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Ik/Unfragmentierte Fundstellen

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Diss: http://miami.uni-muenster.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-2630/diss_keiner_2005-09-05/diss_keiner.pdf

Benötigte LiteraturBearbeiten

  • Löffler et al., "Biochemie Und Pathobiochemie", 5. Auflage (1997 lt. Literraturverz.)
    • Bei GB nur 8. Aufl. (2006) [1]
    • Laut Angaben im Literaturverz. dürften vor allem die Seiten 512-515 und 771-780 interessant sein, mit den Fundstellen (s. u.) zu vergleichen

Möglicherweise interessant

  • Div. Quellen von Lerch aus dem Literaturverzeichnis, s. u.

FundeBearbeiten

Quelle 1: http://d-nb.info/969345097/34

  • Sehr viele erhebliche Funde

Quelle 2:

  • Webtext des Koreferenten Lerch [2]
  • Viele Funde, Datierung problematisch der Text existierte bereits am 29. März 2004, siehe Wayback-Archiv: http://web.archive.org/web/20040329164633/http://www.pancreas.de/ vermutlich aber noch viel älter, siehe Aktualität der Quellen. Autor ist Lerch (unter dem Text angegeben). (geklärt)
  • Funde auf Seiten: 4, 5, 14, 15, 45, 70, 72, 73
  • Ein Inhalt wird 4-fach verwendet und noch ein weiteres mal so ähnlich: "... wird dabei nicht durch Pertussis-Toxin inhibiert, was eine Aktivierung über ein Gq-gekoppeltes G-Protein nahelegt (Matzotaki et al. 1988)."
  • Möglicherweise findet sich der Inhalt auch in anderen Quellen von Lerch, siehe Literaturverzeichnis

Quelle 3:

  • Löffler et al., Biochemie Und Pathobiochemie, GB-Link (2006, ältere Auflage zu prüfen, in der Diss ist 5. Aufl. 1997 angegeben)
  • Diss S. 12:

"In Proteinen sind besonders Methionin-, Histidin-, und Tryptophanreste, daneben aber auch die Thiolgruppen von Cysteinen empfindlich gegenüber reaktiven Sauerstoffspezies. Derartige Reaktionen können beachtliche Veränderungen der biologischen Aktivität der betreffenden Proteine nach sich ziehen. Über die Schädigung von Kohlenhydraten durch oxidativen Streß ist noch nicht sehr viel bekannt. Immerhin weiß man, daß Hyaluronsäure und Proteoglykane oxidativ geschädigt werden können. Besonders gut untersucht ist die Auswirkung auf Lipide, besonders Membranlipide. Hier sind es speziell die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die in einer Reihe von charakteristischen, als Lipidperoxidation bezeichneten Reaktionen modifiziert werden (Schoenberg et al. 1989)."

(Vielleicht auch mehr)

In der Quelle (8. Aufl.) sehr ähnlich auf S. 510

  • Diss S. 45 + S. 72 (Doppelverwendung):

"G-Proteine sind häufig an der hormonellen Signaltransduktion beteiligt. Sie dienen als molekulare Schalter und kommen in zwei unterschiedlichen Zuständen vor, die sich nur durch das jeweils gebundene Guaninnucleotid unterscheiden. In aktiver Form sind sie mit GTP beladen und imstande, eine Reihe unterschiedlicher Proteine zu aktivieren. Es gibt 50 unterschiedliche Isoformen von G-Proteinen, die sich in 3 Untergruppen einteilen lassen, von denen die heterotrimeren, großen G-Proteine für die hormonelle Signaltransduktion von besonderer Bedeutung sind. (Kaziro 1991; Lincoln 1993; Löffler 1997)."

In der Quelle (8. Aufl.) sehr ähnlich auf S. 773

  • Diss S. 17, 54, 74 (3-fach Verwendung)

"Die Proteinkinase A (PKA) wird durch cAMP aktiviert und phosphoryliert daraufhin spezifische Serylreste einer Reihe von Proteinen. Beispiele sind Phosphorylase, Glykogensynthase, hormonsensitive Lipase, Myosinkinase und Cholesterinester-Hydrolase (Löffler 1997)."


Quelle 4: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2001/531/pdf/d010135.pdf

  • Umfangreiche Funde auf S. 10, S. 69 in der Diss

Formale AuffälligkeitenBearbeiten

  • Viele Mehrfachverwendungen (bis zu 4- oder 5-fach)

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