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BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: 4. April 2016) folgende Kapitel, die sich teilweise als vollständig oder nahezu vollständig übernommen erwiesen haben – siehe Klammervermerke:
  • 1. Einleitung
  • 1.1 Problemstellung
  • 1.1.1 Beweggründe und Anliegen (S. 15-17): Seiten 15, 16
  • 1.1.2 Thematische Eingrenzung der vorliegenden Studie (S. 17-20): Seiten 17, 20
  • 1.2 Konzept und Aufbau (S. 20-25): Seite 23
  • 1.3 Aktualitätsbezug [Anf.] (S. 25-28): Seiten 26, 27
  • 1.3.1 Veränderte Schüler (S. 28-31): Seiten 28, 29
  • 1.3.2 Progressiver Alterungsprozess der Gesellschaft
  • 1.3.2.1 Alter der deutschen Bevölkerung (S. 32-33): Seite 32
  • 1.3.2.3 Alterung des Erwerbspersonenpotentials (S. 35-36): Seiten 35, 36 – [vollständig (Text)]
  • 1.3.2.4 Alter der Lehrer in Deutschland und Baden-Württemberg (S. 36-41): Seiten 37, 38
  • 1.3.3 Schule neu denken
  • 1.3.3.1 Die Innere Schulreform (S. 47-48): Seite 48
  • 1.3.3.2 Die Bildungsplanreform 2004 in Baden-Württemberg (S. 49-52): Seiten 49, 50, 51 f. – [ab S. 49 Mitte vollständig]
  • 1.3.3.3 Bildungsstandards als Reforminstrumente (S. 52-56): Seite 56
  • 1.3.3.5 Neugestaltung der Lehrerarbeitszeit (S. 57-67): Seiten 60, 61, 62
  • 2. Theoretische Grundlagen
  • 2.1 Der Lehrerberuf in Europa: Profil, Tendenzen und Anliegen [Anf.] (S. 69-70): Seite 69
  • 2.1.1 Eurydice: Schlüsselthemen im Bildungsbereich (S. 70-72): Seiten 70, 71, 72 – [weitgehend vollständig (exkl. erste 2 Sätze auf S. 70)]
  • 2.1.2 Lehrer in Deutschland – wichtigste Personengruppe einer Zukunftsbranche (S. 72-76): Seiten 72, 74, 75
  • 2.2 Professionalität im Lehrberuf
  • 2.2.1 Professionstheoretische Grundlagen (S. 76-79): Seiten 76, 77, 78, 79 – [nahezu vollständig (exkl. S. 76, erster Satz)]
  • 2.2.2 Zur problematischen Realität und Wahrnehmung eines Berufsstandes bzw. einer Profession (S. 79-80): Seite 79
  • 2.2.3 Professionalisierungsdebatten in der Pädagogik
  • 2.2.3.4 Charakteristika eines professionellen Lehrers – pädagogische Core-Kompetenzen (S. 86-95): Seiten 86, 87, 88, 89, 90, 91
  • 2.2.4 Ansehen der Lehrer in der Gesellschaft bzw. Öffentlichkeit (S. 95-100): Seite 95
  • 2.3 Lehrerpersönlichkeit und Lehrerrollen
  • 2.3.1 Lehrerpersönlichkeit – Lehrer ohne Maske? (S. 106-115): Seiten 106, 107, 111, 112, 113, 114, 115
  • 2.4 Systemisch-konstruktivistische Pädagogik
  • 2.4.1 Der Begriff "Konstruktivismus" (S. 122-127): Seiten 122, 123, 127
  • 2.4.2 Implikationen für die Pädagogik und Folgerungen für eine systemisch-konstruktivistische Didaktik (S. 127-130): Seiten 127, 128
  • 2.4.3 Aspekte der Unterrichtsgestaltung (S. 131-133): Seiten 131, 132, 133
  • 2.5 Psychologische Determinanten
  • 2.5.1 Das mittlere Erwachsenenalter (entwicklungspsychologische Aspekte) [Anf.] (S. 136-139): Seiten 138, 139
  • 2.5.1.1 Mittleres Lebensalter: Beziehungen zwischen den Generationen und biographische Festlegungen (S. 139-141): Seiten 139, 140, 141 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.5.1.2 Hauptergebnisse eines empirischen Projekts aus der Schweiz zum Wandel des mittleren Erwachsenenalters (S. 141-146): Seiten 141, 142, 143, 144, 145
  • 2.5.1.3 Grundgedanken aus der Humanistischen Psychologie zum Lebensalter und für die Gestaltung neuer schulischer Lernkulturen (S. 146-148): Seiten 146, 147, 148
  • 2.5.2 Motivationspsychologische Ansätze des Lehrens
  • 2.5.2.1 Das Konzept der Bedürfnispyramide nach Abraham Maslow (S. 158-162): Seiten 158, 159, 160, 161, 162 – [nahezu vollständig (exkl. 2 Sätze)]
  • 2.5.3 Burnout-Syndrom und Flow im Lehrer-Beruf [Anf.] (S. 164): Seite 164 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.5.3.1 Empirische Untersuchungen zum Burnout-Syndrom bei Lehrern (S. 165-188): Seiten 172, 173, 176, 177, 178, 179, 180, 181, 182, 183, 184, 185, 186, 187 – [S. 176-186 Text vollständig (davon S. 179-182 und S. 185-186 wörtlich)]
  • 2.5.3.2 Sich wohlfühlen – die Flow-Erfahrung (S. 188-195): Seiten 189, 191, 192, 193, 194, 195
  • 2.6 Qualitätssicherung durch Evaluation
  • 2.6.2 Qualitätsverständnis im Bildungsbereich (S. 200-206): Seiten 202, 206
  • 2.6.3 Schulentwicklung als Trias von Unterrichtsentwicklung, Organisationsentwicklung und Personalentwicklung (S. 206-215): Seiten 208, 210, 211, 212
  • 3. Untersuchungsdesign
  • 3.1 Methodik und Forschungszusammenhänge [Anf.] (S. 221-227): Seiten 221, 222, 223, 224, 225, 226, 227 – [vollständig]
  • 3.1.1 Integration quantitativer und qualitativer Methoden (S. 227-229): Seiten 227, 228, 229
  • 4. Darstellung der Datenerhebung
  • 4.2 Ergebnisdarstellung
  • 4.2.6 Öffnung der Schule
  • 4.2.6.1 Kooperation mit Eltern‚ Betrieben, Arbeitsamt, Medien (S. 327-333): Seite 329
  • 5. Diskussion und Bewertung der Ergebnisse
  • 5.4 Lehrende als Lernende: Kompetenzerwerb und -steigerung durch Fort- und Weiterbildungen (S. 405-411): Seite 407
  • 5.8 Pädagogische Freiheit und Rechenschaftslegung durch Evaluation (S. 420-423): Seite 421
  • 5.9 Erste Schritte in der prozesshaften Umsetzung des Bildungsplans 2004 in Baden-Württemberg [Anf.] (S. 423-424): Seiten 423, 424
  • 6. Schlussfolgerungen und Interventionsvorschläge
  • 6.3 Mythos von der Gleichheit der Lehrer: (altersbezogene) Heterogenität der Lehrer als Chance (S. 442-445): Seite 443
  • 6.4 Best-Practice Beispiele und eine neue Fehlerkultur (S. 446-449): Seiten 447, 448
  • 6.6 Schlussbemerkung: Schule/Lehrer – ein lernunwilliges System? (S. 451-455): Seiten 451, 452, 453, 454, 455.

