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Gt/Fragment 022 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 1-32
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 19, 20, Zeilen: 19: 7ff; 20: 1ff
Auf diese Weise ließen sich die vorderen Bulbusabschnitte und insbesondere die Linse von der Retina trennen.

2.3 Methoden

2.3.1 Entfernung und Präparation der Retinae

Die Präparation der Retinae (n=12) erfolgte in einer Petrischale und wurde unter dem Lichtmikroskop mit 16-facher Vergrößerung wie folgt durchgeführt: Der vordere Teil des Auges mit limbaler Sklera, Iris und Linse wurde an der Ora serrata durch einen zirkumferentiellen Schnitt entfernt. Die Retina wurde vom Glaskörper gelöst, indem man die Sklera mit einer Pinzette an der Sehnervenaustrittsstelle hochhob, so dass der Glaskörper sich aufgrund seines Schwergewichts von der Retina löste und in die Petrischale fiel. Man konnte diesen Vorgang beschleunigen, indem man vorsichtig mit einer Pinzette einen minimalen Zug am Glaskörper ausübte. Nach der Glaskörperentfernung wurde die Netzhaut mittels einer gebogenen Mikroschere durch einen Schnitt hinter dem Sehnervenkopf vollständig abgetrennt. Nach der Präparation der Netzhaut vom Glaskörper wurde die Netzhaut mit PBS gespült und radial in vier Quadranten aufgeschnitten. Anschließend wurde die Retina mit der Photorezeptorseite nach unten flach ausgebreitet und mit 4%-igem Paraformaldehyd (4%-iger PFA in 0,1 M PBS, pH 7,2) bei 4 °C für 24 h fixiert. Bei der Präparation der Retinae durch die genannten Methoden kam es zum Verlust von Retinateilen, besonders der peripheren und manchmal auch großer Quadrantenteile.

Einige Retinae wurden etwas abweichend von der oben genannten Präparationsmethode wie folgt präpariert: Die Sklera wurde nach Entfernung der Iris und Linse von außen her durch einen radialen Schnitt aufgeschnitten, so dass RPE auch erhalten blieb und für eine weitere Studie genutzt werden konnte (Tratsk and Thanos, 2003). Dann wurde die Retina vom Pigmentepithel gelöst und mittels der gebogenen Mikroschere am Sehnervenkopf von der Photorezeptorseite her abgetrennt. Der Glaskörper wurde dann von der Netzhaut im Ganzen herausgezupft (Mey, 1990). Kleine Glaskörperteile und deren Membran wurden bei der Fixation mitfixiert, diese erschwerten die Applikation. Die meisten Ganglienzellen wurden durch die mitfixierte hintere Glaskörpermembran überdeckt, wie später bei der Ganglienzellaufnahmen festgestellt wurde.

Auf diese Weise ließen sich die vorderen Bulbusabschnitte und insbesondere die Linse von der Retina trennen.

2.3 Methoden

2.3.1 Präparation der Retinae

Die Präparation der Retinae erfolgte in einer Petrischale und wurde unter dem Lichtmikroskop mit 16-facher Vergrößerung wie folgt durchgeführt: Der vordere Teil des Auges mit limbaler Sklera, Iris und Linse wurde an der Ora serrata durch einen zirkumferentiellen Schnitt entfernt. Die Retina wurde vom Glaskörper gelöst, indem man die Sklera mit einer Pinzette an der Sehnervenaustrittsstelle hochhob, so dass der Glaskörper sich aufgrund seines Schwergewichts von der Retina löste und in die Petrischale fiel. Man konnte diesen Vorgang beschleunigen, indem man vorsichtig mit einer Pinzette einen minimalen Zug am Glaskörper ausübte. Nach der Glaskörperentfernung wurde die Netzhaut mittels einer gebogenen Mikroschere durch einen Schnitt hinter dem Sehnervenkopf vollständig abgetrennt. Nach der Präparation der Netzhaut vom Glaskörper wurde die Netzhaut mit PBS gespült und radial in vier Quadranten aufgeschnitten. Anschließend wurde die Retina mit der Photorezeptorseite nach unten flach ausgebreitet und mit 4%-igem Paraformaldehyd (4%-iger PFA in 0,1 M PBS, pH 7,2) bei 4 °C für 24 h fixiert. Bei der Präparation der Retinae durch die genannten Methoden kam es zum Verlust von Retinateilen, besonders der peripheren und manchmal auch großer Quadrantenteile.

Einige Retinae wurden etwas abweichend von der oben genannten Präparationsmethode wie folgt präpariert: Die Sklera wurde nach Entfernung der Iris und Linse von außen her durch einen radialen Schnitt aufgeschnitten, so dass RPE auch erhalten blieb und für eine weitere Studie genutzt werden konnte (Tratsk and Thanos, 2003). Dann wurde die Retina vom Pigmentepithel gelöst und mittels der gebogenen Mikroschere am Sehnervenkopf von der Photorezeptorseite her abgetrennt. Der Glaskörper wurde dann von der

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Netzhaut im Ganzen herausgezupft (Mey, 1990). Kleine Glaskörperteile und deren Membran wurden bei der Fixation mitfixiert, diese erschwerten die Applikation. Die meisten Ganglienzellen wurden durch die mitfixierte hintere Glaskörpermembran überdeckt, wie später bei der Ganglienzellaufnahmen festgestellt wurde.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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