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Ein unfertiges Fragment

[1.] Hw/Fragment 005 21 - Diskussion
Bearbeitet: 31. August 2014, 13:11 (Singulus)
Erstellt: 29. August 2014, 15:37 Singulus
Blume 2003, Fragment, Hw, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 21-29
Quelle: Blume 2003
Seite(n): 15,18, 19, Zeilen: 1ff;24ff;1ff
1.4. Funktion der Sialinsäuren

Aufgrund ihrer Variabilität tragen Sialinsäuren entscheidend zur Strukturvielfalt von Glycokonjugaten bei. Deshalb lassen sich zahlreiche biologischen Funktionen direkt mit Sialinsäuren in Verbindung bringen. Sie eignen sich aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften und ihres sauren Charakters besonders für einige spezifische Funktionen. Beispielsweise können sie biologisch aktive Strukturen mit terninalen Galaktosen maskieren und somit deren Erkennung durch Asialglycoproteinrezeptoren der Leber verhindern (Ashwell et al., 1989, Kelm und Schauer, 1997). Außerdem sorgt ihre negative Ladung für das Abstoßen von Zellen untereinander oder von der extrazellulären Matrix. Zahlreiche Tumoren überexprimieren Sialinsäuren auf ihren Oberflächen, was zum Entzug vor der Erkennung durch das Immunsystem [führt und mit einer erhöhten Malignität in Verbindung gebracht wird (Bhavanadan, 1991; Hakomori, 1989). Zu diesem Zweck nutzen Zellen des Wilms-Tumor sogar Polysialinsäuren (Roth et al., 1988).]

1.2 Biologische Funktion von Sialinsäuren

Sialinsäuren tragen entscheidend zur Strukturvielfalt von Glycokonjugaten bei. Deshalb können zahlreiche biologische Funktionen direkt mit Sialinsäuren in Verbindung gebracht werden. Durch ihre physikalischen Eigenschaften, wie ihre Ladung, ihren sauren Charakter und ihre räumliche Ausdehnung, wirken Sialinsäuren direkt auf ihre Umgebung ein. Sialinsäuren können biologisch aktive Strukturen maskieren und so die Erkennung dieser Strukturen verhindern (Kelm und Schauer, 1997). Andererseits kann die Strukturvielfalt der gebundenen Sialinsäuren auch von den entsprechenden Bindungspartnern zur spezifischen Erkennung genutzt werden (Lasky, 1995). Die negative Ladung der Sialinsäuren sorgt in vielen Fällen für die Abstoßung zwischen Zellen untereinander oder auch zwischen Zellen und der extrazellulären Matrix (Shimamura et al., 1994). Im folgenden sollen die vielfältigen biologischen Funktionen von Sialinsäuren an einigen Beispielen dargestellt werden.

[S. 18]

Zahlreiche Tumore besitzen eine erhöhte Sialinsäurekonzentration auf ihren Oberflächen (Hakomori, 1989; Bhavanandan, 1991), was mit einer erhöhten Malignität in Verbindung gebracht wird. Zellen des Wilms-Tumors exprimieren sogar

[S. 19]

Konzentration an exprimierter Sialinsäure beobachtet werden (Fogel et al., 1983; Bresalier et al., 1990; Sawada et al., 1994). Zellen des Wilms-Tumors exprimieren sogar Polysialinsäure auf ihren Zelloberflächen (Roth et al., 1988).

Anmerkungen
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