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Jam/Fragment 101 04

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 101, Zeilen: 4-9
Quelle: Wikipedia_Analogieverbot_2011
Seite(n): 1, Zeilen: -
Ein aktuelles Analogieproblem im Strafrecht ergibt sich aus § 238 Abs. 1 Nr. 5 StGB, 122 der mit den Worten „eine andere vergleichbare Handlung vornimmt“ auf die Umschreibung konkreten tatbestandsmäßigen Handelns verzichtet und damit offen zur Analogie zu den Nummern 1 bis 4 einlädt (sog. Stalking). Im strafrechtlichen Schrifttum wird überwiegend davon ausgegangen, dass dies die Grenze des Bestimmtheitsgebotes und des Analogieverbotes überschreitet.[59]

[59] Vgl. nur Lackner/Kühl, StGB, § 238 Rn. 5; Neubacher, ZStW 118, 855 (870): Gazeas KJ 2006, 247 (266); Vander, KritV 2006, 81 (89); Mitsch, NJW 2007,1237 (1239).

Aktuell

In der strafrechtlichen Fachliteratur wird überwiegend davon ausgegangen, dass der neue § 238 Abs. 1 Nr. 5 StGB, der mit den Worten „eine andere vergleichbare Handlung vornimmt“ auf die Umschreibung konkreten tatbestandsmäßigen Handelns verzichtet und damit offen zur Analogie zu Nrn. 1 bis 4 einlädt (Nachstellen vulgo Stalking), die Grenze des Bestimmtheitsgebotes und des Analogieverbotes überschreitet.[3]


[3]. vgl. nur Lackner/Kühl, StGB, § 238 Rn. 5; Neubacher ZStW 118, 855, 870; Gazeas KJ 06, 247, 266; Vander, KritV 2006, 81, 89; Mitsch NJW 2007, 1237, 1239.

Anmerkungen

abgesehen von einer kleinen Umstellung identisch, keine Quellenangabe

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

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