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Mundgesundheit von Patienten mit akutem Myocardinfarkt

von Ines Bettina Anne Willershausen

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ibw/Fragment 003 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-29 19:50:31 Hindemith
Fragment, Gaengler und Arnold 2010, Gesichtet, Ibw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
P.Schwartz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 4-8
Quelle: Gaengler und Arnold 2010
Seite(n): 259, Zeilen: r. Spalte: 29ff
Erst die Auslösung einer experimentellen Gingivitis am Menschen durch Löe et al. (5) brachte die entscheidende Erkenntnis, dass die Maturation einer ubiquitären Plaquebesiedelung durch das Aussetzten von Mundhygienenmaßnahmen nach 4-21 Tagen zu einer klinischen und histologisch eindeutigen Entzündungsreaktion auf die veränderte Plaqueflora führt.

5. Loe H, Theilade E, Jensen SB. Esperimental gingivitis in man. Journal of Periodontology. 1965; May-Jun 36: 177-87.

Erst die Auslösung einer experimentellen Gingivitis am Menschen durch Löe et al. (1965) brachte die entscheidende Erkenntnis, dass die Maturation einer ubiquitären Plaquebesiedelung durch Absetzen von Mundhygienemaßnahmen nach 4-21 Tagen zu einer klinisch und histologisch eindeutigen Entzündungsreaktion auf die veränderte Plaqueflora führt.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(P.Schwartz), (Hindemith) Sentinelll

[2.] Ibw/Fragment 003 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-29 20:13:53 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Ibw, Reiter 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
P.Schwartz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 8-17
Quelle: Reiter 2008
Seite(n): 7, Zeilen: 7ff
Im Laufe der nachfolgenden Jahrzehnte ist die Schlüsselrolle der Mikroorganismen im Hinblick auf die Ätiologie und Pathogenese entzündlicher parodontaler Prozesse durch zahlreiche Studien hinreichend bewiesen worden (5-10) Sowohl die quantitative Zusammensetzung der Mikroflora als auch deren Lokalisation spielt bei dem progredienten Abbau des parodontalen Gewebes eine große Rolle. Während die supragingivale Plaque eine entzündliche Gewebsreaktion zu allererst im Bereich des supraalveolären Bindegewebes der marginalen Gingiva auslöst, ist die subgingivale Plaque vorrangig für die Destruktion des Desmodonts und Alveolarknochens verantwortlich (11-15).

5. Loe H, Theilade E, Jensen SB. Esperimental gingivitis in man. Journal of Periodontology. 1965; May-Jun 36: 177-87.

6. Socransky SS. Relationship of bacteria to the etiology of periodontal disease. Journal of Dental Research. 1970; 49: 203-7.

7. Theilade E, Theilade J. Role of plaque in the etiology of periodontal disease and caries. Oral Science Review. 1976; 9: 23-63.

8. Socransky SS. Microbiology of periodontal disease - present status and future considerations. Journal of Periodontology. 1977; 48: 497-504.

9. Listgarten MA. Nature of periodontal disease: Pathogenic mechanisms. Journal of Periodontal Research. 1987; 22: 172-8.

10. Socransky SS, Haffajee AD. The bacterial etiology of destructive periodontal disease: current concepts. Journal of Periodontology. 1992; 63: 322-31.

11. Holt SC, Bramanti TE. Factors in virulence expression and their role in periodontal disease pathogenesis. Critical Reviews in Oral Biology & Medicine. 1991; 2: 177-281.

12. Birkedal-Hansen H. Role of cytokines and inflammatory mediators in tissue destruction. Journal of Periodontal Research. 1993; 28: 500-10.

13. Singer RE, Buckner BA. Butyrate and propionate: Important components of toxic dental plaque extracts. Infection and Immunity. 1981; 32: 458-63.

14. Robertson PB, Lantz M, Marucha PT, Kornman KS, Trummel CL, Holt SC. Colagenolytic activity associated with Bacteroides species and Actinobacilus actinomycetemcomitans. Journal of Periodontal Research_. 1982; 17: 275-83.

15. Lindhe J. Klinische Parodontologie. Deutsche Übersetzung, 1986, Verlag G. Thieme, Stuttgart

Ausgehend von den ersten differenzierteren Ergebnissen der Untersuchung mikrobieller Flora durch KRITCHEVSKY & SEGUIN (1918), denen bereits eine Unterscheidung verschiedener Spezies von Spirochäten und deren Assoziation mit parodontalen Läsionen gelang, ist im Laufe der Jahrzehnte die Schlüsselrolle der Mikroorganismen im Hinblick auf die Ätiologie und Pathogenese entzündlicher parodontaler Prozesse durch zahlreiche Studien hinreichend bewiesen worden (LOE et al. 1965; SOCRANSKY 1970; THEILADE & THEILADE 1976; SOCRANSKY 1977; SLOT 1979; LISTGARTEN 1987; SOCRANSKY & HAFFAJEE 1992).

Neben der qualitativen Zusammensetzung der mikrobiellen Plaqueansammlung spielt auch deren Lokalisation bei der Zerstörung parodontalen Gewebes eine große Rolle. Sie steht in enger topographischer Beziehung zur Ausbreitung der entzündlichen Läsionen auf die umliegenden Gewebe. Während die supragingivale Plaque eine entzündliche Gewebsreaktion vorerst im Bereich des supraalveolären Bindegewebes der marginalen Gingiva auslöst, verursacht die subgingivale Plaque Läsionen an Desmodont und Alveolarknochen (HOLT & BRAMANTI 1991; BIRKEDAL-HANSEN et al. 1988; SINGER et al. 1981; ROBERTSON et al. 1982; LINDHE 1986).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Es wurden auch insgesamt 11 Literaturverweise mitübernommen.

Sichter
(Hindemith) Sentinelll


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20141029202404

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