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Einfluss von myokardialer Hypertrophie und neurohumoraler Faktoren auf das Kontraktionsverhalten isolierter ventrikulärer Herzmuskelzellen

von Dr. Hüdayi Korkusuz

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Hk/Fragment 003 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-26 20:53:59 Guckar
Fragment, Gesichtet, Hk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wenzel 2001

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 1-5
Quelle: Wenzel 2001
Seite(n): 3, 4, Zeilen: 3: 27-29; 4: 1-2, 4, 8-9, 12-14
[Der Transforming Growth Fator-β (TGF-β) ist ein bedeutender Wachstumsfaktor, da er im hypertrophierten Myokard im Übergang von der kompensierten zur dekompensierten Form der Myokardhypertrophie vermehrt exprimiert] wird (Villarreal et al., 1992; Boluyt et al., 1994). In vitro-Studien haben gezeigt, dass TGF-β eine cAMP-abhängige Ansprechbarkeit der PI 3-Kinase durch β-adrenerge Stimulation induziert (Schlüter et al., 1995; 1999). Aus diesen Gründen liegt die Vermutung nahe, dass TGF-β in vivo die hypertrophieinduzierende Wirkung adrenerger Stimulation beim Übergang von Hypertrophie zur Insuffizienz beeinflusst.

Boluyt, M.O., O`Neil, L., Meredith, A.L., Bing, O.H., Brooks, W.W., Conrad, C.H., Crow M.T., Lakatta EG (1994)
J. Cardiovasc. Electrophysiol. 10, 741-754

Schlüter, K-D., Zhou, X.J., Piper, H.M. (1995)
Induction of hypertrophic reponsivness to isoproterenol by TGF-beta in adult rat cardiomyocytes.
Am. J. Physiol. 269, C1311-C1316

Schlüter, K-D., Simm, A., Schafer, M., Taimor, G., Piper, H.M. (1996)
Early response kinase and PI 3-kinase activation in adult cardiomyocytes and their role in hypertrophy.
Am. J. Physiol. 276, H1655-H1663

Villareal, F.K., Dillmann, W.H. (1992)
Cardiac hypertrophy-induced changes in mRNA leves for TGF-beta 1, fibronectin and collagen.
Am. J. Physiol. 262, H1861-H1866

[Seite 3, Zeilen 27-29]

Als bedeutender Wachstumsfaktor ist der Transforming Growth Faktor β (TGFβ) zu nennen, welcher im hypertrophierten Myokard im Übergang von der kompensierten zur

[Seite 4, Zeilen 1-2]

dekompensierten Form der Myokardhypertrophie vermehrt exprimiert wird (Villarreal et al., 1992; Boluyt et al., 1994).

[Seite 4, Zeile 4]

Verschiedene in-vitro-Studien haben gezeigt, [...]

[Seite 4, Zeilen 8-9]

Mit anderen Worten, TGFβ induziert eine cAMP-abhängige Aktivierung der PI 3-Kinase (Schluter [sic] et al., 1995; 1999).

[Seite 4, Zeilen 12-14]

Aus diesen Gründen liegt die Vermutung nahe, daß TGFβ in vivo die hypertrophieinduzierende Wirkung adrenerger Stimulation beim Übergang von Hypertrophie zur Insuffizienz beeinflußt.


2 Boluyt, M.O., O’Neill, L., Meredith, A.L., Bing, O.H., Brooks, W.W., Conrad, C.H., Crow, M.T. and Lakatta, E.G. (1994)
Alterations in cardiac gene expression during the transition from stable hypertrophy to heart failure. Marked upregulation of genes encoding extracellular matrix components.
Circ. Res. 75, 23-32

33 Schluter [sic], K-D., Zhou, X.J. and Piper, H.M. (1995)
Induction of hypertrophic responsiveness to isoproterenol by TGF-beta in adult rat cardiomyocytes.
Am. J. Physiol. 269, C1311-C1316

34 Schluter [sic], K-D., Simm, A., Schafer, M., Taimor, G. and Piper H.M. (1999)
Early response kinase and PI 3-kinase activation in adult cardiomyocytes and their role in hypertrophy.
Am. J. Physiol. 276, H1655-H1663

41 Villarreal, F.K. and Dillmann, W.H. (1992)
Cardiac hypertrophy-induced changes in mRNA leves for TGF-beta 1, fibronectin, and collagen.
Am. J. Physiol. 262, H1861-H1866

Anmerkungen

Kein Hinweis auf Übernahmen trotz einer Reihe von wortwörtlichen Übereinstimmungen. Die Abschnitte komplementieren die Übernahmen aus Quelle:Hk/Soltanpour 2004.

