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Heterogenität als Chance. Lehrerprofessionalität im Wandel

von Dr. Ingeborg Seitz

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Is/Fragment 107 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-27 10:48:22 Hindemith
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Gudjons 2003, Is, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 107, Zeilen: 1-4
Quelle: Gudjons 2003
Seite(n): 11, 12, Zeilen: 11 unten, 12: 1-2
[„Jedenfalls ist das kein Verrat des bildungspolitischen Ver-]änderungsanspruchs objektiver Bedingungen an die subjektive Innerlichkeit der Lehrer/inpersönlichkeit. Eher ein Wiederentdecken des ,subjektiven Faktors’, ohne den alle Veränderungsversuche in der Schullandschaft zu kalter Sozialtechnologie verkommen.“162

162 Ebd. [= Gudjons, Herbert. 2003]

Jedenfalls ist das kein Verrat des bildungspolitischen Veränderungsanspruchs objektiver Bedingungen an die subjektive Innerlichkeit der Lehrer/inpersönlichkeit. Eher ein Wiederent-

[Seite 12]

decken des „subjektiven Faktors“, ohne den alle Veränderungsversuche in der Schullandschaft zu kalter Sozialtechnologie verkommen.

Anmerkungen

Das Zitat folgt unmittelbar auf eine Übernahme (siehe Fragment 106 17), deren Wörtlichkeit ungekennzeichnet bleibt, aus der gleichen Quelle, und schließt diese ab.

Isoliert betrachtet ist dieses Zitat korrekt durch Anführungszeichen und Fußnote (wenn auch dort ohne Seitenangabe) als solches ausgewiesen. Im Kontext mit dem anderen Fragment zeigt allerdings sein Charakter als Bauernopfer.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[1.] Is/Fragment 107 103
Zuletzt bearbeitet: 2015-10-26 23:31:18 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Is, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Liebe 2005

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 107, Zeilen: 103-113
Quelle: Wikipedia Liebe 2005
Seite(n): online, Zeilen: -
164 Die abendländische Auffassung von Liebe wird von der Dreiteilung Platons geprägt, die in der antiken Philosophie später ausgebaut wurde. Sie basiert auf den folgenden Konzepten: Eros bezeichnet die sinnlich-erotische Liebe, das Begehren des geliebten Objekts, der Wunsch nach Geliebt-Werden, die Leidenschaft; Philia bezeichnet die Freundesliebe, Liebe auf Gegenseitigkeit, die gegenseitige Anerkennung und das gegenseitige Verstehen; Agape bezeichnet die selbstlose und fördernde Liebe, auch die Nächsten- und „Feindesliebe“, die das Wohl des Anderen im Blick hat Die genauen Bedeutungen und Schwerpunkte der Begriffe haben sich im Laufe der Zeit verändert, so dass - im Gegensatz zum ursprünglich Gemeinten unter Platonischer Liebe heute ein rein seelisch-geistiges Prinzip ohne körperliche Beteiligung und Besitzwunsch verstanden wird, dem das leiblich-erotische Modell von geschlechtlicher Liebe schroff gegenübergestellt wird. Klassifizierungen

Die abendländische Auffassung von Liebe wird von der Dreiteilung Platons geprägt, die in der antiken Philosophie später ausgebaut wurde. Sie basiert auf den folgenden Konzepten:

  • Eros bezeichnet die sinnlich-erotische Liebe, das Begehren des geliebten Objekts, der Wunsch nach Geliebt-Werden, die Leidenschaft
  • Philia - bezeichnet die Freundesliebe, Liebe auf Gegenseitigkeit, die gegenseitige Anerkennung und das gegenseitige Verstehen
  • Agape - bezeichnet die selbstlose und fördernde Liebe, auch die Nächsten- und „Feindesliebe“, die das Wohl des Anderen im Blick hat

Die genauen Bedeutungen und Schwerpunkte der Begriffe haben sich im Laufe der Zeit verändert, so dass - im Gegensatz zum ursprünglich Gemeinten - unter „Platonischer Liebe“ heute ein rein seelisch-geistiges Prinzip ohne körperliche Beteiligung und Besitzwunsch verstanden wird, dem das leiblich-erotisches Modell von geschlechtlicher Liebe schroff gegenübergestellt wird.

Anmerkungen
Sichter
SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20151026233142


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