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3 ungesichtete Fragmente: Plagiat

[1.] Ik/Fragment 012 20 - Diskussion
Bearbeitet: 1. December 2012, 23:04 (Hindemith)
Erstellt: 17. November 2012, 09:43 Agrippina1
Fragment, Ik, KomplettPlagiat, Löffler 1998, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Agrippina1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 20-28
Quelle: Löffler 1998
Seite(n): 513, Zeilen: li. Sp. 12-17, re. Sp. 4-7, 11-16
In Proteinen sind besonders Methionin-, Histidin-, und Tryptophanreste, daneben aber auch die Thiolgruppen von Cysteinen empfindlich gegenüber reaktiven Sauerstoffspezies. Derartige Reaktionen können beachtliche Veränderungen der biologischen Aktivität der betreffenden Proteine nach sich ziehen. Über die Schädigung von Kohlenhydraten durch oxidativen Streß ist noch nicht sehr viel bekannt. Immerhin weiß man, daß Hyaluronsäure und Proteoglykane oxidativ geschädigt werden können. Besonders gut untersucht ist die Auswirkung auf Lipide, besonders Membranlipide. Hier sind es speziell die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die in einer Reihe von charakteristischen, als Lipidperoxidation bezeichneten Reaktionen modifiziert werden (Schoenberg et al. 1989). In Proteinen sind besonders Methionin-, Histidin- und Tryptophanreste, daneben aber auch die Thiolgruppen von Cysteinen empfindlich gegenüber reaktiven Sauerstoffspezies. Derartige Reaktionen können beachtliche Veränderungen der biologischen Aktivität der betreffenden Proteine nach sich ziehen. [...] Über die Schädigung von Kohlenhydraten durch oxidativen Streß ist noch nicht sehr viel bekannt. Immerhin weiß man, daß Hyaluronsäure und Proteoglykane oxidativ geschädigt werden können. [...] Besonders gut untersucht ist die Auswirkung oxidativer Schädigungen auf Lipide, besonders Membranlipide. Hier sind es speziell die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die in einer Reihe von charakteristischen, als Lipidperoxidation bezeichneten Reaktionen modifiziert werden (Abb. 18.22).
Anmerkungen

Mit Ausnahme einer Literaturangabe wörtlich und ohne Hinweis der Quelle entnommen. An anderer Stelle und im Lvz. verweist die Verfasserin auf Löffler, “Biochemie und Pathobiochemie” in der 5. Aufl. 1997. Dem Bearbeiter liegt die 6., korrigierte Auflage von 1998 vor.

Sichter

[2.] Ik/Fragment 045 03 - Diskussion
Bearbeitet: 1. December 2012, 23:10 (Hindemith)
Erstellt: 17. November 2012, 10:12 Agrippina1
BauernOpfer, Fragment, Ik, Löffler 1998, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Agrippina1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 3-9
Quelle: Löffler 1998
Seite(n): 772, Zeilen: li. Sp. 19-29, re. Sp. 4-9
G-Proteine sind häufig an der hormonellen Signaltransduktion beteiligt. Sie dienen als molekulare Schalter und kommen in zwei unterschiedlichen Zuständen vor, die sich nur durch das jeweils gebundene Guaninnucleotid unterscheiden. In aktiver Form sind sie mit GTP beladen und imstande, eine Reihe unterschiedlicher Proteine zu aktivieren. Es gibt 50 unterschiedliche Isoformen von G-Proteinen, die sich in 3 Untergruppen einteilen lassen, von denen die heterotrimeren, großen G-Proteine für die hormonelle Signaltransduktion von besonderer Bedeutung sind. (Kaziro 1991; Lincoln 1993; Löffler 1997). Häufig sind an der hormonellen Signaltransduktion G-Proteine beteiligt. Eine nähere Analyse ihrer Eigenschaften hat zu der Erkenntnis geführt, daß diese für eine große Zahl hormoneller und nicht hormoneller Signalreduktions-Mechanismen als molekulare Schalter dienen. Wie aus Abb.27.9 hervorgeht, kommen P-Proteine in zwei unterschiedlichen Zuständen vor, die sich nur durch das jeweils gebundene Guaninnucleotid unterscheiden. In aktiver Form sind sie mit GTP beladen und imstande, eine Reihe unterschiedlicher Proteine zu aktivieren (s.u.). [...] Bis heute sind mehr als 50 unterschiedliche Isoformen von G-Proteinen isoliert und charakterisiert worden. Sie lassen sich in 3 Untergruppen einteilen, von denen die heterotrimeren, großen G-Proteine für die hormonelle Signaltransduktion von besonderer Bedeutung sind.
Anmerkungen

Zum Teil wörtlich und dabei ohne Anführungszeichen der Quelle entnommen. Die Verfasserin verweist ohne Seitenangabe u.a. auf Löffler, “Biochemie und Pathobiochemie” in der 5. Aufl. 1997. Dem Bearbeiter liegt die 6., korrigierte Auflage von 1998 vor. Dieselbe Stelle wird auch auf S. 72 ausgeschlachtet, dieses Mal ohne Verweis auf die Quelle.

Sichter

[3.] Ik/Fragment 072 26 - Diskussion
Bearbeitet: 1. December 2012, 23:10 (Hindemith)
Erstellt: 17. November 2012, 10:34 Agrippina1
Fragment, Ik, Löffler 1998, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Agrippina1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 72, Zeilen: 26-31
Quelle: Löffler 1998
Seite(n): 772, Zeilen: li. Sp. 19-29, re. Sp. 4-9
G-Proteine dienen als molekulare Schalter und kommen in zwei unterschiedlichen Zuständen vor, die sich nur durch das jeweils gebundene Guaninnucleotid unterscheiden. In aktiver Form sind sie mit GTP beladen und imstande, eine Reihe unterschiedlicher Proteine zu aktivieren. Es gibt 50 unterschiedliche Isoformen von G-Proteinen, von denen die heterotrimeren, großen G-Proteine für die hormonelle Signaltransduktion von besonderer Bedeutung sind (Kaziro 1991; Lincoln 1993). Häufig sind an der hormonellen Signaltransduktion G-Proteine beteiligt. Eine nähere Analyse ihrer Eigenschaften hat zu der Erkenntnis geführt, daß diese [...] als molekulare Schalter dienen. Wie aus Abb.27.9 hervorgeht, kommen P-Proteine in zwei unterschiedlichen Zuständen vor, die sich nur durch das jeweils gebundene Guaninnucleotid unterscheiden. In aktiver Form sind sie mit GTP beladen und imstande, eine Reihe unterschiedlicher Proteine zu aktivieren (s.u.). [...] Bis heute sind mehr als 50 unterschiedliche Isoformen von G-Proteinen isoliert und charakterisiert worden. Sie lassen sich in 3 Untergruppen einteilen, von denen die heterotrimeren, großen G-Proteine für die hormonelle Signaltransduktion von besonderer Bedeutung sind.
Anmerkungen

Wiederholung der Ausführungen von S. 45, siehe Ik/Fragment 045 03, aber dieses Mal ohne Nennung der Quelle, die zum Teil wörtlich wiedergegeben wird. Im Lvz. verweist die Verfasserin auf Löffler, “Biochemie und Pathobiochemie” in der 5. Aufl. 1997. Dem Bearbeiter liegt die 6., korrigierte Auflage von 1998 vor.

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