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Ht/Fragment 017 09

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 9-13, 15-25
Quelle: Sell 2001
Seite(n): 25, Zeilen: S.25,1-11 und S.26,1-4.5-8
2.3 ROS-Messungen

2.3.1 Laserscanning

Es wurde ein Laser Scan Mikroskop (LSM 10, Zeiss, Jena, D) im nicht-konfokalen Modus benutzt, um die Fluoreszenzintensität zu messen. Die Laserwellenlänge betrug 488 nm. Es wurde das 40er Objektiv mit zweifacher Nachvergrößerung (Zoom) benutzt. [...] An jedem Versuchstag wurden zu Beginn der Messungen der Kontrast und die Helligkeit separat für den Fluoreszenzindikator neu eingestellt. Dafür wurden alle vier Objektträger kurzzeitig gescannt und geeignete Kontrast- und Helligkeitswerte ermittelt, die sowohl bei Objektträgern mit sehr hoher als auch mit sehr niedriger Fluoreszenzintensität eine Auswertung ermöglichten. Die Scanzeit betrug 32 Sekunden.

2.3.2 Messvorgang

Die Näpfe wurden im Transmissionsmodus kurz betrachtet, um geeignete Zellen auszuwählen. Gewählt wurden Zellen, die sich in der Mitte der Näpfe befanden und nicht übereinander lagen. Von jedem Napf wurden die Fluoreszenzintensitäten von 10 Zellen gemessen. Die ermittelten Werte für die Fluoreszenzintensität wurden in Graustufen auf einer Skala von 0-255 wiedergegeben.

[Seite 25]

3.2.5 ROS-Messungen

3.2.5.1 Laserscanning

Zur Messung der Fluoreszenzintensität wurden die Objektträger mit Hilfe eines „Laser Scan Mikroskops“ (LSM 10, Zeiss, Jena) im nicht-konfokalen Modus analysiert. Die Laserwellenlänge betrug 488 nm. Es wurden das 40er Objektiv und der zweier Zoom benuzt. An jedem Versuchstag wurden zu Beginn der Messungen der Kontrast und die Helligkeit separat für jeden der beiden Fluoreszenzindikatoren neu eingestellt. Dafür wurden alle vier Objektträger kurzzeitig gescannt und geeignete Kontrast- und Helligkeitswerte ermittelt, die sowohl bei Objektträgern mit sehr hoher, als auch mit sehr niedriger Fluoreszenzintensität eine Auswertung ermöglichten. Die Scanzeit betrug 32 Sekunden.

[Seite 26]

3.2.5.3 Messvorgang

Zunächst wurden die Näpfe im Transmissionsmodus kurz betrachtet, um geeignete Zellen auszuwählen. Die Wahl fiel auf Zellen, die sich in der Mitte der Näpfe befanden und nicht übereinander lagen. [...] Von jedem Napf wurden die Umrisse von zehn Zellen umfahren und deren Fluoreszenzintensität gemessen. Die ermittelten Werte für die Fluoreszenzintensität wurden in Graustufen auf einer Skala von null bis 255 wiedergegeben.

Anmerkungen

Keinerlei Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Hood

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