es darum geht pathologische Alterationen zu erkennen wie sie bei einer Reihe von Retinopathien auftreten können.

Der dritte Vorteil ist, dass die visuellen Leistungen des visuellen Systems zwischen dem Affen und dem Menschen sehr ähnlich wenn nicht sogar gleich sind.

Genauere Beschreibung der Ganglienzellen der Affenretina zu unterschiedlichen Altersstufen anhand morphometrischer Merkmale und der Vergleich mit RGZ anderer Spezies

[Seite 16]

ist wichtig für das Verständnis von Funktion und Pathologie. Es wurde eine neuere Methode der Darstellung von RGZ mit DiI in formalinfixiertem Gewebe gewählt, die eine hohe Auflösung hat und einfach anzuwenden ist. Es wurden charakteristische Merkmale von Ganglienzellen nach Anfärbung gesucht, um diese besser unterscheiden und damit besser klassifizieren zu können. Es wurde der Versuch der Klassifikation der Ganglienzellen aufgrund der primären Dendriten, der Größe der Zellkörper und der Verzweigungsmuster unternommen und mit Literaturdaten verglichen. Es wurden topologische Parameter definiert und mit der Größe und Morphologie der RGZ korreliert. Letztlich wurden quantitative Parameter definiert und ausgewertet, um Vergleiche mit früheren Studien zu ermöglichen. Als Fazit wird herauskommen, dass DiI eine potente Technik zur detaillierten Charakterisierung von Neuronen ist.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte, dass sich dieser Abschnitt im Kapitel 1.7. "Ziel der vorliegenden Arbeit" befindet. Der Rest des Kapitels stammt auch aus der Quelle, siehe: Gt/Fragment_018_01

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

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