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Ibw/Fragment 037 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sentinelll, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 1-7, 11-16
Quelle: Reiter 2008
Seite(n): 32, 69, Zeilen: 32: 5ff; 69: 16ff
In der Studie von WU et al. (59) wurden 9962 Teilnehmer im Alter von 25 bis 74 Jahren auf einen möglichen Zusammenhang zwischen einer parodontalen Erkrankung und cerebrovaskulären Erkrankungen untersucht. Die Autoren folgerten, dass ein schlechter Parodontalstatus mit erhöhtem Vorkommen von cerebrovaskulären Insulten und erhöhter Mortalität assoziiert sei und folglich das Vorliegen von chronischen PA-Erkrankungen einen signifikanten Risikofaktor für eine cerebrovaskuläre Erkrankung darstellen könnte.

[...] Unter Umständen spielen auch hyperreaktive Monocyten bei beiden Erkrankungen eine zentrale Rolle. Diese Monocyten sind Ausdruck eines bestimmten Phenotyps und zeigen bei der Aktivierung mit LPS eine übersteigerte Immunreaktion; es besteht die Vermutung, dass Genotyp-positive Patienten (lnterleukin-1) ein erhöhtes Risiko für rasch fortschreitende Parodontitiden besitzen.


59. Wu TC, Trevisan M, Genco RJ, Dorn JP, Falkner KL, Sempos CT. Periodontal disease and risk of cerebrovascular disease: the first national health and nutrition examination survey and its follow-up study. Archives of Internal Medicine. 2000; 160: 2749-55.

Die hyperreaktiven Monozyten (MØ+) sind Ausdruck eines bestimmten Phenotyps und zeigen bei der Aktivierung eine übersteigerte Immunreaktion, die sich in einer exzessiven Ausschüttung von Zytokinen wie PGE2, IL-1 und TNF-a manifestiert (OFFENBACHER et al. 1994; KORNMAN et al. 1994). Die Aktivierung erfolgt durch LPS-Präsenz, Matrix-Metalloproteinasen- Aktivität oder Prostaglandinfreisetzung. [...] Unter Umständen spielen hyperreaktive Monozyten (MØ+) bei beiden Erkrankungen eine zentrale Rolle. [...] es besteht die Vermutung, dass Genotyp-positive Patienten ein erhöhtes Risiko für rasch fortschreitende Parodontitiden besitzen (KORNMAN et al. 1997).

[Seite 69]

WU et al. (2000) untersuchten 9962 Teilnehmer im Alter von 25 bis 74 Jahren auf einen möglichen Zusammenhang zwischen einer parodontalen Erkrankung und cerebrovaskulären Erkrankungen. [...] WU et al. (2000) folgerten, dass ein schlechter PA-Status mit erhöhtem Vorkommen von cerebrovaskulären Insulten und erhöhter Mortalität assoziiert ist und somit Parodontitis einen signifikanten Risikofaktor für eine cerebrovaskuläre Erkrankung darstellt.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte die Überlappung mit Ibw/Fragment 037 08.

Sichter
(Hindemith) Sentinelll

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