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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 5-27
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 28-29, Zeilen: 28:7-18; 29:1-9
3.2 Morphologie der intraretinalen Ganglienzellbestandteile

3.2.1 Axonale Verläufe innerhalb der Retina

Eine Beschreibung des Verlaufs der Axone war zwischen dem Farbstoffapplikationsort und den Zellen möglich. Die Axone der perimakulären Zellen weisen einen besonders typischen, bogenförmigen Verlauf auf, bis sie in das makulopapilläre Bündel münden, wo sich faszikulieren und deshalb selten individuell zu verfolgen sind. Bei den meisten Ganglienzellen konnte das Axon kurz nach seinem Abgang vom Zellkörper bzw. vom Dendritenbaum beschrieben werden (Abbildung 9). Das Axon kann einen geradlinigen, welligen und – direkt nach seinem Abgang oder erst nach einer kurzen Strecke einen rechtwinkligen oder bogenförmigen Verlauf nehmen. Einige Axone umlaufen den Zellkörper kreis- bis halbkreisförmig, andere bilden in ihrem Verlauf Schleifen um die eigene Achse. Manche verlaufen s-förmig, andere sind gleich mehrfach rechtwinklig abgeknickt.

Die Axone mancher Ganglienzellen verlaufen auch nicht direkt in die Richtung des Sehnervenkopfes, sondern sogar in die entgegengesetzte Richtung und ziehen erst dann in Form einer Schleife in die Richtung des Sehnervenkopfes (Thanos et al., 1991). Häufig geht das Axon von einer Stelle des Zellkörpers ab, die dem Dendritenbaum gegenüberliegt. Dies trifft für die Midgetzellen zu, insbesondere für Midgetzellen im Makulabereich. Einige Axone bilden bereits innerhalb der Retina seitliche feine Verzweigungen wie man sie auch in früheren Studien mit anderen Techniken beschrieben hat (Gallego and Cruz, 1965; Honrubia and Elliott, 1968 und 1970; Peterson and Dacey, 1998).

3.2 Analyse der intraretinalen Ganglienzellkompartimente

3.2.1 Morphologie der Axone

Eine Beschreibung des Verlaufs der Axone war zwischen dem Farbstoffapplikationsort und den Zellen möglich. Die Axone der perimakulären Zellen weisen einen besonders typischen, bogenförmigen Verlauf auf, bis sie in das makulopapilläre Bündel münden, wo sich faszikulieren und deshalb selten individuell zu verfolgen sind. Bei den meisten Ganglienzellen konnte das Axon kurz nach seinem Abgang vom Zellkörper bzw. vom Dendritenbaum beschrieben werden (Abbildungen 5, 6). Das Axon kann einen geradlinigen, welligen und – direkt nach seinem Abgang oder erst nach einer kurzen Strecke – einen rechtwinkligen oder bogenförmigen Verlauf nehmen. Einige Axone umlaufen den Zellkörper kreis- bis halbkreisförmig, andere bilden in ihrem Verlauf Schleifen um die eigene Achse. Manche verlaufen s-förmig, andere sind gleich mehrfach rechtwinklig

[Seite 29]

abgeknickt. Die Axone mancher Ganglienzellen verlaufen auch nicht direkt in die Richtung des Sehnervenkopfes, sondern sogar in die entgegengesetzte Richtung und ziehen erst dann in Form einer Schleife in die Richtung des Sehnervenkopfes (Thanos et al., 1991). Häufig geht das Axon von einer Stelle des Zellkörpers ab, die dem Dendritenbaum gegenüberliegt. Dies trifft für die Midgetzellen zu, insbesondere für Midgetzellen im Makulabereich. Einige Axone bilden bereits innerhalb der Retina seitliche feine Verzweigungen wie man sie auch in früheren Studien mit anderen Techniken beschrieben hat (Gallego and Cruz, 1965; Honrubia and Elliott, 1968 und 1970; Peterson and Dacey, 1998).

Anmerkungen

Selbsterklärend.

Sichter
(WiseWoman) Schumann

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