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BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: 1. September 2014) folgende Kapitel, die sich teilweise als vollständig oder nahezu vollständig übernommen erwiesen haben – siehe Klammervermerke:
  • 1. EINLEITUNG
  • 1.1. Struktur von Sialinsäuren (S. 1-2): Seiten 2
  • 1.4. Funktion der Sialinsäuren (S. 5-8): Seiten 6, 7, 8
  • 1.6. Die UDP-GlcNAc-2-Epimerase/ManNAc-kinase (S. 10-12): Seiten 10, 11
  • 3. ERGEBNISSE
  • 3.2. Generierung der Punktmutanten durch gerichtete Mutagenese (S. 14-18): Seite 16
  • 3.3. Pilotexpression der UDP-GlcNAc-2-Epimerase/ManNAc-Kinase in S. cerevisiae (S. 18-20): Seiten 19, 20
  • 6.MATERIALIEN UND METHODEN
  • 6.1. Materialien
  • 6.1.4. Medien und Kultivierung der Zellen (S. 29): Seite 29 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.1.4.1. Bakterien (S. 30): Seite 30 – [vollständig]
  • 6.1.4.2. Hefe (S. 30-31): Seite 30
  • 6.2. Methoden
  • 6.2.1. Allgemeine molekularbiologische Methoden
  • 6.2.1.1. Präparation von Plasmid-DNA (S. 33-34): Seiten 33, 34 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.1.2. Fällung von DNA (S. 34): Seite 34 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.1.3. Bestimmung von DNA-Konzentrationen (S. 34): Seite 34 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.1.4. DNA-Spaltungen mit Restriktionsendonukleasen (S. 34-35): Seiten 34, 35 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.1.5. Agarose-Gelelektrophorese (S. 35): Seite 35 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.1.6. Isolierung von DNA-Fragmenten mittels Gelelution (S. 35-36): Seiten 35, 36 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.1.7. Ligation von DNA-Fragmenten (S. 36): Seite 36 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.1.8. Dephosphorylierung von DNA (S. 36): Seite 36 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.1.9. Herstellung kompetenter E. coli-Zellen (S. 37): Seite 37 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.1.10. Transformation von Plasmid-DNA in Escherichia coli (S. 37): Seite 37 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.1.11. Sequenzanalyse (S. 37-38): Seiten 37, 38 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.1.12. Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR) (S. 38): Seite 38 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.1.13. Herstellung von Punktmutanten (S. 38-39): Seiten 38, 39 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.2. Expression von rekombinantem Protein in Saccharomyces cerevisiae (S. 39): Seite 39 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.2.1. Herstellung kompetenter S. cerevisiae-Hefezellen (S. 39): Seite 39 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.2.2. Transformation von Plasmid-DNA in S. cerevisiae (S. 40): Seite 40 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.2.3. Ermittlung der optimalen Expressionsbedingungen (S. 40-41): Seiten 40, 41 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.2.4. Expression von rekombinantem Protein in S. cerevisiae (S. 41): Seite 41 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.2.5. Lyse von Hefezellen (S. 41): Seite 41 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.3. Allgemeine proteinbiochemische Methoden
  • 6.2.3.1. Proteinbestimmung nach Bradford (S. 42): Seite 42 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2.3.2. UDP-GlcNAc-2-Epimerase-Assays (S. 42-43): Seiten 42, 43 – [vollständig (wörtlich)].

Die QuelleBearbeiten

Weite Teile der untersuchten Arbeit sind aus der Dissertation Blume (2003) übernommen, z.T. wörtlich und erkennbar via copy-paste. Zur Quelle ist anzumerken:

  • Sie ist nirgends in der untersuchten Arbeit erwähnt. Allerdings wird bisweilen auf Blume et al. (2004) verwiesen. Zu diesem Verweis passen zwei Einträge im Literaturverzeichnis. Diese zwei Publikationen mögen thematisch mit der Dissertation Blume (2003) verwandt sein, aber sie sind auf Englisch verfasst und enthalten parallelen Text daher so nicht.
  • In der Danksagung auf Seite 52 heißt es: "Herrn Dr. Markus Berger und Frau Dr. Astrid Blume danke ich für ihre kontinuierliche Unterstützung und Motivation."

Herausragende FundstellenBearbeiten

  • Das gesamte Kapitel "6. Materialien und Methoden" (S. 29-43) ist aus der Quelle Blume (2003) kopiert, meist wörtlich via Copy-Paste und nur manchmal mit geringfügigen Anpassungen. Exemplarisch:
    • Fragment 041 01: Ein aus der Quelle übernommener und nicht angepasster Querverweis deutet auf eine Übernahme im copy-paste-Stil hin.
    • Fragment 035 01: Eine ganzseitige Übernahme mit nur marginalen Anpassungen.
    • Die Seiten 31 und 32 wurden nicht dokumentiert, da sie hauptsächlich Materiallisten enthalten. Diese sind allerdings auch bis auf einen kurzen Einschub sehr ähnlich in Blume (2003) zu finden.
  • Im Kapitel "3. Ergebnisse" gibt es eine fast zweiseitige, weitgehend wörtliche und zudem ungekennzeichnete Übernahme:
  • Im Einleitungsteil gibt es einige Übernahmen, bei denen der Wortlaut in untersuchter Arbeit und Quelle zwar nicht identisch ist, der Inhalt und die Literaturverweise aber weitgehend schon, z.B.
  • Fragment 002 01, Fragment 016 01: zwei ohne Quellenverweis übernommene Abbildungen.

Andere BeobachtungenBearbeiten

  • Auf Seite 53 der Dissertation findet sich folgende "Eidesstattliche Erklärung", bei der das Thema der Dissertation nicht eingetragen ist:
    "Ich, Heinrich Wieland, erkläre, dass ich die vorgelegte Dissertation mit dem Thema: [...] selbst verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt, ohne die (unzulässige) Hilfe Dritter verfasst und auch in Teilen keine Kopien anderer Arbeiten dargestellt habe.““““

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 23 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 43 Seiten im Hauptteil. Auf 22 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 51.2% entspricht.
    Die 43 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 21
0%-50% Plagiatsanteil 6
50%-75% Plagiatsanteil 0
75%-100% Plagiatsanteil 16
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 31% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, )

Hw col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.


Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom 1. September 2014.

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