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Heterogenität als Chance. Lehrerprofessionalität im Wandel

von Dr. Ingeborg Seitz

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Is/Fragment 194 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-22 17:31:51 Hindemith
Brühlmeier 1995, Fragment, Gesichtet, Is, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 194, Zeilen: 15-36
Quelle: Brühlmeier 1995
Seite(n): Online-Quelle, Zeilen: –
Er [= Adler] vertritt die Ansicht, dass jeder Mensch drei grundlegende Lebensaufgaben zu lösen habe, die alle sozialer Natur sind:
1. das Sich - Bewähren in der Gemeinschaft/Gesellschaft (allgemeine Beziehungsfähigkeit, Fähigkeit des geselligen Umgangs, öffentliche Aufgaben)
2. das Sich - Bewähren in der Ehe (auf Wahl beruhende Partnerbeziehung, erotische Liebe, Sexualität)
3. das Sich - Bewähren im Beruf (durch die Arbeit leistet der Einzelne seinen Beitrag an die gemeinschaftliche Bedürfnisbefriedigung und hilft so mit, die objektiv gegebene Schwäche des menschlichen Individuums durch einen sachlichen, gemeinschaftlichen Beitrag auszugleichen).

Pädagogische Konsequenzen: Entsprechend den drei genannten Aufgaben hat sich das Kind nach Adler mit den drei „Vorfragen“ auseinander zu setzen:

o Freundschaft, Kameradschaft
o Beziehung zum anderen Geschlecht
o Schule, Berufsausbildung.

Adler definiert als Ziel seiner Lebensauffassung:

„Verstärkter Wirklichkeitssinn, Verantwortlichkeit und Ersatz der latenten Gehässigkeit durch gegenseitiges Wohlwollen, die aber ganz nur zu gewinnen sind durch die bewusste Entfaltung des Gemeinschaftsgefühls und durch den bewussten Abbruch des Strebens nach Macht.“257

Demzufolge sieht sich der Pädagoge einer zweifachen Aufgabe gegenüber: der Gegenwirkung (Abbau des Machtstrebens) und der Unterstützung (Entwicklung des Gemeinschaftsgefühls). Aber gerade die Adlersche Psychologie macht in [besonderem Maße deutlich, dass diese beiden Aspekte der Erziehung in der Praxis nicht voneinander zu trennen sind.]


257 Adler, Alfred. 1974. S. 32.

Adler vertritt die Ansicht, dass jeder Mensch drei grundlegende Lebensaufgaben zu lösen habe, die alle sozialer Natur sind:
  • das Sich-Bewähren in der Gemeinschaft/Gesellschaft (allgemeine Beziehungsfähigkeit, Fähigkeit des geselligen Umgangs, öffentliche Aufgaben)
  • das Sich-Bewähren in der Ehe (auf Wahl beruhende Partnerbeziehung, erotische Liebe, Sexualität)
  • das Sich-Bewähren im Beruf (durch die Arbeit leistet der Einzelne seinen Beitrag an die gemeinschaftliche Bedürfnisbefriedigung und hilft so mit, die objektiv gegebene Schwäche des menschlichen Individuums durch einen sachlichen, gemeinschaftlichen Beitrag auszugleichen)

13. Pädagogische Konsequenzen

Entsprechend den drei genannten Aufgaben hat sich das Kind nach Adler mit den drei ,Vorfragen’ auseinanderzusetzen:

  • Freundschaft, Kameradschaft
  • Beziehung zum andern Geschlecht
  • Schule, Berufsausbildung

Adler definiert als Ziel seiner Lebensauffassung: "Verstärkter Wirklichkeitssinn, Verantwortlichkeit und Ersatz der latenten Gehässigkeit durch gegenseitiges Wohlwollen, die aber ganz nur zu gewinnen sind durch die bewusste Entfaltung des Gemeinschaftsgefühls und durch den bewussten Abbruch des Strebens nach Macht." (Praxis und Theorie der Individualpsychologie, Fischer-TB 6236, S. 32)

Dieses Zitat zeigt, dass sich der Pädagoge einer zweifachen Aufgabe gegenübersieht:

  • Der Gegenwirkung (Abbau des Machtstrebens) und
  • der Unterstützung (Entwicklung des Gemeinschaftsgefühls).

Aber gerade die Adlersche Psychologie macht in besonderem Masse deutlich, dass diese beiden Aspekte der Erziehung in der Praxis nicht voneinander zu trennen sind.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Fortsetzung auf der folgenden Seite.

Sichter
(Schumann), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20151222173238

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