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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 122, Zeilen: 22-36
Quelle: Wikipedia Konstruktivismus 2005
Seite(n): online, Zeilen: 0
Der Konstruktivismus ist eine Lerntheorie, in der ein Lerner seinen Lernprozess selbst steuert. Er konstruiert sich seine individuelle Lernsituation, in der er selbst bestmöglich lernen kann.

Das erlernte Wissen ist hierbei eine individuelle Repräsentation der Welt, da jeder Lerner etwas Eigenes lernt und dies von der eigenen Erfahrung abhängt.

Aufgrund der Tatsache, dass der Lernende das Wissen selbst konstruiert, kann davon ausgegangen werden, dass dieses Wissen dauerhaft beim Lerner gespeichert wird und der Lerner besonders in der Lage ist, dieses Wissen auf andere Situationen anzuwenden und seine Erfahrungen adaptiv zu nutzen.

Der Lehrende tritt bei Anwendung dieser Lernform aus der Rolle des Wissensvermittlers in die Rolle des Lernprozessberaters. Er hält sich hierbei im Hintergrund, nimmt eine beobachtende Position ein und greift nur unterstützend ins Lerngeschehen ein, wenn der Lernprozess ins Stocken zu geraten scheint.

Erste Ansätze sind beim tschechischen Theologen und Pädagogen Jan Amos Komensky (Comenius) (1592 - 1670) zu finden, welcher durch seine pädagogi-[schen Lehrbücher (z. B. durch „Die sichtbare Welt in Bildern“ wurde er zum Ahnenherr aller Kinderbücher) und Reformvorschläge Weltruf erlangte.]

Der Konstruktivismus ist eine Lerntheorie, in der ein Lerner seinen Lernprozess selbst steuert. Er konstruiert sich seine individuelle Lernsituation, in der er selbst bestmöglich lernen kann.

[...]

Das erlernte Wissen ist hierbei eine individuelle Repräsentation der Welt, da jeder Lerner etwas eigenes lernt und dies von der eigenen Erfahrung abhängt.

Aufgrund der Tatsache, dass der Lernende das Wissen selbst konstruiert, kann davon ausgegangen werden, dass dieses Wissen dauerhaft beim Lerner gespeichert wird und der Lerner besonders in der Lage ist, dieses Wissen auf andere Situationen anzuwenden und seine Erfahrungen adaptiv zu nutzen. [...]

Der Lehrende tritt bei Anwendung dieser Lernform aus der Rolle des Wissensvermittlers in die Rolle des Lernprozessberaters. Er hält sich hierbei im Hintergrund, nimmt eine beobachtende Position ein und greift nur unterstützend ins Lerngeschehen ein, wenn der Lernprozess ins Stocken zu geraten scheint.

[...]

Erste Ansätze sind beim tschechischen Theologen und Pädagogen Johann Amos Comenius (1592-1670) zu finden, welcher durch seine pädagogischen Lehrbücher (z.B. durch Die sichtbare Welt in Bildern wurde er zum Ahnenherr aller Kinderbücher) und Reformvorschläge Weltruf erlangte.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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