Fandom

VroniPlag Wiki

Ibw/037

< Ibw

31.373Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Mundgesundheit von Patienten mit akutem Myocardinfarkt

von Ines Bettina Anne Willershausen

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ibw/Fragment 037 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-29 20:21:48 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Ibw, Reiter 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sentinelll, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 1-7, 11-16
Quelle: Reiter 2008
Seite(n): 32, 69, Zeilen: 32: 5ff; 69: 16ff
In der Studie von WU et al. (59) wurden 9962 Teilnehmer im Alter von 25 bis 74 Jahren auf einen möglichen Zusammenhang zwischen einer parodontalen Erkrankung und cerebrovaskulären Erkrankungen untersucht. Die Autoren folgerten, dass ein schlechter Parodontalstatus mit erhöhtem Vorkommen von cerebrovaskulären Insulten und erhöhter Mortalität assoziiert sei und folglich das Vorliegen von chronischen PA-Erkrankungen einen signifikanten Risikofaktor für eine cerebrovaskuläre Erkrankung darstellen könnte.

[...] Unter Umständen spielen auch hyperreaktive Monocyten bei beiden Erkrankungen eine zentrale Rolle. Diese Monocyten sind Ausdruck eines bestimmten Phenotyps und zeigen bei der Aktivierung mit LPS eine übersteigerte Immunreaktion; es besteht die Vermutung, dass Genotyp-positive Patienten (lnterleukin-1) ein erhöhtes Risiko für rasch fortschreitende Parodontitiden besitzen.


59. Wu TC, Trevisan M, Genco RJ, Dorn JP, Falkner KL, Sempos CT. Periodontal disease and risk of cerebrovascular disease: the first national health and nutrition examination survey and its follow-up study. Archives of Internal Medicine. 2000; 160: 2749-55.

Die hyperreaktiven Monozyten (MØ+) sind Ausdruck eines bestimmten Phenotyps und zeigen bei der Aktivierung eine übersteigerte Immunreaktion, die sich in einer exzessiven Ausschüttung von Zytokinen wie PGE2, IL-1 und TNF-a manifestiert (OFFENBACHER et al. 1994; KORNMAN et al. 1994). Die Aktivierung erfolgt durch LPS-Präsenz, Matrix-Metalloproteinasen- Aktivität oder Prostaglandinfreisetzung. [...] Unter Umständen spielen hyperreaktive Monozyten (MØ+) bei beiden Erkrankungen eine zentrale Rolle. [...] es besteht die Vermutung, dass Genotyp-positive Patienten ein erhöhtes Risiko für rasch fortschreitende Parodontitiden besitzen (KORNMAN et al. 1997).

[Seite 69]

WU et al. (2000) untersuchten 9962 Teilnehmer im Alter von 25 bis 74 Jahren auf einen möglichen Zusammenhang zwischen einer parodontalen Erkrankung und cerebrovaskulären Erkrankungen. [...] WU et al. (2000) folgerten, dass ein schlechter PA-Status mit erhöhtem Vorkommen von cerebrovaskulären Insulten und erhöhter Mortalität assoziiert ist und somit Parodontitis einen signifikanten Risikofaktor für eine cerebrovaskuläre Erkrankung darstellt.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte die Überlappung mit Ibw/Fragment 037 08.

Sichter
(Hindemith) Sentinelll

[2.] Ibw/Fragment 037 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-29 20:21:27 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Ibw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stelzel 2007, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
P.Schwartz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 8-16
Quelle: Stelzel 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Ein möglicher Kausalzusammenhang zwischen koronarer Herzkrankheit und Parodontitis wurde ebenso beschrieben; erstmals konnten mittels Polymerase-Ketten-Reaktion neben PCR Chlamydien den parodontopathogenen Erreger P. gingivalis in Plaques der Arteria Carotis nachweisen. Unter Umständen spielen auch hyperreaktive Monocyten bei beiden Erkrankungen eine zentrale Rolle. Diese Monocyten sind Ausdruck eines bestimmten Phenotyps und zeigen bei der Aktivierung mit LPS eine übersteigerte Immunreaktion; es besteht die Vermutung, dass Genotyp-positive Patienten (Interleukin-1) ein erhöhtes Risiko für rasch fortschreitende Parodontitiden besitzen. Ein möglicher Kausalzusammenhang zwischen KHK und Parodontitis wurde von Chiu (1999) beschrieben: Er konnte erstmals mittels Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR) neben Chlamydien den parodontopathogenen Erreger P. gingivalis in Plaques der A. karotis nachweisen. [...]

[...] Unter Umständen spielen hyperreaktive Monocyten (MØ+) bei beiden Erkrankungen eine zentrale Rolle (Abb. 1). Diese MØ+ sind Ausdruck eines bestimmten Phenotyps und zeigen bei der Aktivierung mit LPS eine übersteigerte Immunreaktion; es besteht die Vermutung, dass Genotyp-positive Patienten ein erhöhtes Risiko für rasch fortschreitende Parodontitiden besitzen (Kornman et al. 1997).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Man beachte die Überlappung mit Ibw/Fragment 037 01

Sichter
Sentinelll, Hindemith


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20141029195927


Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki