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BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Bisher wurden folgende betroffene Kapitel festgestellt (von denen manche vollständig bzw. nahezu vollständig übernommen wurden – siehe Klammervermerke):
  • 1. Einleitung
  • 1.1 Pathophysiologie der Myokardhypertrophie und Herzinsuffizienz (S. 1): Seite 1
  • 1.2 Adrenerge Induktion einer Myokardzell-Hypertrophie (S. 1-2): Seiten 1, 2
  • 1.3 Rolle von Angiotensin II und TGF-β bei der Myokardhypertrophie (S. 2-3): Seiten 2, 3 – [nahezu vollständig]
  • 1.4 Zellkulturmodell zur Untersuchung der myokardialen Hypertrophie (S. 3): Seite 3 – [vollständig]
  • 3. Methoden
  • 3.1 Präparation isolierter Herzmuskelzelln und deren Inkubation (S. 11-12): Seite 11
  • 3.2 Messung von Myokardzell-Kontraktion im elektrischen Feld (S. 12-16):
  • 3.2.1 Probenvorbereitung (S. 12-13): Seiten 12, 13 – [vollständig]
  • 3.2.2 Elektrische Stimulation der Myokardzell-Kontraktion (S. 13): Seite 13 – [vollständig]
  • 3.2.3 Messung der Kontraktionsparameter (S. 14-16): Seiten 14, 15, 16 – [vollständig]
  • 3.2.4 Messprotokoll (S. 16): Seite 16
  • 3.3 Statistik (S. 16): Seite 16 – [vollständig]
  • 4. Ergebnisse
  • 4.1 Akutwirkung von Phenylephrin auf das Kontraktionsverhalten ventrikulärer Herzmuskelzellen (S. 17-18): Seite 17
  • 5. Diskussion
  • 5.1 Relevanz des Modells im Hinblick auf die Fragestellung (S. 44): Seite 44
  • 5.2 Kontraktile Dysfunktion nach alpha-adrenerger Hyperthrophiestimulation (S. 45-46): Seite 45
  • 5.3 Einfluss phänotypischer Veränderungen auf die kontraktile Funktion von Herzmuskelzellen (S. 47): Seite 47.

Herausragende FundstellenBearbeiten

  • Fragment 001 01: Die Arbeit beginnt mit einer langen wörtlichen Übernahme, ohne Nennung der Quelle.
  • Fragment 002 03: Hier wurde neben der wörtlichen Übernahme im Text auch die dazugehörigen Fußnoten fast komplett übernommen.
  • Fragment 003 07: Eine fast vollkommen wörtliche und gänzlich ungekennzeichnete Übernahme.
  • Seiten 11, 12, 13, 14, 15, 16: Das Kapitel 3: "Methoden" wird vollständig und weitgehend wörtlich übernommen, ohne dass eine Quelle angegeben wäre.
  • Fragment 017 01: Auch im Kapitel 4: "Ergebnisse" gibt es ungekennzeichnete Übernahmen.

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Soltanpour (2004): eine Doktorarbeit zu einem verwandten Thema wird sehr weitläufig als Textvorlage herangezogen.

Andere BeobachtungenBearbeiten

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 16 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 53 Seiten im Hauptteil. Auf 13 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 24.5% entspricht.
    Die 53 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 40
0%-50% Plagiatsanteil 3
50%-75% Plagiatsanteil 3
75%-100% Plagiatsanteil 7
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 14% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, )

Hk col

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

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