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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 1-33
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 45, 46, Zeilen: 45: 17ff; 46: 1-13
[Von den vergleichsweise wenigen Zellen, die mit DiI] komplett gefärbt sind, lassen sich jedoch pro Retina ausreichend Zellen zu bestimmten Typen klassifizieren.

Die in dieser Studie erzielten Ergebnisse der DiI-Methode sind vergleichbar mit jenen neuroanatomischen Verfahren, die ebenfalls zur Darstellung der Ganglienzellen in vivo oder ex vivo verwendet wurden. Hierzu gehören: z. B. in vivo die Horseradish-Peroxidase-Methode und die Neurobiotin-Färbung, die histologische ex vivo Golgi-Färbung oder der retrograde Transport von Fluoreszenz- Farbstoffen in vivo (Bunt et al., 1975; Perry and Cowey, 1981; Thanos and Bonhoeffer, 1987; Thanos, 1988; Kolb et al., 1992; Dacey, 1993b; Silveira et al., 1994; Ghosh et al., 1996). Bessere und aussagekräftige Ergebnisse lieferten jene Verfahren, die Fluoreszenz-Farbstoffe und Horseradish-Peroxidase- Methoden in vivo verwendeten (Thanos and Bonhoeffer, 1987; Honig and Hume, 1986; Boycott and Wässle, 1974; Perry and Cowey, 1985; Peichl, 1989; Rodieck and Watanabe, 1993) und jene Verfahren, die Aussagen über die physiologische Funktion der Ganglienzellen machen konnten (Dacey and Lee, 1994; Dacey, 1996; Lee et al., 2000; Dacey, 2000; Diller et al., 2004). Die postmortale Darstellung der RGZ mit der DiI-Methode liefert neben einer kompletten morphologischen Darstellung zahlreicher RGZ, wie z. B. der Zellkauch- Information über die Dendriten und die Axone von RGZ. Einige RGZ in dieser Studie zeigen allerdings abrupt endende Dendritenzweige unterschiedlichen Kalibers bis zum kompletten Fehlen eines vollständigen Dendriten, obwohl Zellkörper und Axon gut dargestellt werden konnten. Es muss deshalb vorsichtig abgewogen werden, welche Zellen in die Auswertung gelangen und welche nicht. In dieser Studie wurde versucht komplett angefärbte RGZ zu photographieren, damit eine reliable Auswertung möglich wurde.

4.2 Vergleich zwischen Midget- und Parasolzellen

Trotz der Unterschiede in der Morphologie von randomisiert angefärbten Ganglienzellen treten wiederkehrende Muster auf, die eine ausreichende und eindeutige Klassifikation der Ganglienzellen in die bekannten Klassen zulassen. Vergleicht man die Ergebnisse der morphometrischen Analyse dieser Studie mit den Ergebnissen aus der Literatur, präsentieren sich unterschiedliche Daten, die wahrscheinlich methodisch bedingt sind (Dacey and Petersen, 1992; Kolb et al., 1992; Peterson and Dacey, 1998).

Von den wenigen Zellen, die mit DiI komplett gefärbt sind, lassen sich jedoch pro Retina ausreichend Zellen zu bestimmten Typen klassifizieren.

Die in dieser Studie erzielten Ergebnisse der DiI-Methode sind vergleichbar mit jenen neuroanatomischen Verfahren, die ebenfalls zur Darstellung der Ganglienzellen in vivo oder ex vivo verwendet wurden. Hierzu gehören: z. B. in vivo die Horseradish-Peroxidase-Methode und die Neurobiotin-Färbung, die histologische ex vivo Golgi-Färbung oder der retrograde Transport von Fluoreszenz-Farbstoffen in vivo (Bunt et al., 1975; Perry and Cowey, 1981; Thanos and Bonhoeffer, 1987; Thanos, 1988; Kolb et al., 1992; Dacey, 1993b; Silveira et al., 1994; Ghosh et al., 1996). Bessere und aussagekräftige Ergebnisse lieferten jene Verfahren, die Fluoreszenz-Farbstoffe und Horseradish-Peroxidase-Methoden in vivo verwendeten (Thanos and Bonhoeffer, 1987; Honig and Hume, 1986; Boycott and Wässle, 1974; Perry and Cowey, 1985; Peichl, 1989; Rodieck and Watanabe, 1993) und jene Verfahren, die Aussagen über die physiologische Funktion der Ganglienzellen machen konnten (Dacey and Lee, 1994; Dacey, 1996; Lee et al., 2000; Dacey, 2000; Diller et al., 2004). Die postmortale Darstellung der RGZ mit der DiI-Methode liefert neben einer kompletten morphologischen Darstellung zahlreicher RGZ, wie z. B. der Zellkauch-Information über die Dendriten und die Axone von RGZ.

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Einige RGZ in dieser Studie zeigen allerdings abrupt endende Dendritenzweige unterschiedlichen Kalibers bis zum kompletten Fehlen eines vollständigen Dendriten, obwohl Zellkörper und Axon gut dargestellt werden konnten. Es muss deshalb vorsichtig abgewogen werden, welche Zellen in die Auswertung gelangen und welche nicht. In dieser Studie wurde versucht komplett angefärbte RGZ zu photographieren, damit eine reliable Auswertung möglich wurde.

4.2 Vergleich der morphometrischen Parameter

Trotz der Unterschiede in der Morphologie von randomisiert angefärbten Ganglienzellen treten wiederkehrende Muster auf, die eine ausreichende und eindeutige Klassifikation der Ganglienzellen in die bekannten Klassen zulassen. Vergleicht man die Ergebnisse der morphometrischen Analyse dieser Studie mit den Ergebnissen aus der Literatur, präsentieren sich unterschiedliche Daten, die wahrscheinlich methodisch bedingt sind (Dacey and Petersen, 1992; Kolb et al., 1992; Peterson and Dacey, 1998).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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