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Gt/Fragment 054 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 1-34
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 47, 48, Zeilen: 47: 13-33; 48: 1-7
Dort wurden aber die kleineren Parasolzellen nicht berücksichtigt. In Übereinstimmung mit Thanos et al. (1991) wurden bei Kolb et al. (1992) Zellkörperdurchmesser zwischen 25 und 30 μm für M-Zellen („M-type“) oder große („large“) Parasolzellen bzw. Riesenzellen („giant cells“) bestimmt. Im Vergleich zu diesen Ergebnissen liegen die Durchschnittswerte in dieser Studie dazwischen (vgl. Tabelle 2). Im Gegensatz zu bisherigen Studien wurden in dieser Studie sowohl der kleine als auch der große Zellkörperdurchmesser bestimmt. Berechnet man aus dem kleinen und großen Durchmesser den Mittelwert so ergibt sich ein Durchmesser von 25,9 ± 3,0 μm, was fast identisch mit den Literaturangaben ist. Allerdings unterliegt die Auswahl der morphologisch ausgewerteten Zellen subjektiven Kriterien. Man ist sicherlich geneigt die besser dargestellten RGZ in die Auswertung einzubeziehen.

Im Gegensatz zu bisherigen Studien und zu den Zellkörperparametern, ergeben sich erwartungsgemäß in dieser Studie wie in früheren Studien für die Dendritenparameter erhebliche Standardabweichungen. Diese lassen sich durch die ausgeprägte Variabilität der unterschiedlichen Dendriten und als Folge der in dieser Studie vorgenommenen vereinfachten RGZ-Klassifikation erklären. Außerdem ist in dieser Studie eine Unterklassifizierung der Midget- und Parasolzellen aufgrund ihrer Dendritengröße nicht vorgenommen worden (Kolb et al., 1992; Dacey, 1993b.). Im Vergleich zu bisherigen Studien wurden hier erheblich größere Dendritenparameter-Werte bestimmt. Die Resultate sind Folge der unterlassenen Unterklassifizierung sowohl der Midget- als auch der Parasolzellen hinsichtlich ihrer Dendritengröße. Würde man die Parasolzellen oder die Midgetzellen mit etwa ähnlicher Dendritengröße, ohne Rücksicht auf ihre Dendritenmorphologie, morphometrisch unterklassifizieren, dann hätte man sicherlich kleinere Standardabweichungen und Ganglienzellklassen mit kleineren und größeren Dendritenparameter-Werten. Bei Thanos et al. (1991) wurden für humane Parasolzellen (n = 163) eine Dendritenfläche von 1.378 μm² (in der Nähe der Fovea) bis 14.186 μm² (im Bereich der Ora serrata) und ein Dendritendurchmesser zwischen 59 und 188 μm angegeben. Für „large parasol-like“ Ganglienzellen (n = 55) oder „giant“ Ganglienzellen wurden Durchschnittswerte für den Dendritenbaumdurchmesser von 280 ± 65 μm (Range: 160 - 350 μm) angegeben.

Dort wurden aber die kleineren Parasolzellen nicht berücksichtigt. In Übereinstimmung mit Thanos et al. (1991) wurden bei Kolb et al. (1992) Zellkörperdurchmesser zwischen 25 und 30 μm für M-Zellen („M-type“) oder große („large“) Parasolzellen bzw. Riesenzellen („giant cells“) bestimmt. Im Vergleich zu diesen Ergebnissen liegen die Durchschnittswerte in dieser Studie dazwischen (vgl. Tabelle 2). Im Gegensatz zu bisherigen Studien wurden in dieser Studie sowohl der kleine als auch der große Zellkörperdurchmesser bestimmt. Berechnet man aus dem kleinen und großen Durchmesser den Mittelwert so ergibt sich ein Durchmesser von 25,9 ± 3,0 μm, was fast identisch mit den Literaturangaben ist. Allerdings unterliegt die Auswahl der morphologisch ausgewerteten Zellen subjektiven Kriterien. Man ist sicherlich geneigt die besser dargestellten RGZ in die Auswertung einzubeziehen.

Im Gegensatz zu bisherigen Studien und zu den Zellkörperparametern, ergeben sich erwartungsgemäß in dieser Studie wie in früheren Studien für die Dendritenparameter erhebliche Standardabweichungen. Diese lassen sich durch die ausgeprägte Variabilität der unterschiedlichen Dendriten und als Folge der in dieser Studie vorgenommenen vereinfachten RGZ-Klassifikation erklären. Außerdem ist in dieser Studie eine Unterklassifizierung der Midget- und Parasolzellen aufgrund ihrer Dendritengröße nicht vorgenommen worden (Kolb et al., 1992; Dacey, 1993b.). Im Vergleich zu bisherigen Studien wurden hier erheblich größere Dendritenparameter-Werte bestimmt. Die Resultate sind Folge der unterlassenen Unterklassifizierung sowohl der Midget- als auch der Para-

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solzellen hinsichtlich ihrer Dendritengröße. Würde man die Parasolzellen oder die Midgetzellen mit etwa ähnlicher Dendritengröße, ohne Rücksicht auf ihre Dendritenmorphologie, morphometrisch unterklassifizieren, dann hätte man sicherlich kleinere Standardabweichungen und Ganglienzellklassen mit kleineren und größeren Dendritenparameter-Werten. Bei Thanos et al. (1991) wurden für humane Parasolzellen (n = 163) eine Dendritenfläche von 1378 μm² (in der Nähe der Fovea) bis 14186 μm² (im Bereich der Ora serrata) und ein Dendritendurchmesser zwischen 59 und 188 μm angegeben. Für „large parasol-like“ Ganglienzellen (n = 55) oder „giant“ Ganglienzellen wurden Durchschnittswerte für den Dendritenbaumdurchmesser von 280 ± 65 μm (Range: 160 - 350 μm) angegeben.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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