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Jam/Fragment 017 15

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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
strafjurist
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 15-32
Quelle: Holznagel 2011
Seite(n): 206ff, Zeilen: Rechte Spalte 3-30
Dabei reicht das technische Potential des Internets über jenes von Presse und Rundfunk hinaus. Partizipation, Interaktivität, Multimedialität, permanente Aktualisierbarkeit, Archivierung, Additivität, externe und interne Vernetzung, globale Verbreitung sowie einige weitere Merkmale führen zu einem bislang nicht gekannten Optionenreichtum des Mediums und einer enormen Formbarkeit.[FN13] Dadurch kann das Internet auch auf andere Art und Weise für die politische Willensbildung bedeutsam werden als die klassischen Massenmedien.

I. Allgemeiner Zuwachs der Internetnutzung Die Internetnutzung hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Neben Fernsehen, Radio und Tageszeitung zählt auch das Internet zum Alltag. Der Nutzungszuwachs lässt sich anhand der jährlich erscheinenden ARD/ZDF-Onlinestudie gut nachvollziehen. So nutzten im Jahre 2010 69,4 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren das Internet zumindest gelegentlich.[FN14] Im Vergleich zum Vorjahr bedeutete dies eine Steigerung um 2,3 Prozent. Im Jahr 1997, in dem die Studie erstmals durchgeführt wurde, waren nur 6,5 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren online. Heute liegt die Verbreitung des Internets unter Jugendlichen sogar bei 100 Prozent. Mit einer Internetdurchdringung von 69,4 Prozent liegt Deutschland im europäischen Vergleich im oberen Mittelfeld. Wenig verändert hat sich in den letzten Jahren


[FN13] Neuberger/Lobigs, Vielfaltssicherung, S. 27.

[FN14] Van Eimeren/Frees, Media Perspektiven 2010, 336.

Dabei reicht das technische Potential des Internets weit über jenes von Presse und Rundfunk hinaus: Partizipation, Interaktivität, Multimedialität, permanente Aktualisierbarkeit, Archivierung, Additivität, externe und interne Vernetzung, globale Verbreitung sowie einige weitere Merkmale führen zu einem bislang nicht gekannten Optionenreichtum des Mediums und einer enormen Formbarkeit.[FN16] Dadurch kann das Internet auch auf andere Art und Weise für die politische Willensbildung bedeutsamer werden als die klassischen Massenmedien.

1. Allgemeiner Zuwachs der Internetnutzung [...] [Zeilen 13-20 = 1 Absatz ist ausgelassen] Die Internetnutzung hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Siebzehn Jahre nach der Öffnung des World Wide Web sind es unmehr bereits mehrere Phasen, die das Internet dabeidurchlebt hat. Die heutige Situation kann als Phase der Konsolidierung bezeichnet werden: Social Media und Videos sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen.[FN17] Neben Fernsehen, Radio und Tageszeitung zählt mittlerweile auch das Internet zum Alltag.

Der Nutzungszuwachs lässt sich anhand der jährlich erscheinenden ARD/ZDF-Onlinestudie gut nachvollziehen. So nutzten im Jahre 2010 69,4 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren das Internet zumindest gelegentlich.[FN18] Im Vergleich zum Vorjahr bedeutete dies eine Steigerung um 2,3 Prozent. Im Jahr 1997, in dem die Studie erstmals durchgeführt wurde, waren erst 6,5 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren online. Heute liegt die Verbreitung des Internets unter Jugendlichen sogar bei 100 Prozent. Mit einer Internetdurchdringung von 69,4 Prozent liegt Deutschland im europäischen Vergleich im oberen Mittelfeld.

Wenig verändert hat sich in den letzten Jahren


[FN16] Neuberger/Lobigs, Vielfaltssicherung, S. 27.

[FN17] Van Eimeren/Frees, Media Perspektiven 2010, 334.

[FN18] Ebd., 336

Anmerkungen

Minimale Änderungen, geht auf der Folgeseite weiter. Ist aber ein Eigenplagiat des Hauptautors, zählt das? (Man kann es dokumentieren, aber es sollte nicht als Plagiat gewertet werde (Hindemith)) (AW strafjurist: Bin da wirklich unsicher, aber zu neu hier, um den hiesigen Diskussionsstand zu kennen. Geht man von der Definition aus, dass ein Plagiat im wissenschaftlichen Kontext im Nichtausweis von wörtlichen und inhaltlichen Übernahmen aus vorherigen Arbeiten und in der Nichangabe der verwendeten Quellen besteht - es also um Ehrlichkeit bei der Dokumentation der Vorarbeiten im Sinne der wissenschaftlichen Transparenz geht [Robert K. Merton], ist das durchaus problematisch. Als Verstoß gegen die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis würde ich es immer einordnen, zumal es hier ja um ein Produkt geht, mit dem Geld verdient werden soll. Verwendet man einen eher urheberrechtlichen Plagiatsbegriff, liegt sicher kein Plagiat vor - obwohl die plötzliche Mitautorenschaft der beiden anderen Bandverfasser vielleicht auch noch einmal zu diskutieren wäre.)

Sichter
(strafjurist), Qadosh

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