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Heterogenität als Chance. Lehrerprofessionalität im Wandel

von Dr. Ingeborg Seitz

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Is/Fragment 424 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-14 17:11:29 Graf Isolan
BauernOpfer, Böttcher 2003, Fragment, Gesichtet, Is, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 424, Zeilen: 1-9
Quelle: Böttcher 2003
Seite(n): 2, 3, 4, Zeilen: 2: 17 ff..; 3: 45 ff.- 4: 1-9.13-14.26-29
So werden Zentralisierung und Dezentralisierung in einem Paradigma verbunden. Viele Lehrer (Schüler und Eltern) sind darauf nicht vorbereitet. Sie wünschen sich spezifische, klare, eindeutige, konkrete, unterrichtbare (teachable), knappe Standards422, die hinreichend detailliert und präzise sind, damit sie wissen, was gelernt werden soll. Vage und unklare Standards können missverstanden oder sogar insgesamt ignoriert werden, schwache Standards stützen evtl, die Befürchtung des „teaching to the test“. Die Lehrerschaft wünscht sich Orientierungsmöglichkeiten und die Sicherheit, das Wichtige zu vermitteln und in der notwenigen Tiefe zu behandeln.

422 „More specific aims need to be applied as the basis of common and usable standards. Where more obvious a place to look than in the lists provided by established education authorities?“ (OECD 1989. S. 38).

[Seite 2]

Um als Konzept brauchbar zu sein, bedürfe es Standards, die spezifischer sind. „More specific aims need to be applied as the basis of common and usable standards. Where more obvious a place to look than in the lists provided by established education authorities?“ (OECD 1989, S. 38).

[Seite 3]

So werden Zentralisierung und Dezentralisierung in einem Paradigma verbunden (vgl. zu dieser Thematik Böttcher 2002a). Gandal und Vranek erklären die Aufgaben von Standards wie folgt: Schüler, Lehrer und Eltern benötigen eine klare Vorstellung davon, was Schüler in jedem Jahr lernen sollen. Und

[Seite 4]

diese Ziele sollten vernünftig und stimmig sein. Sie sollten auch rigoros sein und sie sollen für alle gelten (vgl. 2001, S. 1).

Damit sie den Unterricht positiv beeinflussen können, müssen Standards „unterrichtbar“ (teachable) sein. Zwei grundlegende Qualitäten sind elementar: Klarheit und Knappheit. Mit Klarheit ist gemeint, dass die Standards hinreichend detailliert und präzise sind, damit Lehrer, Eltern und Schüler wissen, was gelernt werden soll. Vage und unklare Standards können missverstanden oder insgesamt ignoriert werden (vgl. Gandal/Vranek 2001, S. 3). [...] Schwache Standards also stützen die Befürchtung des „teaching to the test“. [...]

[...]

[...] Eine quantitative Überdosis unterminiert die Zielsetzung der Standardsetzung, nämlich die Erwartungen an Lernergebnisse klar zu formulieren. Außerdem werde eine weitere Zielsetzung aufgegeben, nämlich die Lehrerschaft zu orientieren und ihr die Sicherheit zu geben, das Wichtige zu vermitteln und in der notwenigen Tiefe zu behandeln.

Anmerkungen

Auf die Quelle wird weiter unten auf der Seite in einer Fußnote hingewiesen, ohne dass klar wird, dass bereits hier ohne Kennzeichnung und Hinweis Textpassagen von Böttcher (2003) zusammengestellt werden.

Sichter
(Graf Isolan), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20160214171243


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