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Heterogenität als Chance. Lehrerprofessionalität im Wandel

von Dr. Ingeborg Seitz

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Is/Fragment 183 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-10-26 23:38:13 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Is, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Weber et al 2004

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 183, Zeilen: 1-11
Quelle: Weber et al 2004
Seite(n): online, Zeilen: 0
Unter den maßgeblichen Erkrankungen, die zu einer vorzeitigen Dienstunfähigkeit führten, überwogen psychische und psychosomatische Leiden mit einem Anteil von 52 Prozent. Mit großem Abstand folgten Muskel-/Skelett sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen (zum Morbiditätsspektrum).

Die geschlechtsbezogene Auswertung ergab bei dienstunfähigen Lehrerinnen mit 56 Prozent (im Vergleich zu 47 Prozent bei Lehrern) ein noch deutlicheres Überwiegen psychischer Gesundheitsstörungen.

Eine weitergehende Differenzierung der Hauptdiagnosegruppe „Psyche“ nach einzelnen Erkrankungen (gemäß ICD 10) erbrachte bei dienstunfähigen Lehrpersonen als häufigste Leiden depressive Störungen, Erschöpfungssyndrome (Burnout) sowie Belastungs- und Anpassungsstörungen.

Grafik: Morbiditätsspektrum dienstunfähiger Lehrkräfte (n= 5548)
(Hauptdiagnosegruppen nach ICD 10)
(erschienen im Deutschen Ärzteblatt Heft 13 vom 26.03.2004)

Unter den maßgeblichen Erkrankungen, die zu einer vorzeitigen Dienstunfähigkeit führten, überwogen psychische und psychosomatische Leiden mit einem Anteil von 52 Prozent. Mit großem Abstand folgten Muskel-/ Skelett sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen (zum Morbiditätsspektrum) (Grafik 2). Die geschlechtsbezogene Auswertung ergab bei dienstunfähigen Lehrerinnen mit 56 Prozent (im Vergleich zu 47 Prozent bei Lehrern) ein noch deutlicheres Überwiegen psychischer Gesundheitsstörungen. Eine weitergehende Differenzierung der Hauptdiagnosegruppe „Psyche“ nach einzelnen Erkrankungen (gemäß ICD 10) erbrachte bei dienstunfähigen Lehrpersonen als häufigste Leiden depressive Störungen, Erschöpfungssyndrome (Burn-out) sowie Belastungs- und Anpassungsstörungen (Grafik 3).
Anmerkungen

Lediglich die übernommene Grafik ist korrekt der Quelle zugeschrieben, dass auch der Text darüber wörtlich daraus stammt, bleibt unausgewiesen.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20151026234336

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