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Ht/Fragment 009 13

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Agrippina1
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 13-29
Quelle: Hoffmann 2004
Seite(n): 20, Zeilen: 1-15, 24-27
1.8 Messung intrazellulärer ROS-Bildung

Die Bildung intrazellulärer ROS kann durch Fluoreszenzindikatoren nachgewiesen und quantifiziert werden. Die Fluoreszenzindikatoren sollten dabei in der Lage sein, die Zellmembran zu penetrieren, um signifikante intrazelluläre Konzentrationen zu erreichen. Die Indikatoren sollten zudem eine minimale zelluläre Toxizität aufweisen. Die Konversion der Indikatoren von einer nicht-fluoreszierenden zu einer fluoreszierenden Form sollte spezifisch für ROS sein. Außerdem sollte die oxidierte, fluoreszierende Form der Indikatoren die Zelle nicht mehr verlassen können (Royall und Ischiropoulos, 1993). Verschiedene Autoren berichteten, dass der farblose Fluoreszenzindikator Dihydrorhodamin 123 (H2R) für diesen Zweck gut geeignet sei. Die intrazellulär gebildeten ROS (v.a. H2O2) oxidieren die farblose Substanz zu ihrem fluoreszierenden Metaboliten Rhodamin 123 (Cathcart et al., 1983; Bass et al., 1983; Rothe et al., 1988; Royall und Ischiropoulos, 1993; Carter et al., 1994; Dugan et al., 1995; Crow, 1997). Mittels eines konfokalen Laserscanning-Mikroskopes kann die Fluoreszenzintensität des Indikators gemessen werden. Die Fluoreszenzintensität korreliert direkt mit der intrazellulären ROSKonzentration (Royall und Ischiropoulos, 1993; Sawada et al., 1996; Possel et al., 1997; Chandel und Schumacker, 2000).

[Zeilen 1-15]

2.6 Messung intrazellulärer ROS-Bildung durch Fluoreszenzindikatoren

Die Bildung intrazellulärer ROS kann durch Fluoreszenzindikatoren nachgewiesen und quantifiziert werden. Die Fluoreszenzindikatoren sollten dabei in der Lage sein, die Zellmembran zu penetrieren und signifikante intrazelluläre Konzentrationen zu erreichen. Die Indikatoren sollten zudem eine minimale zelluläre Toxizität aufweisen. Die Konversion der Indikatoren von einer nicht-fluoreszierenden zu einer fluoreszierenden Form sollte spezifisch für ROS sein. Außerdem sollte die oxidierte, fluoreszierende Form der Indikatoren die Zelle nicht mehr verlassen können (Royall und Ischiropoulos, 1993). Die farblosen Fluoreszenzindikatoren Dihydrorhodamin 123 (H2R) und 2´,7´- Dichlorofluoreszein-Diazetat (DCFH-DA) sind für diesen Zweck gut geeignet. Die intrazellulär gebildeten ROS (v.a. H2O2) oxidieren die beiden farblosen Substanzen zu ihren fluoreszierenden Metaboliten Rhodamin 123 und 2´,7´-Dichlorofluoreszein (DCF) (Cathcart et al. 1983; Bass et al., 1983; Rothe et al., 1988; Royall und Ischiropoulos, 1993; Carter et al., 1994; Dugan et al., 1995; Crow 1997).[...]

[Zeilen 24-27]

Mittels eines konfokalen Laserscanning-Mikroskopes kann die Fluoreszenzintensität der beiden Indikatoren gemessen werden. Die Fluoreszenzintensität korreliert direkt mit der intrazelluären ROS-Konzentration (Royall und Ischiropoulos, 1993; Sawada et al., 1996; Possel et al., 1997; Chandel und Schumacker, 2000).

Anmerkungen

Die Vorlage wurde gekürzt und minimal verändert, aber nicht angegeben.

Sichter
Guckar

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