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Jam/133

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Juristische Arbeitstechniken und Methoden

von Bernd Holznagel, Pascal Schumacher, Thorsten Ricke

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Jam/Fragment 133 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 21:04:39 Guckar
Fragment, Gesichtet, Jam, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stüber 2010, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 133, Zeilen: 12-15, 16-18
Quelle: Stüber 2010
Seite(n): 19, Zeilen: 7-12
In den Fußnoten wird - unabhängig davon, ob Sie einen Beitrag aus einem Handbuch oder sonstigen Sammelwerk eigenständig oder das Handbuch bzw. Sammelwerk als solches in das Literaturverzeichnis aufgenommen haben - immer der Verfasser des konkreten Beitrags aufgeführt. Nach dem Namen des Autors benennen Sie das Sammelwerk, in dem der Beitrag abgedruckt ist. Hierzu führen Sie in der Regel den Nachnamen des Herausgebers ohne Zusatz „Hrsg.“ und den (Kurz-)Titel des Handbuchs bzw. Sammelwerks an, verbunden mit „in:“. Unabhängig davon, ob ein Beitrag in einem Handbuch oder sonstigen Sammelwerk eigenständig oder das Handbuch bzw. Sammelwerk nur als solches in das Literaturverzeichnis aufgenommen worden ist, wird in den Fußnoten immer der Verfasser des Beitrags aufgeführt130. Als Stichwort erscheint jedoch nicht der Titel des Beitrags, sondern der Nachname des Herausgebers ohne Zusatz „Hrsg.“ und der (Kurz-131)Titel des Handbuchs bzw. Sammelwerks, verbunden mit „in:“.

130 Geck, JZ 1987, 870 (870); Tettinger, Juristische Arbeitstechnik, Rn. 306; Schoch, Übungen im Öffentlichen Recht II, S. 65; Wagner, JuS 1995, L 73 (L 75).

131 Die Abkürzung „HKWP II“ in Fn. 1 der Abb. 12 ist die vom „Handbuch der kommunalen Wissenschaft und Praxis“ (so lautet der Titel) vorgeschlagene Abkürzung, die hier verwendet werden kann. „II“ steht für „Band 2“.

Anmerkungen

Wie man es machen könnte/sollte, zeigt die ungenannte Vorlage, die wieder mal weitgehend wortwörtlich - allerdings auch bereinigt um die Quellenangaben -übernommen wurde.

Ein eigenständiger Satz mittendrin wurde in die Zeilenzählung nicht mitaufgenommen.

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[2.] Jam/Fragment 133 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 21:04:44 Guckar
Fragment, Gesichtet, Jam, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stüber 2010, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 133, Zeilen: 22-25
Quelle: Stüber 2010
Seite(n): 19, Zeilen: 14-18
Handelt es sich um eine Festschrift, Festgabe oder Gedächtnisschrift, wird nicht deren Herausgeber und der Titel aufgenommen, sondern die Schriften abgekürzt („FS“, „FG“ oder „GS“) und der Nachname des Geehrten angefügt. Abschließend folgt die Anfangsseite des Beitrags (mit „S.“) und in Klammern die konkret zitierte Stelle.

Beispiel

37 Holznagel/Schumacher/Behle, in: FS Henle, S. 97 (100).

Handelt es sich um eine Festschrift, Festgabe oder Gedächtnisschrift, wird nicht deren Titel aufgezeichnet, sondern die jeweilige Abkürzung der genannten Schriften („FS“133, „FG“ oder „GS“) und der Nachname des Geehrten, wahlweise (aber einheitlich) mit der oder ohne die Präposition „für“134. Abschließend folgt die Seitenzahl mit „S.“. Ich finde es dabei schöner, wenn nicht nur die konkrete Seite, auf die Bezug genommen wird, sondern auch die erste Seite des zitierten Beitrags genannt wird135, wobei erstere letzterer in runden Klammern folgt.

133 Die Abkürzung „FS“ entspricht wiederum dem Vorschlag von Kirchner/Butz; man sollte sich daran halten und keine eigenen Abkürzungen erfinden (etwa „Fs.“ oder gar „Festschr.“).

134 Vgl. Fn. 2 in Abb. 12.

135 Ebenso Hopt, Jura 1992, 225 (231); Dietrich, Jura 1998, 142 (150).

Anmerkungen

Zunächst wieder wörtliche Übereinstimmung. Der abschließende Vorschlag der Vorlage wird zu einer konkreten Anweisung "eingedampft", der dann das Beispiel folgt. Kein Hinweis auf die Quelle.

In der Quelle ist - z.B. anhand von Fußnoten - mehr Mühe erkennbar, dem Lesenden auch einsichtig zu machen, warum gewisse Vorgehensweisen (hier: Abkürzungen) gewählt wurden, als in der untersuchten Arbeit.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[3.] Jam/Fragment 133 28 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 21:04:48 Guckar
Fragment, Gesichtet, Jam, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stüber 2010, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 133, Zeilen: 28-35
Quelle: Stüber 2010
Seite(n): 11, Zeilen: 7-15
7. Das Zitieren von Kommentaren

Im Literaturverzeichnis bereitet die Aufnahme von Kommentaren erfahrungsgemäß einige Schwierigkeiten. Der Grund liegt darin, dass einige Kommentare kaum unter dem Namen ihres Herausgebers, sondern besser unter ihrem Titel bekannt sind (z.B. „Alternativ-Kommentar zum GG“; „Münchener Kommentar zum BGB“). Andere werden traditionell nach ihrem Begründer zitiert (z.B. „Palandt“), oder zu früheren Herausgebern sind neue hinzugetreten (z.B: „Maunz/Dürig“). Es existiert keine verbindliche Regel, wie diese zu zitieren sind.

3. Besonderheiten bei Aufnahme von Kommentaren

Kommentare werden im Grundsatz wie Handbücher in das Literaturverzeichnis aufgenommen. Es besteht jedoch die Schwierigkeit, dass einzelne Kommentare kaum unter dem Namen ihres Herausgebers, sondern jedenfalls besser unter ihrem Titel bekannt sind (Bsp.: Bonner Kommentar zum Grundgesetz; Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Systematischer Kommentar zum Strafgesetzbuch). Andere werden nach ihrem Begründer zitiert (Bsp.: Palandt), oder zu früheren (bereits verstorbenen) Bearbeitern sind neue hinzugetreten (Bsp.: Maunz/Dürig). Eine verbindliche Regel, wie diese zu zitieren sind, gibt es nicht.

Anmerkungen

Gekürzt und leicht überarbeitet, aber das Original bleibt (bis hin zu einzelnen Beispielen) unverkennbar. Eine Quelle wird nicht genannt.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Fiesh, Zeitstempel: 20120618222544

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