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Heterogenität als Chance. Lehrerprofessionalität im Wandel

von Dr. Ingeborg Seitz

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Is/Fragment 145 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-22 17:57:21 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Höpflinger und Perrig-Chiello 2006, Is, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 145, Zeilen: 1-21
Quelle: Höpflinger und Perrig-Chiello 2006
Seite(n): Online-Quelle, Zeilen: –
26) ökonomische Optionen und Risiken sind mit spezifischen Formen sozialer Einbettung bzw. Entbettung assoziiert. Das Feld der Erwerbsarbeit und die Einbindung in spezifische familiäre bzw. nicht-familiäre Lebensformen sind im mittleren Lebensalter wechselseitig verknüpft, wobei diese Verknüpfung geschlechtsspezifisch geprägt ist. Während die Ehe und Kleinfamilie für Männer einen Ort der Inklusion bedeutet, ist die Familie für Frauen eher ein Ort der Exklusion.

27) Gegenüber allen anderen Lebensaltern nehmen die sozio-ökonomischen Krisenalter im mittleren Lebensalter eine bestimmte Ausprägung und ein bestimmtes Muster ein. Chancenlosigkeit auf dem Arbeitsmarkt, aber auch Erwerbslosigkeit aufgrund von Krankheit sind in dieser Lebensphase relativ häufig. Relativ häufig zeigen sich in dieser Lebensphase aber auch die sozialen Folgen ehelicher und familiärer Krisen.

28) Familiäre Krisen und arbeitsmäßige Desintegration sind im mittleren Lebensalter wechselseitig verknüpft. Enge Zusammenhänge zeigen sich auch zwischen Erwerbslosigkeit aus Krankheitsgründen, Bildungsstatus und Lebensform. Die Wahrscheinlichkeit von Erwerbslosigkeit im mittleren Lebensalter ist stark mit dem erreichten Bildungsstatus assoziiert.

29) ökonomische Peripherisierung bedeutet nicht notwendigerweise soziale Marginalisierung, wenn entsprechende Formen sozialer Einbettung vorhanden sind.

30) Das physische Wohlbefinden (subjektive Gesundheit) und das psychische Wohlbefinden entwickeln sich im Lebenslauf gegenläufig, ein Prozess, der im mittleren Lebensalter einsetzt und sich im höheren Lebensalter noch verstärkt, u. a.

30) Ökonomische Optionen und Risiken sind mit spezifischen Formen sozialer Einbettung bzw. Entbettung assoziiert. Das Feld der Erwerbsarbeit und die Einbindung in spezifische familiale bzw. nicht-familiale Lebensformen sind im mittleren Lebensalter wechselseitig verknüpft, wobei diese Verknüpfung geschlechtsspezifisch geprägt ist. Während die Ehe und Kleinfamilie für Männer einen Ort der Inklusion bedeutet, ist die Familie für Frauen eher ein Ort der Exklusion.

31) Gegenüber allen anderen Lebensaltern nehmen die sozio-ökonomischen Krisenalter im mittleren Lebensalter eine bestimmte Ausprägung und ein bestimmtes Muster ein. [...] Chancenlosigkeit auf dem Arbeitsmarkt, aber auch Erwerbslosigkeit aufgrund von Krankheit sind in dieser Lebensphase relativ häufig. Relativ häufig zeigen sich in dieser Lebensphase aber auch die sozialen Folgen ehelicher und familialer Krisen.

32) Familiale Krisen und arbeitsmässige Desintegration sind im mittleren Lebensalter wechselseitig verknüpft. Enge Zusammenhänge zeigen sich auch zwischen Erwerbslosigkeit aus Krankheitsgründen, Bildungsstatus und Lebensform. Die Wahrscheinlichkeit von Erwerbslosigkeit im mittleren Lebensalter ist stark mit dem erreichten Bildungsstatus assoziiert. [...]

[...]

34) Ökonomische Peripherisierung bedeutet nicht notwendigerweise soziale Marginalisierung, wenn entsprechende Formen sozialer Einbettung vorhanden sind. [...]

35) Die vorhandenen Daten deuten darauf hin, dass sich das physische Wohlbefinden (subjektive Gesundheit) und das psychische Wohlbefinden im Lebenslauf gegenläufig entwickeln. [...]; ein Prozess, der im mittleren Lebensalter einsetzt und sich im höheren Lebensalter noch verstärkt.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme (die auf Seite 138 begonnen hat und hier endet).

Sichter
(Schumann), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20151222175758

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