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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 08-30
Quelle: Weber 2003
Seite(n): 2-3, Zeilen: S.2, 2-15 - S.3, 1-10
1.1 Das Pankreas

1.1.1 Das exokrine Pankreas

Die exokrine Azinuszelle des Pankreas ist ein Modellfall für Zellen mit hoher Eiweißsynthese und Sekretion. Durch ihre polare Struktur mit einem basolateralen und einem luminalen Anteil eignet sie sich ideal zur Erforschung grundlegender Sekretionsmechanismen (Palade 1975). Das exokrine Pankreas ist eine Drüse, die aus vielen Tausend, schon makroskopisch sichtbaren Läppchen besteht. Die morphologischen und funktionellen Grundeinheiten in diesen Läppchen bilden die Drüsenendstücke (Azini), die über dünne Röhrchen (Schaltstücke) an die innerhalb der Läppchen (intralobulär) und im Bindegewebe zwischen den Läppchen (interlobulär) verlaufenden Gänge angeschlossen sind. Jeder dieser Strukturkomponenten wird eine spezifische Funktion zugeordnet, die koordiniert reguliert wird und in ihrer Gesamtheit das Pankreassekret bildet. Dieses besteht hauptsächlich aus im Pankreas inaktiv vorliegenden Vorstufen der Verdauungsenzyme, die im Dünndarm durch das Enzym Enterokinase aktiviert werden (Rinderknecht 1986). Innerhalb des exokrinen Pankreas tragen die verschiedenen Zelltypen zur physiologischen Funktion des Organs bei (Slack 1995). Zu diesen Zellen gehören die sogenannten exokrinen Zellen, auch Pankreas-Azinuszellen genannt, die große Mengen exkretorischen Proteins produzieren und freisetzen, interazinäre Zellen, die für das Recycling der Zymogengranula-Membran an der luminalen Oberfläche der azinären Zellen verantwortlich sind sowie Gangzellen, die die exkretorischen Gänge auskleiden und die Bikarbonat- und Wassersekretion übernehmen (Freedman and Scheele 1994), sowie Fibroblasten und Endothelzellen. Von den hier beschriebenen Zellen machen die Pankreas-Azinuszellen mehr als 85 % des Pankreas Gewebes aus (Lerch 1993). Sie sind auch die am stärksten polarisierten Zellen des Pankreas.


33. Freedman SD, Scheele GA (1994) "Acid-base interactions during exocrine pancreatic secretion. Primary role for ductal bicarbonate in acinar lumen function." Ann N Y Acad Sci 713: 199-206

65. Lerch MM, Adler G (1993) “Mechanismen der Sekretion des exokrinen Pankreas.“ Ökosystem Darm V. Heidelberg, Zeitz M et al.

68. Lerch MM, Saluja AK et al. (1993) "Pancreatic duct obstruction triggers acute necrotizing pancreatitis in the opossum." Gastroenterology 104(3): 853-61

108. Palade G (1975) "Intracellular aspects of the process of protein synthesis." Science 189(4200): 347-58

113. Rinderknecht H (1986) "Activation of pancreatic zymogens. Normal activation, premature intrapancreatic activation, protective mechanisms against inappropriate activation." Dig Dis Sci 31(3): 314-21

135. Slack JM (1995) "Developmental biology of the pancreas." Development 121(6): 1569-80

[Seite 2]

2.1. Das Pankreas

2.1.1 Das exokrine Pankreas

Die exokrine Zelle des Pankreas ist ein Modellfall für Zellen mit hoher Eiweißsynthese und Sekretion. Durch ihre polare Struktur mit einem basolateralen und einem luminalen Anteil eignet sie sich ideal zur Erforschung grundlegender Sekretionsmechanismen (Palade 1975).

Das exokrine Pankreas ist eine Drüse, die aus vielen Tausend, schon makroskopisch sichtbaren Läppchen besteht. Die morphologischen und funktionellen Grundeinheiten in diesen Läppchen bilden die Drüsenendstücke (Azini), die über dünne Röhrchen (Schaltstücke) an die innerhalb der Läppchen (intralobulär) und im Bindegewebe zwischen den Läppchen (interlobulär) verlaufenden Gänge angeschlossen sind. Jeder dieser Strukturkomponenten wird eine spezifische Funktion zugeordnet, die koordiniert reguliert wird und in ihrer Gesamtheit das Pankreassekret bildet. Dieses besteht hauptsächlich aus im Pankreas inaktiv vorliegenden Vorstufen der Verdauungsenzyme, die im Dünndarm durch das Enzym Enterokinase aktiviert werden (Rinderknecht 1986).

[Seite 3]

Innerhalb des exokrinen Pankreas tragen die verschiedenen Zelltypen zur physiologischen Funktion des Organs bei (Slack 1995). Zu diesen Zellen gehören die sogenannten exokrinen Zellen, auch Pankreas-Azinuszellen genannt, die große Mengen exkretorischen Proteins produzieren und freisetzen, interazinäre Zellen, die für das Recycling der Zymogengranula-Membran an der luminalen Oberfläche der azinären Zellen verantwortlich sind, Gangzellen, die die exkretorischen Gänge auskleiden und die Bikarbonat- und Wassersekretion übernehmen (Freedman and Scheele 1994) sowie Fibroblasten und Endothelzellen. Von den hier beschriebenen Zellen machen die Pankreas-Azinuszellen mehr als 85 % des Pankreasgewebes aus (Lerch 1993). Sie sind auch die am stärksten polarisierten Zellen des Pankreas.


Freedman, S. D. and G. A. Scheele (1994). "Acid-base interactions during exocrine pancreatic secretion. Primary role for ductal bicarbonate in acinar lumen function." Ann N Y Acad Sci 713: 199-206.

Lerch, M. M., Adler G. (1993). Mechanismen der Sekretion des exokrinen Pankreas. Ökosystem Darm V. Heidelberg, Zeitz M. et al.

Lerch, M. M., A. K. Saluja, et al. (1993). "Pancreatic duct obstruction triggers acute necrotizing pancreatitis in the opossum." Gastroenterology 104(3): 853-61.

Palade, G. (1975). "Intracellular aspects of the process of protein synthesis." Science 189(4200): 347-58.

Rinderknecht, H. (1986). "Activation of pancreatic zymogens. Normal activation, premature intrapancreatic activation, protective mechanisms against inappropriate activation." Dig Dis Sci 31(3): 314-21.

Slack, J. M. (1995). "Developmental biology of the pancreas." Development 121(6): 1569-80.

Anmerkungen

Identisch bis hin zu den Literaturverweisen, ohne Kennzeichnung einer Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

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