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Ik/Fragment 045 03

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Agrippina1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 3-9
Quelle: Löffler 1998
Seite(n): 772, Zeilen: li. Sp. 19-29, re. Sp. 4-9
G-Proteine sind häufig an der hormonellen Signaltransduktion beteiligt. Sie dienen als molekulare Schalter und kommen in zwei unterschiedlichen Zuständen vor, die sich nur durch das jeweils gebundene Guaninnucleotid unterscheiden. In aktiver Form sind sie mit GTP beladen und imstande, eine Reihe unterschiedlicher Proteine zu aktivieren. Es gibt 50 unterschiedliche Isoformen von G-Proteinen, die sich in 3 Untergruppen einteilen lassen, von denen die heterotrimeren, großen G-Proteine für die hormonelle Signaltransduktion von besonderer Bedeutung sind. (Kaziro 1991; Lincoln 1993; Löffler 1997). Häufig sind an der hormonellen Signaltransduktion G-Proteine beteiligt. Eine nähere Analyse ihrer Eigenschaften hat zu der Erkenntnis geführt, daß diese für eine große Zahl hormoneller und nicht hormoneller Signalreduktions-Mechanismen als molekulare Schalter dienen. Wie aus Abb.27.9 hervorgeht, kommen P-Proteine in zwei unterschiedlichen Zuständen vor, die sich nur durch das jeweils gebundene Guaninnucleotid unterscheiden. In aktiver Form sind sie mit GTP beladen und imstande, eine Reihe unterschiedlicher Proteine zu aktivieren (s.u.). [...] Bis heute sind mehr als 50 unterschiedliche Isoformen von G-Proteinen isoliert und charakterisiert worden. Sie lassen sich in 3 Untergruppen einteilen, von denen die heterotrimeren, großen G-Proteine für die hormonelle Signaltransduktion von besonderer Bedeutung sind.
Anmerkungen

Zum Teil wörtlich und dabei ohne Anführungszeichen der Quelle entnommen. Die Verfasserin verweist ohne Seitenangabe u.a. auf Löffler, “Biochemie und Pathobiochemie” in der 5. Aufl. 1997. Dem Bearbeiter liegt die 6., korrigierte Auflage von 1998 vor. Dieselbe Stelle wird auch auf S. 72 ausgeschlachtet, dieses Mal ohne Verweis auf die Quelle.

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