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Heterogenität als Chance. Lehrerprofessionalität im Wandel

von Dr. Ingeborg Seitz

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Is/Fragment 144 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-22 17:57:31 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Höpflinger und Perrig-Chiello 2006, Is, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 144, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Höpflinger und Perrig-Chiello 2006
Seite(n): Online-Quelle, Zeilen: –
20) Rascher technologischer Wandel und wirtschaftliche Umstrukturierungen erfordern auch in späteren Phasen des Berufslebens eine verstärkte Dynamik (was etwa einen häufigeren Berufswechsel auch im mittleren Lebensalter einschließt).

21) Der soziale Alternsprozess widerspiegelt sich im Feld des Erwerbslebens mit seinen Ungleichheiten und Positionierungsmöglichkeiten. Diesbezüglich wird deutlich, wie gerade auch das mittlere Lebensalter eine entscheidende Umbruchsphase vom jungen Erwachsenenalter ins höhere Lebensalter darstellt.

22) Das Erwerbseinkommen steigt im höheren Alter häufig an. Zwischen dem Alter von 50 Jahren und der Pensionierung tragen gleichzeitig Veränderungen der Haushaltszusammensetzung (Wegzug der Kinder) dazu bei, dass sich das Erwerbseinkommen auf weniger Personen verteilt, womit das verfügbare Pro-Kopf-Einkommen bei den über 50- jährigen Erwerbstätigen einen vergleichbar hohen Wert erreicht (was in den letzten Jahren im Bereich von Werbung und Marketing zu einer merkbaren Entdeckung der über 50- jährigen Bevölkerung beigetragen hat).

23) Gleichzeitig öffnet sich im mittleren Lebensalter vermehrt eine Einkommensschere zwischen den Geschlechtern. Aber auch innerhalb jedes Geschlechts erhöht sich die Ungleichheit im Einkommen im mittleren Lebensalter. Namentlich die Differenz zwischen sehr tiefen und sehr hohen Erwerbseinkommen vervielfacht sich über die Lebensalter hinweg. In anderen Worten: Hohes Einkommen wird zumeist erst im mittleren Alter realisiert, was den akkumulativen Charakter beruflicher Karrieren widerspiegelt.

24) Ein tiefer schulisch-beruflicher Bildungsstatus impliziert im mittleren Lebensalter mit großer Wahrscheinlichkeit ein tiefes Einkommen, während ein hoher Bildungsstatus zwar sehr hohe Einkommen ermöglichen kann, dies aber nicht notwendigerweise der Fall ist. Entsprechend sind im mittleren Lebensalter die Einkommensunterschiede bei Personen mit höherer Bildung am stärksten ausgeprägt. Untere Bildungsschichten werden relativ homogen von der Verteilung großer Einkommen ausgeschlossen, und im Wesentlichen können nur obere Bildungsklassen am Spiel um die großen Einkommen teilnehmen - mit den entsprechenden Chancen und Risiken.

25) Die Bedeutung beruflicher Festlegungen in jüngeren Lebensjahren für das mittlere Lebensalter wird daran deutlich, dass sich je nach Lernberuf unterschiedliche Zusammenhänge zwischen Bildungsstatus, Einkommenschancen sowie soziale Position im Arbeitsmarkt ergeben. Darin widerspiegeln sich auch mit bestimmten Lernberufen verbundene soziale, technologische und wirtschaftliche Wandlungen, welche im mittleren Lebensalter entweder zu beruflichen Sackgassen oder zu Aufstieg und Erfolg beitragen. Die früher erfolgte Wahl eines reinen Frauen- bzw. reinen Männerberufs im mittleren Lebensalter eröffnet weniger Aufstiegschancen als die Wahl eines geschlechtsspezifisch weniger segregierten Berufsfeldes.

23) Rascher technologischer Wandel und wirtschaftliche Umstrukturierungen erfordern auch in späteren Phasen des Berufslebens eine verstärkte Dynamik (was etwa einen häufigeren Berufswechsel auch im mittleren Lebensalter einschliesst).

24) Der soziale Alternsprozess widerspiegelt sich im Feld des Erwerbslebens mit seinen Ungleichheiten und Positionierungsmöglichkeiten. Diesbezüglich wird deutlich, wie gerade auch das mittlere Lebensalter eine entscheidende Umbruchsphase vom jungen Erwachsenenalter ins höhere Lebensalter darstellt.

25) Das Erwerbseinkommen steigt im höheren Alter häufig an. Zwischen dem Alter von 50 Jahren und der Pensionierung tragen gleichzeitig Veränderungen der Haushaltszusammensetzung (Wegzug der Kinder) dazu, dass sich das Erwerbseinkommen auf weniger Personen verteilt, womit das verfügbare Pro-Kopf-Einkommen bei den über 50-jährigen Erwerbstätigen einen vergleichbar hohen Wert erreicht (was in den letzten Jahren im Bereich von Werbung und Marketing zu einer merkbaren Entdeckung der über 50-jährigen Bevölkerung beigetragen hat).

27) Gleichzeitig öffnet sich im mittleren Lebensalter vermehrt eine Einkommenschere zwischen den Geschlechtern. Aber auch innerhalb jedes Geschlechts erhöht sich die Einkommensungleichheit im mittleren Lebensalter. Namentlich die Differenz zwischen sehr tiefen und sehr hohen Erwerbseinkommen vervielfacht sich über die Lebensalter hinweg. Diese Vergrösserung des Intervalls rührt aber nicht von einem generellen Breiterwerden der Spannbreite her. Im Gegenteil ist es lediglich der Anteil der sehr hohen Einkommen, der sich massgeblich verschiebt. Oder in anderen Worten: Hohes Einkommen wird zumeist erst im mittleren Alter realisiert, was den akkumulativen Charakter beruflicher Karrieren widerspiegelt.

28) Ein tiefer schulisch-beruflicher Bildungsstatus impliziert im mittleren Lebensalter mit grosser Wahrscheinlichkeit ein tiefes Einkommen, während ein hoher Bildungsstatus zwar sehr hohe Einkommen ermöglichen kann, dies aber nicht notwendigerweise der Fall ist. Entsprechend sind im mittleren Lebensalter die Einkommensunterschiede bei Personen mit höherer Bildung am stärksten ausgeprägt. Oder in anderen Worten: Untere Bildungsschichten werden relativ homogen von der Verteilung grosser Einkommen ausgeschlossen, und im wesentlichen können nur obere Bildungsklassen am Spiel um die grossen Einkommen teilnehmen - mit den entsprechenden Chancen und Risiken.

29) Die Bedeutung beruflicher Festlegungen in jüngeren Lebensjahren für das mittlere Lebensalter wird daran deutlich, dass sich je nach Lernberuf unterschiedliche Zusammenhänge zwischen Bildungsstatus, Einkommenschancen sowie soziale Position im Arbeitsmarkt ergeben. Darin widerspiegeln sich auch mit bestimmten Lernberufen verbundene soziale, technologische und wirtschaftliche Wandlungen, welche im mittleren Lebensalter entweder zu beruflichen Sackgassen oder zu Aufstieg und Erfolg beitragen. Im übrigen wird deutlich, dass die früher erfolgte Wahl eines reinen Frauen- bzw. reinen Männerberufs im mittleren Lebensalter weniger Aufstiegschancen eröffnet als die Wahl eines geschlechtsspezifisch weniger segregierten Berufsfeldes.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Fortsetzung auf der folgenden Seite.

Sichter
(Schumann), Hindemith


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