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Herausragende FundstellenBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Dabei sind folgende Kapitel vollständig übernommen worden: 1.1, 1.8, 3.1, 3.2.1, 3.2.2, 3.2.3, 3.2.4, 3.3.

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Auf zwei Seiten wird aus der Quelle Sopart (2004) übernommen. Insbesondere wird fast der gesamte Fußnotenapparat mit übernommen. Sopart (2004) wird nirgends in der Dissertation erwähnt.
  • Es gibt sehr weitläufige Übernahmen aus der Quelle Soltanpour (2004). Die Anpassungen sind marginal. Soltanpour (2004) wird in der Dissertation nirgends erwähnt.

Andere BeobachtungenBearbeiten

  • Viele der Übernahmen aus der Quelle Soltanpour (2004) finden sich auch in der Quelle Katzer (2003), allerdings ist die Nähe zu diesem Text nicht ganz so groß, so dass man vermuten kann, dass der Verfasser aus Soltanpour (2004) übernommen hat und Soltanpour (2004) seinerseits aus Katzer (2003).
  • Der Verfasser hat nach der hier dokumentierten Dissertation zur Erlangung des Dr. med. noch eine weitere Dissertation zur Erlangung des Dr. med. dent. verfasst. Diese enthält allerdings auch Plagiate, siehe: Ht
  • Auf der dritten Seite der Dissertation (ohne Seitenzahl, noch vor dem Inhaltsverzeichnis) findet sich folgende Erklärung:
„Ich erkläre:
Ich habe die vorgelegte Dissertation selbständig und ohne unerlaubte fremde Hilfe und nur mit den Hilfen angefertigt, die ich in der Dissertation angegeben habe. Alle Textstellen, die wörtlich oder sinngemäß aus veröffentlichten oder nicht veröffentlichten Schriften entnommen sind, und alle Angaben, die auf mündlichen Auskünften beruhen, sind als solche kenntlich gemacht. Bei den von mir durchgeführten und in der Dissertation erwähnten Untersuchungen habe ich die Grundsätze wissenschaftlicher Praxis, wie sie in der „Satzung der Justus-Liebig-Universität Gießen zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ niedergelegt sind, eingehalten.“

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 19 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 42 Seiten im Hauptteil. Auf 11 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 26.2% entspricht.
    Die 42 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 31
0%-50% Plagiatsanteil 1
50%-75% Plagiatsanteil 0
75%-100% Plagiatsanteil 10
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 19% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, )

Hta col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.

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