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Heterogenität als Chance. Lehrerprofessionalität im Wandel

von Dr. Ingeborg Seitz

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Is/Fragment 143 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-22 17:53:45 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Höpflinger und Perrig-Chiello 2006, Is, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 143, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Höpflinger und Perrig-Chiello 2006
Seite(n): Online-Quelle, Zeilen: –
Dagegen ist das Risiko einer Verwitwung deutlich gesunken.

11) Die Frauen und Männer der geburtenstarken Nachkriegsjahrgänge haben ihrerseits relativ wenig Kinder geboren, wodurch diese Generation zur Beschleunigung der demographischen Alterung und zum Wandel der intergenerationellen Unterstützungsverhältnisse beitrugen.

12) Während die heutigen Frauen mittleren Alters ihre Familiengründung vergleichsweise früh abschlossen, ist bei den jüngeren Frauenjahrgängen der Anteil älterer Mütter steigend, wodurch sich das Einsetzen der nachelterlichen Lebensphase verzögert. Die Frauen mittleren Alters gehören zudem Geburtsjahrgängen an, welche seltener kinderlos verblieben als frühere und spätere Geburtsjahrgänge. Damit wird der Anteil von älteren Menschen ohne Nachkommen in den nächsten Jahrzehnten eher sinken (um erst langfristig wieder anzusteigen).

13) Namentlich qualifizierte Frauen bleiben - aufgrund beruflich-familiärer Unvereinbarkeiten vergleichsweise häufig kinderlos. Besonders ausgeprägt sind die Bildungsunterschiede in der Kinderlosigkeit bei jenen Frauenjahrgängen, welche sich heute im mittleren Lebensalter befinden.

14) Frauen und Männer mittleren Alters leben mehrheitlich in Kleinfamilien oder Paarhaushaltungen. Die Bedeutung komplexerer Haushaltsformen hat in dieser Lebensphase an Relevanz eingebüßt. Geschlechtsspezifische Unterschiede in Mortalität und Wiederverheiratung führen im späteren Erwachsenenalter (erneut) zu markanten und ansteigenden Unterschieden in der Haushaltsform von Männern und Frauen.

15) Alleinleben im mittleren Lebensalter ist bei Männern tendenziell eher mit beruflich- sozialer Desintegration verbunden, wogegen bei Frauen tendenziell eher gut qualifizierte Frauen in dieser Lebensspanne allein leben.

16) Für Eltern ist das mittlere Lebensalter jene Lebensspanne, in welcher sich das Erwachsenwerden und die soziale Ablösung ihrer Kinder abspielen. Der Beginn der eigentlichen nachelterlichen Phase konzentriert sich mehrheitlich auf das 6. Lebensjahrzehnt.

17) Familiendemographische Analysen zeigen, dass von 100 Frauen im Alter zwischen 40-49 Jahren sich nur 7 in einer intergenerationellen Sandwich-Position (gleichzeitig Kind/er zuhause und pflegebedürftiger Eltemteil) befinden.

18) ln den späteren Phasen des Erwerbslebens erhöht sich das Risiko eines zweiten familiär- beruflichen Vereinbarkeitskonflikts, in dem Sinne, dass berufstätige Frauen gleichzeitig auch familiäre Pflege zu übernehmen haben.

19) Großelternschaft - eine klassische soziokulturelle Altersrolle - setzt für viele Frauen und Männer schon während den letzten Erwerbsjahren ein.

Dagegen ist das Risiko einer Verwitwung vor dem AHV-Alter deutlich gesunken.

11) Die Frauen und Männer der geburtenstarken Nachkriegsjahrgänge haben ihrerseits relativ wenig Kinder geboren, wodurch diese Generation zur Beschleunigung der demografischen Alterung und zum Wandel der intergenerationellen Unterstützungsverhältnisse beitrugen.

12) Während die heute [sic] Frauen mittleren Alters ihre Familiengründung vergleichsweise früh abschlossen, ist bei den jüngeren Frauenjahrgängen der Anteil älterer Mütter steigend, wodurch sich das Einsetzen der nachelterlichen Lebensphase verzögert. Die Frauen mittleren Alters gehören zudem Geburtsjahrgängen an, welche seltener kinderlos verblieben als frühere und spätere Geburtsjahrgänge. Damit wird der Anteil von älteren Menschen ohne Nachkommen in den nächsten Jahrzehnten eher sinken (um erst langfristig wieder anzusteigen).

13) Namentlich qualifizierte Frauen bleiben - aufgrund beruflich-familialer Unvereinbarkeiten - in der Schweiz vergleichsweise häufig kinderlos. Besonders ausgeprägt sind die Bildungsunterschiede in der Kinderlosigkeit bei jenen Frauenjahrgängen, welche sich heute im mittleren Lebensalter befinden.

14) Frauen und Männer mittleren Alters leben mehrheitlich in Kleinfamilien oder Paarhaushaltungen. Die Bedeutung komplexerer Haushaltsformen hat in dieser Lebensphase an Relevanz eingebüsst. Geschlechtsspezifische Unterschiede in Mortalität und Wiederverheiratung führen im späteren Erwachsenenalter (erneut) zu markanten und ansteigenden Unterschieden in der Haushaltsform von Männern und Frauen.

15) Alleinleben im mittleren Lebensalter ist bei Männern tendenziell eher mit beruflich-sozialer Desintegration verbunden, wogegen bei Frauen tendenziell eher gut qualifizierte Frauen in dieser Lebensspanne allein leben.

16) Für Eltern ist das mittlere Lebensalter jene Lebensspanne, in welcher sich das Erwachsenwerden und die soziale Ablösung ihrer Kinder abspielt. Der Beginn der eigentlichen nachelterlichen Phase konzentriert sich mehrheitlich auf das 6. Lebensjahrzehnt. [...]

17) Eine familiendemografische Analyse zeigt, dass von 100 Frauen im Alter zwischen 40-49 Jahren sich nur 7 in einer intergenerationellen Sandwich-Position (gleichzeitig Kind/er Zuhause und pflegebedürftigen Elternteil) befinden. [...]

18) In den späteren Phasen des Erwerbslebens erhöht sich das Risiko eines zweiten familial-beruflichen Vereinbarkeitskonflikts, in dem Sinne, dass berufstätige Frauen gleichzeitig auch familiale Pflege zu übernehmen haben. [...]

19) Grosselternschaft - eine klassische sozio-kulturelle Altersrolle - setzt für viele Frauen und Männer schon während den letzten Erwerbsjahren bzw. schon vor Erreichen des AHV-Alters ein.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Fortsetzung auf der folgenden Seite.

Sichter
(Schumann), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20151222175403

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