Bei der Übernahme des Verweises auf Boluyt et al. (1994) unterläuft Hk ein Übertragungsfehler, indem er einen Teil der im Original unmittelbar vorangehenden Referenz (die sich aber auf einen anderen Autor bezieht) kopiert.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[2.] Hk/Fragment 003 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-26 19:01:16 Guckar
Fragment, Gesichtet, Hk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Soltanpour 2004, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 7-32
Quelle: Soltanpour 2004
Seite(n): 9, 10, Zeilen: 9: 7-29; 10: 1-5
In der vorgelegten Arbeit wurde das Kontraktionsverhalten adulter Herzmuskelzellen der Ratte untersucht. Die Zellen wurden dazu über Nacht mit den jeweiligen Agenzien vorinkubiert. Vorausgehende Arbeiten an diesem Modell haben bereits gezeigt, dass es dabei zu keinen signifikanten Veränderungen hinsichtlich der basalen Proteinsyntheserate kommt, dass aber der Zeitraum ausreichend ist, eine maximale Myokardhypertrophie zu induzieren, die sich quantitativ und qualitativ nicht von komplexeren Systemen unterscheidet. Die einzige messbare Veränderung hinsichtlich der basalen Funktion ist eine Beeinträchtigung der Frequenz-Kontraktions-Beziehung, d.h., die Zellen im nicht behandelten Zustand zeigen eine Abnahme der basalen Zellverkürzung bei Zunahme der Frequenz.

Formell ist dies mit der negativen Kraft-Frequenz-Beziehung des insuffizienten menschlichen Herzens vergleichbar. Allerdings sind die Zellen der Ratte insofern nicht direkt mit humanen Systemen vergleichbar, als dass diese auch basal eine negative Frequenz-Verkürzungsbeziehung im Bereich von 0,5 bis 1 Hz zeigen können.

Grundsätzlich gelten also für die hier vorgestellten Untersuchungen speziesbedingte Vorbehalte hinsichtlich einer direkten Übertragbarkeit auf das humane System. Auf der anderen Seite ist das Rattenzellsystem der Herzmuskelzellen das am besten untersuchte Modell und zeigt hinsichtlich der Signaltransduktion und Entwicklung einer Myokardhypertrophie viele Parallelen zu den humanen Systemen.

Die Untersuchungen an isolierten Herzmuskelzellen erlauben eine Detailanalyse der maximalen Zellkontraktion und der Verkürzungsdynamik. Dies wird durch eine hohe Aufnahmerate von 500 Hz erreicht, so dass die Dynamik der Zellkontraktion sehr exakt erfasst werden kann. In der vorliegenden Arbeit sind zur Vermeidung individueller Unterschiede in den Präparationen Zellen aus jeweils 2 Herzen gemeinsam isoliert worden. Die Ergebnisse aus mindestens vier verschiedenen Präparationen wurden zusammengefasst, so dass auch hier die zufallsbedingte Variabilität durch die Präparation weitgehend ausgeglichen werden konnte.

[Seite 9, Zeilen 7-29]

In der vorgelegten Arbeit wurde das Kontraktionsverhalten adulter Herzmuskelzellen der Ratte untersucht. Die Zellen wurden dazu über Nacht mit den jeweiligen Agenzien vorinkubiert. Vorausgehende Arbeiten an diesem Modell haben bereits gezeigt, dass es dabei zu keinen signifikanten Veränderungen hinsichtlich der basalen Proteinsyntheserate kommt, dass aber der Zeitraum ausreichend ist, eine maximale Myokardhypertrophie zu induzieren, die sich quantitativ und qualitativ nicht von komplexeren Systemen unterscheidet. Die einzige messbare Veränderung hinsichtlich der basalen Funktion ist eine Beeinträchtigung der Frequenz-Kontraktionsbeziehung, das bedeutet, dass die Zellen im nicht behandelten Zustand eine Abnahme der basalen Zellverkürzung bei Zunahme der Frequenz zeigen. Formell ist dies mit der negativen Frequenz-Kraft-Beziehung des insuffizienten menschlichen Herzens vergleichbar. Allerdings sind die Zellen der Ratte insofern nicht direkt mit humanen Systemen vergleichbar, als dass diese auch basal eine negative Frequenz-Verkürzungsbeziehung im Bereich von 0,5 bis 1 Hz zeigen. Grundsätzlich gelten also für die hier vorgestellten Untersuchungen speziesbedingte Vorbehalte hinsichtlich einer direkten Übertragbarkeit auf das humane System. Auf der anderen Seite ist das Rattenzellsystem der Herzmuskelzellen das am besten untersuchte Modell und zeigt hinsichtlich der Signaltransduktion und Entwicklung einer Myokardhypertrophie viele Parallelen zu den humanen Systemen, während dies für Mauszellen weit weniger gilt.

Die Untersuchungen an isolierten Herzmuskelzellen erlauben eine Detailanalyse der maximalen Zellkontraktion und der Verkürzungsdynamik. Dies wird durch eine hohe Aufnahmerate von 500 Hz erreicht, so dass die Dynamik der Zellkontraktion sehr

[Seite 10, Zeilen 1-5]

exakt erfasst werden kann. In der vorliegenden Arbeit sind zur Vermeidung individueller Unterschiede in der Präparation, Zellen aus jeweils 2 Herzen gemeinsam isoliert worden. Die Ergebnisse aus mindestens vier verschiedenen Präparationen wurden zusammengefasst, so dass auch hier die zufallsbedingte Variabilität durch die Präparation weitgehend ausgeglichen werden konnte.

Anmerkungen

Weitgehend identisch, ohne jede Kennzeichnung.

Sichter
(Graf Isolan), Agrippina1, Guckar


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20130402140648

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