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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: 1 ff.
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 38, 39, Zeilen: 38: letzte Zeile; 39: 1ff.
[Besonders die primären Dendri]tenformen und deren Verzweigungsmuster sind dafür geeignet, Ähnlichkeiten zwischen den Zellen zu finden.

Auch multistratifizierte Ganglienzellen dieser Gruppe wurden morphometrisch als Parasolzellen berücksichtigt. Bei diesen verzweigt sich der Dendritenbaum, der mehrere primäre Dendriten haben kann, sowohl in die Sublamina a als auch in die Sublamina b der IPL (Kolb & Petersen, 1992; Dacey et al., 1994; Ghosh et al., 1996). Wie die Midgetzellen wurden hier die Parasolzellen ebenfalls aufgrund ihrer primären Dendriten und besonders anhand ihrer Anzahl klassifiziert. Die Dendriten der Parasolzellen streckten sich meist radiär in der ihnen zur Verfügung stehenden Fläche und füllen diese oft gleichmäßig aus. Ganglienzellen mit diesem Verzweigungsmuster, mit gleichmäßiger Anordnung mehrerer primärer Dendriten, wurden von den meisten Forschern als Parasolzellen beschrieben. Dagegen wurden Ganglienzellen, die zwar mehrere primäre Dendriten hatten, deren Verzweigungsmuster aber ungleichmäßig war, die also Areale ohne Dendritenzweige kombiniert mit Arealen dichter Dendritenverzweigung aufwiesen, bei Dacey (1993b) als „inner-stratified“ Midgetzellen klassifiziert, in anderen Berichten jedoch als Parasolzellen klassifiziert (Thanos et al., 1991; Kolb et al., 1992; Ghosh et al., 1996).

Parasolzellen besitzen in der Regel elliptische und konzentrische Dendritenbäume. Der Zellkörper liegt meist innerhalb des Dendritenbaums und – bei jenen mit konzentrischen Dendritenbäumen – zentral innerhalb des Dendritenbaums. Einige Parasolzellen bilden asymmetrische Dendritenbäume. Bei diesen liegt der Zellkörper somit unterschiedlich bis exzentrisch innerhalb des Dendritenbaums. Die Morphologie der Dendritenbäume wird bestimmt vom Verlauf, von der Ausrichtung und vom Verzweigungsmuster der primären Dendriten. Viele Krümmungen sowie Abnickungen kommen entlang der Dendriten vor. Die morphologischen Parasolzellmerkmale werden bei den einzelnen Klassen weiter unten ausführlich aufgeführt. Trotz dieser Klassifizierung zeigen die Parasolzellen weiterhin morphologisch eine solche Vielfältigkeit, dass es schwierig war, diese einheitlich zu beschreiben. Besonders bei den Parasolzellen reichen die Dendritenzweige tief in die Sublamina a, wo man gleichzeitig die Axone der Horizontalzellen betrachten kann. Unter den Parasolzellen wurden ebenfalls einige Ganglienzellen gefunden, die sich in Zellkörperform, Zellkörpergröße, [primären Dendriten, Dendritenbaumgröße und in der Dendritenbaumverzweigung sehr ähneln. Zu einer morphometrischen Unterklassifizierung reichen sie jedoch nicht aus.]

Besonders die pri-

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mären Dendritenformen und deren Verzweigungsmuster sind dafür geeignet, Ähnlichkeiten zwischen den Zellen zu finden.

Auch multistratifizierte Ganglienzellen dieser Gruppe wurden morphometrisch als Parasolzellen berücksichtigt. Bei diesen verzweigt sich der Dendritenbaum, der mehrere primäre Dendriten haben kann, sowohl in die Sublamina a als auch in die Sublamina b der IPL (Kolb & Petersen, 1992; Dacey et al., 1994; Ghosh et al., 1996). Wie die Midgetzellen wurden hier die Parasolzellen ebenfalls aufgrund ihrer primären Dendriten und besonders anhand ihrer Anzahl klassifiziert. Die Dendriten der Parasolzellen streckten sich meist radiär in der ihnen zur Verfügung stehenden Fläche und füllen diese oft gleichmäßig aus. Ganglienzellen mit diesem Verzweigungsmuster, mit gleichmäßiger Anordnung mehrerer primärer Dendriten, wurden von den meisten Forschern als Parasolzellen beschrieben. Dagegen wurden Ganglienzellen, die zwar mehrere primäre Dendriten hatten, deren Verzweigungsmuster aber ungleichmäßig war, die also Areale ohne Dendritenzweige kombiniert mit Arealen dichter Dendritenverzweigung aufwiesen, bei Dacey (1993b) als „inner-stratified“ Midgetzellen klassifiziert, in anderen Berichten jedoch als Parasolzellen klassifiziert (Thanos et al., 1991; Kolb et al., 1992; Ghosh et al., 1996).

Parasolzellen besitzen in der Regel elliptische und konzentrische Dendritenbäume. Der Zellkörper liegt meist innerhalb des Dendritenbaums und – bei jenen mit konzentrischen Dendritenbäumen – zentral innerhalb des Dendritenbaums. Einige Parasolzellen bilden asymmetrische Dendritenbäume. Bei diesen liegt der Zellkörper somit unterschiedlich bis exzentrisch innerhalb des Dendritenbaums. Die Morphologie der Dendritenbäume wird bestimmt vom Verlauf, von der Ausrichtung und vom Verzweigungsmuster der primären Dendriten. Viele Krümmungen sowie Abnickungen kommen entlang der Dendriten vor. Die morphologischen Parasolzellmerkmale werden bei den einzelnen Klassen weiter unten ausführlich aufgeführt. Trotz dieser Klassifizierung zeigen die Parasolzellen weiterhin morphologisch eine solche Vielfältigkeit, dass es schwierig war, diese einheitlich zu beschreiben. Besonders bei den Parasolzellen reichen die Dendritenzweige tief in die Sublamina a, wo man gleichzeitig die Axone der Horizontalzellen betrachten kann. Unter den Parasolzellen wurden ebenfalls einige Ganglienzellen gefunden, die sich in Zellkörperform, Zellkörpergröße, primären Dendriten, Dendritenbaumgröße und in der Dendritenbaumverzweigung sehr ähneln. Zu einer morphometrischen Unterklassifizierung reichen sie jedoch nicht aus.

Anmerkungen

Selbsterklärend.

Sichter
(Schumann) Singulus

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