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Aus Weber et al 2004 sind mit den Seiten 176-187 zwölf Seiten am Stück (gut 2 % der Arbeit) wörtlich übernommen.
  • Von den bisher insgesamt 49 festgestellten Übernahmequellen sind 26 nirgends in der Arbeit genannt.

Herausragende FundstellenBearbeiten

  • Wikipedia-Übernahmen: Seiten 122, 107.
  • Seite 51: eine ganzseitige Übernahme ohne Nennung der Quelle
  • Seite 71: eine ganzseitige Übernahme, bei der die Quelle zwar genannt wird, aber Art und Umfang der Übernahme für den Leser keineswegs klar wird.

Andere BeobachtungenBearbeiten

  • § 6 (Zulassung zur Prüfung):
    "(2) Dem Antrag [auf Zulassung] sind beizufügen:
    [...] 3. eine eidesstattliche Versicherung des Antragstellers / der Antragstellerin, dass er/sie die Dissertation selbstständig angefertigt, nur die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt und die Zitate gekennzeichnet hat, [...]"
  • § 7 (Dissertation):
    "(1) Die Dissertation muss eine beachtenswerte wissenschaftliche Leistung darstellen und die Befähigung des Verfassers / der Verfasserin zu selbstständiger Forschung und angemessener Darstellung erweisen."
  • Hinweise auf ungekennzeichnete Fremdtextübernahmen wurden bereits 2012 in einer Amazon-Kundenrezension veröffentlicht.
  • Laut eines nicht verifizierten Hinweises wurde der hier dokumentierte Plagiatsfall schon von der Hochschule behandelt und der Doktorgrad entzogen. Dieser Entzug wurde dann per Gerichtsbeschluss wegen Verfahrensfehlern wieder aufgehoben [1].

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 135 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 94 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 41 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 440 Seiten im Hauptteil. Auf 119 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 27% entspricht.
    Die 440 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 321
0%-50% Plagiatsanteil 44
50%-75% Plagiatsanteil 23
75%-100% Plagiatsanteil 52
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 13% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

Is col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.


Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom 4. April 2016.

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