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Jam/Fragment 018 01

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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
strafjurist
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1-29 (ganze Seite)
Quelle: Holznagel 2011
Seite(n): 206-207, Zeilen: 32-39 (re. Sp. 206); 1 (li. Sp.) - 25 (re. Sp. 207)
die Struktur der Internetnutzer. Das Netz bleibt mit einem Durchschnittsalter der „Onliner“ von 39 Jahren ein vergleichsweise junges Medium.[FN15]


II. Das Internet als wachsende Konkurrenz zu traditionellen Massenmedien

Durch die wachsende Verbreitung des Internets wird die Nutzung der traditionellen Massenmedien negativ beeinflusst. Bereits im Jahr 2007 gaben 29 Prozent der Befragten in der ARD/ZDF-Onlinestudie an, weniger fernzusehen, seitdem sie das Internet nutzen. Knapp ein Viertel las weniger Zeitungen oder Zeitschriften und 22 Prozent hörten weniger Radio.[FN16] Wie eine Vielzahl empirischer Studien belegt,[FN17] hat sich gerade im Informationsbereich das Internet als eine funktionale Alternative zu Print- und anderen traditionellen Massenmedien etabliert. Dies lässt sich auch dadurch belegen, dass der gesamte Nutzerkreis von Nachrichten-Webseiten bereits seit 2001 zunimmt, während der Leserkreis von Abonnementzeitungen kleiner geworden ist.[FN18] Durch eine zunehmende Verdrängung der traditionellen Massenmedien wird das Internet somit insgesamt auch künftig an Meinungsbildungsrelevanz für die Öffentlichkeit gewinnen.


III. Das Internet als journalistisches Medium und Medium der politischen Information

Auch der Bedeutungszuwachs des Internets als journalistisches Medium und für die politische Willensbildung ist durch mehrere kommunikationswissenschaftliche Studien belegt worden. Sowohl für die Orientierung im Alltag als auch für die „eheste Art der Nutzung, um sich zu informieren“ ist das Internet mittlerweile das wichtigste Medium.[FN19] 58 Prozent der über 14-jährigen Deutschsprachigen nutzen mittlerweile häufig oder gelegentlich Onlineinhalte zu aktuellen Nachrichten.[FN20] Hinzu kommt, dass auch die Nutzung von Videos, zeitversetztem Fernsehen und Radio-Livestreams deutlich zugenommen hat.[FN21] Das Internet ist zu einem wichtigen Medium für journalistische Informationen geworden. Und insbesondere für die jüngeren Bürger ist das Internet schon jetzt ein bedeutsames, wenn nicht gar das Medium für politische Informationen.


IV. Internet-Vorteil bei der Aktualität

Das von den Lesern wohl mit am meisten geschätzte Merkmal des Internets ist seine Aktualität. Dies macht sich auch der Internetjournalismus zunutze. Traditionelle Massenmedien sind mittlerweile auch überwiegend bereit, dem Motto „Online first!“ zu folgen und Exklusivmeldungen zuerst im Internet zu veröffentlichen. 22 Prozent der

[FN15] Ebd., 335. Das Durchschnittsalter der Fernsehzuschauer liegt demgegenüber bei 49 Jahren.

[FN16] Van Eimeren/Frees, Media Perspektiven 2007, 362 (377).

[FN17] So auch Mögerle, Substitution oder Komplementarität? Die Nutzung von Online- und Print-Zeitungen im Wandel, 2009, 175 f.

[FN18] Neuberger/Lobigs, Vielfaltssicherung, S. 29.

[FN19] Van Eimeren/Frees, Media Perspektiven 2010, 334 (338).

[FN20] Ebd., 342.

[FN21] Ebd., 344.

die Struktur der Internetnutzer. Das Netz bleibt mit einem Durchschnittsalter der Onliner von 39 Jahren ein vergleichsweise junges Medium.[FN19] Die Kluft zwischen Jung und Alt besteht weiter - wenn auch nicht en dem Umfang wie noch vor einigen Jahren.[FN20]

