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Heterogenität als Chance. Lehrerprofessionalität im Wandel

von Dr. Ingeborg Seitz

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[1.] Is/Fragment 037 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-15 10:00:03 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Is, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Seidl 2005

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 3-7,(8-10),11-12
Quelle: Seidl 2005
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
Innerhalb von nur einer Generation (natürlich auch einer Lehrergeneration) hat sich eine Revolution der Lebensläufe ereignet. Jene Bewohner des Westens, die nach dem Zweiten Weltkrieg geboren wurden, altern langsamer und auf jeden Fall anders als ihre Vorfahren. Wer heute 40 wird, ist geistig und körperlich meist jünger als es sein Großvater mit 30 war35:

„Wir fürchten uns vor dem Altern und der Vergreisung und zugleich verschmähen wir ungeheure Ressourcen an Jugendlichkeit, indem wir so tun als hätten die 40-, 50-. 60-Jährigen noch die Lebensrhythmen der Steinzeit."36

Diese Behauptung führt zu dem Paradoxon, dass trotz steigendem Durchschnittsalter jene, die dieses Durchschnittsalter haben, immer jünger werden.


35 Seidl, Claudius: Warum wir nicht mehr älter werden, ln: Beilage zur Wochenzeitung „Das Parlament“. S. 3 - 8.

36 Ebd. S. 9.

Innerhalb von nur einer Generation hat sich eine Revolution der Lebensläufe ereignet: Die Menschen altern langsamer: Wer heute vierzig wird, ist geistig und körperlich meistens jünger, als es sein Großvater mit dreißig war.

[...]

[...] Es kann, erstens, als absolut sicher gelten, dass jene Bewohner des Westens, die nach dem Zweiten Weltkrieg und der unmittelbaren Nachkriegszeit geboren wurden, ihr ganzes Leben lang mit Nähr- und Mineralstoffen und Vitaminen so gut versorgt worden, wie es vorangegangene Generationen sich nicht einmal vorstellen konnten. Und diese Nährstoffe sind es, welche den Alterungsprozess der Zellen zwar nicht stoppen, aber doch gewaltig hemmen können. [...]

[...] Und so werden, während das Durchschnittsalter der westlichen Gesellschaften stetig steigt, jene aber, die dieses Durchschnittsalter haben, immer jünger. [...]

[...]

[...] Wir fürchten uns vor dem Altern und der Vergreisung - und zugleich verschmähen wir ungeheure Ressourcen an Jugendlichkeit, indem wir so tun, als hätten die 40-, 50-, 60-Jährigen noch die Lebensrhythmen der Steinzeit.

Anmerkungen

Trotz Nennung der Quelle bleibt unklar, was und wieviel wörtlich übernommen wurde. Wegen der eher kleinteiligen Übernahme und der vorhandenen Quellenangabe ist auch kW denkbar.

Sichter
(Graf Isolan), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20160215100243

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