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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 6-32
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 44, 45, Zeilen: 44: 4-11; 45: 1-18
Die Verzweigung des Dendritenbaums nimmt zunächst mit zunehmender zentraler Entfernung ebenfalls zu. Die Verzweigungshäufigkeit nimmt mit zunehmendem Dendritenbaumdurchmesser, Dendritenbaumumfang und Dendritenbaumfläche sowohl bei den Midgetzellen, als auch bei den Parasolzellen zu, steigt aber bei überdurchschnittlicher Größe der Midgetzellen und auch bei Parasolzellen nicht mehr stetig an. Die Verzweigungsdichten belaufen sich auf 17,8 ± 9,2 (2 bis 66) für die Midgetzellen und für die Parasolzellen (n = 300) ergeben sich für die Verzweigungshäufigkeit Durchschnittswerte von 26, ± 12,0 (5 bis 66).

4.0 Diskussion

4.1 Allgemein zu den Ganglienzellen der Säuger

In der Retina der Primaten sind ca. 1,5 Millionen Ganglienzellen vorhanden, die man mit verschiedenen Methoden versucht hat morphologisch und funktionell zu charakterisieren. Die DiI-Methode lässt pro Retina eine jeweils geringe Anzahl von morphologisch unterschiedlichen Ganglienzellen anfärben und identifizieren. Diese Einschränkung gilt allerdings auch für die anderen Techniken. In der Literatur konnte deshalb keine einheitliche Beschreibung der retinalen Ganglienzellen gefunden werden. Sie ist aufgrund der mannigfaltigen Morphologie der Ganglienzellen auch nicht möglich. Die Applikation des lipophilen Fluoreszenzfarbstoffes DiI am Sehnervenstumpf bzw. an axotomierten Axonen hatte sich in bisherigen Studien als geeigneter Fluoreszenzmarker für die Darstellung von Nervenzellen erwiesen. Nachteil der Verwendung von DiI an der Netzhaut ist jedoch, dass sich nur ein kleiner Teil aller RGZ der Retina anfärben lässt. Außerdem setzt diese Methode eine Axotomie der Projektionsneurone voraus (Mey and Thanos, 1993). Die daraus resultierende, stark schwankende Anzahl angefärbter RGZ ist für eine reproduzierte Auswertung nicht im gewünschten Maße geeignet.

Die Verzweigung des Dendritenbaums nimmt zunächst mit zunehmender zentraler Entfernung ebenfalls zu. Die Verzweigungshäufigkeit nimmt mit zunehmendem Dendritenbaumdurchmesser, Dendritenbaumumfang und Dendritenbaumfläche sowohl bei den Midgetzellen, als auch bei den Parasolzellen zu, steigt aber bei überdurchschnittlicher Größe der Midgetzellen und auch bei Parasolzellen nicht mehr stetig an. Die Verzweigungsdichten belaufen sich auf 17,8 ± 9,2 (2 bis 66) für die Midgetzellen und für die Parasolzellen (n = 380) ergeben sich für die Verzweigungshäufigkeit Durchschnittswerte von 26, ± 12,0 (5 bis 66).

[Seite 45]

4.0 Diskussion

4.1 Allgemein

In der Retina der Primaten sind ca. 1,5 Millionen Ganglienzellen vorhanden, die man mit verschiedenen Methoden versucht hat morphologisch und funktionell zu charakterisieren. Die DiI-Methode lässt pro Retina eine jeweils geringe Anzahl von morphologisch unterschiedlichen Ganglienzellen anfärben und identifizieren. Diese Einschränkung gilt allerdings auch für die anderen Techniken. In der Literatur konnte deshalb keine einheitliche Beschreibung der retinalen Ganglienzellen gefunden werden. Sie ist aufgrund der mannigfaltigen Morphologie der Ganglienzellen auch nicht möglich. Die Applikation des lipophilen Fluoreszenzfarbstoffes DiI am Sehnervenstumpf bzw. an axotomierten Axonen hatte sich in bisherigen Studien als geeigneter Fluoreszenzmarker für die Darstellung von Nervenzellen erwiesen. Nachteil der Verwendung von DiI an der Netzhaut ist jedoch, dass sich nur ein kleiner Teil aller RGZ der Retina anfärben lässt. Außerdem setzt diese Methode eine Axotomie der Projektionsneurone voraus (Mey and Thanos, 1993). Die daraus resultierende, stark schwankende Anzahl angefärbter RGZ ist für eine reproduzierte Auswertung nicht im gewünschten Maße geeignet.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte, dass hier auch Messergebnisse identisch zur Quelle sind.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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