2. Das Internet als wachsende Konkurrenz zu traditionellen Massenmedien

Durch die wachsende Verbreitung des Internets wird die Nutzung der traditionellen Massenmedien negativ beeinflusst. Bereits im Jahr 2007 gaben 29 Prozent der Befragten in der ARD/ZDF-Onlinestudie an, weniger fernzusehen, seitdem sie das Internet nutzen. Knapp ein Viertel las weniger Zeitungen oder Zeitschriften und 22 Prozent hörten weniger Radio.[FN21] Wie eine Vielzahl empirischer Studien belegt,[FN22] hat sich gerade im Informationsbereich das Internet als eine funktionale Alternative zu Print- und anderen traditionellen Massenmedien etabliert. Dies lässt sich auch dadurch belegen, dass der gesamte Nutzerkreis von Nachrichten-Webseiten bereits seit 2001 zunimmt, während der Leserkreis von Abonnementzeitungen kleiner geworden ist.[FN23] Nachvollziehbar wird daher der Wettbewerbsdruck für die Tageszeitungen als hoch eingeschätzt.[FN24] Durch eine zunehmende Verdrängung der traditionellen Massenmedien wird das Internet somit insgesamt auch künftig an Meinungsbildungsrelevanz für die Öffentlichkeit gewinnen.

3. Der Bedeutungszuwachs des Internets als journalistisches Medium

Auch der Bedeutungszuwachs des Internets als journalistisches Medium ist durch mehrere kommunikationswissenschaftliche Studien belegt worden. Sowohl für die Orientierung im Alltag als auch für die „eheste Art der Nutzung, um sich zu informieren“ ist das Internet mittlerweile das wichtigste Medium.[FN25] 58 Prozent der über 14-jährigen Deutschsprachigen nutzen mittlerweile häufig oder gelegentlich Onlineinhalte zu aktuellen Nachrichten.[FN26] Hinzu kommt, dass auch die Nutzung von Videos, zeitversetztem Fernsehen und Radio-Livestreams deutlich zugenommen hat. [FN27] Das Internet ist zu einem wichtigen Medium für journalistische Informationen geworden.

4. Bedeutungszuwachs des Internets als Medium der politischen Information

Für die politische Willensbildung wird das Internet ebenfalls immer wichtiger. [...][Auslassung Zeile 31-44 li. Sp. S. 207 der Quelle] Insbesondere für die jüngeren Bürger ist das Internet schon jetzt ein bedeutsames, wenn nicht gar das Medium für politische Informationen.

[...] [Auslassung Z. 47 li. Sp. - 8 re. Sp. S. 207 der Quelle]

6. Internet-Vorteil bei der Aktualität

Das von den Lesern wohl mit am meisten geschätzte Merkmal des Internets ist seine Aktualität. Dies macht sich auch der Internetjournalismus zunutze. Traditionelle Massenmedien sind mittlerweile auch überwiegend bereit, dem Motto „Online first!“ zu folgen und Exklusivmeldungen zuerst im Internet zu veröffentlichen. 22 Prozent der

[FN19] Ebd., 335. Das Durchschnittsalter der Fernsehzuschauer liegt demgegenüber bei 49 Jahren.

[FN20] Ebd., 337

[FN21] Van Eimeren/Frees, Media Perspektiven 2007, 362 (377).

[FN22] So auch Mögerle, Substitution oder Komplementarität? Die Nutzung von Online- und Print-Zeitungen im Wandel, 2009, 175 f.

[FN23] Neuberger/Lobigs (Fn. 8), 29.

[FN24] Dies zeigt auch eine Befragung von Internet-Redaktionsleitern im Jahr 2007, nach dr 61 Prozent der Befragten negative Effekte des Internet für die Anzeigenerlöse und 46 Prozent für die Leserzahl der gedruckten Zeitung sahen, vgl. Neuberger/Nuernbergk/Rischke, in: Neuberger/Nuernbergk/Rischke (Hrsg.), Journalismus im Internet: Profession - Partizipation - Technisierung, 2009, 231 (264). Weitere Studien bestätigen dies, vgl. nur Koto, in: Koto/Meyer-Lucht, Medien und Kommunikationswissenschaft, 2007, 513 ff.; Mast, Medium Magazin 2009, 22 f.

[FN25] Van Eimeren/Frees, Media Perspektiven 2010, 334 (338).

[FN26] Ebd., 342.

[FN27] Ebd., 344. 21 Ebd., 344.

Anmerkungen

Fortsetzung der vorhergehenden Seite, geht noch etwas weiter. Hingewiesen wird im gesamten Abschnitt nirgends auf die Quelle. Frage auch hier: wie problematisch ist ein Eigenplagiat ? In dieser fast ganz wörtlichen Form mag ich es nicht wirklich, es widerspricht auch der wissenschaftlichen Ehrlichkeit, vor allem weil bei Jam nicht deutlich wird, dass der Text aus einem etwas anderen Kontext stammt.

Sichter
(strafjurist), Qadosh

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