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Gt/Fragment 049 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 1-9, 13-25
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 42, 43, Zeilen: 42: 7ff; 43: ff
Für zentrale Parasolzellen errechnen sich für den kleinen Dendritendurchmesser Durchschnittswerte von 116,9 ± 35,3 μm und für den großen Dendritendurchmesser von 180,5 ± 52,7 μm. Des Weiteren wurden für peripher gelegene Parasolzellen gemittelte Werte für den kleinen Dendritenbaumdurchmesser von 186,1 ± 55,5 μm und für den großen Dendritendurchmesser von 280,0 ± 81,0 μm bestimmt. Die Durchschnittswerte aller morphometrisch berücksichtigten Parasolzellen (n = 300) betragen für den kleinen Dendritendurchmesser 148,8 ± 44,0 μm (32,5 - 428,7 μm) und für den großen Dendritendurchmesser 233,0 ± 68,5 μm (55,9 - 770,4 μm). [...]

Die folgende Tabelle 7 fasst die Durchschnittswerte der Dendritendurchmesser der Midget- und Parasolzellen zusammen. Die morphologische Vielfalt des Dendritenbaums zeigt sich nicht nur hinsichtlich der Form, sondern auch der Größe und demzufolge der Ausdehnung des Dendritendurchmessers. Daher findet sich eine sehr große Standardabweichung. Bezüglich der horizontalen Achse weisen sowohl die nasal liegenden Midget- als auch die nasal liegenden Parasolzellen etwas kleinere Durchmesser als die andernorts lokalisierten Midget- und Parasolzellen. Die Parasolzellen sind in allen Retinaregionen im Allgemeinen größer als die Midgetzellen.

Tab. 7: Gemittelte Werte der Durchmesser von allen Midget- und Parasolzellen ohne Berücksichtigung ihrer Exzentrizität

49a diss Gt.png

Der gemittelte Dendritenbaumumfang und die gemittelte Dendritenbaumfläche für die regional liegenden Midgetzellen zeigen sich deutliche Unterschiede hinsichtlich der Lokalisation beider Ganglienzellklassen in bezug auf die retinale Exzentrizität.

Für zentrale Parasolzellen errechnen sich für den kleinen Dendritendurchmesser Durchschnittswerte von 106,9 ± 33,7 μm und für den großen Dendritendurchmesser von 170,5 ± 52,7 μm. Des Weiteren wurden für peripher gelegene Parasolzellen gemittelte Werte für den kleinen Dendritenbaumdurchmesser von 176,1 ± 57,5 μm und für den großen Dendritendurchmesser von 279,0 ± 80,0 μm bestimmt. Die Durchschnittswerte aller morphometrisch berücksichtigten Parasolzellen (n = 380) betragen für den kleinen Dendritendurchmesser 157,01 ± 60,0 μm (32,5 - 428,7 μm) und für den großen Dendritendurchmesser 244,0 ± 86,5 μm (55,9 - 770,4 μm).

Die folgende Tabelle 7 fasst die Durchschnittswerte der Dendritendurchmesser der Midget- und Parasolzellen zusammen. Die morphologische Vielfalt des Dendritenbaums zeigt sich nicht nur hinsichtlich der Form, sondern auch der Größe und demzufolge der Ausdehnung des Dendritendurchmessers. Daher findet sich eine sehr große Standardabweichung. Bezüglich der horizontalen Achse weisen sowohl die nasal liegenden Midget- als auch die nasal liegenden Parasolzellen etwas kleinere Durchmesser als die andernorts lokalisierten Midget- und Parasolzellen. Die Parasolzellen sind in allen Retinaregionen im Allgemeinen größer als die Midgetzellen.

[Seite 43]

Tab. 7: Gemittelte Werte der Durchmesser von allen Midget- und Parasolzellen ohne Berücksichtigung ihrer Exzentrizität

49a source Gt.png

Der gemittelte Dendritenbaumumfang und die gemittelte Dendritenbaumfläche für die regional liegenden Midgetzellen zeigen sich deutliche Unterschiede hinsichtlich der Lokalisation beider Ganglienzellklassen in Bezug auf die retinale Exzentrizität.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte, dass in der Tabelle alle Messwerte identisch sind, obwohl in der Quelle Zellen einer anderen Affenart untersucht wurden und die Stichproben einen anderen Umfang haben. Im Text werden die Daten einer auf Seite 48 (siehe Fragment 048 01) stehenden Tabelle besprochen. Hier fällt auf, dass sich die Mittelwerte und Standardabweichungen zwar von der Quelle unterscheiden. Die maximalen und minimalen Messwerte aber nicht ("55,9 - 770,4 μm" und "32,5 - 428,7 μm").

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

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