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7 gesichtete Fragmente: "Verdächtig" oder "Keine Wertung"

[1.] Jam/Fragment 084 30 - Diskussion
Bearbeitet: 12. July 2012, 15:21 (Qadosh)
Erstellt: 15. June 2012, 18:39 SleepyHollow02
Fragment, Gesichtet, Jam, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Auslegung (Recht) 2010

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 084, Zeilen: 30
Quelle: Wikipedia Auslegung (Recht) 2010
Seite(n): 1 (internetquelle), Zeilen: -
In der Normenhierarchie bildet das Grundgesetz unter den nationalen Rechtsnormen die höchste Rechtsquelle. Das Bundesverfassungsgericht muss daher ein Gesetz für nichtig erklären, wenn es nicht im Einklang mit der Verfassung ausgelegt werden kann. Denn die Rangordnung im Recht verbietet es, dass niederrangige Normen mit der Werteordnung des Grundgesetzes kollidieren Das deutsche Grundgesetz bildet national die höchste Rechtsquelle. Die Grundrechte etablieren elementare Institutionen einer rechtsstaatlichen Demokratie, wie die Meinungs- oder die Pressefreiheit in Art. 5 Abs. 1 GG. Die Rangordnung im Recht verbietet es aber, dass niederrangige Normen, etwa das Bürgerliche Gesetzbuch, mit der Werteordnung des höherrangigen Grundgesetzes kollidieren.
Anmerkungen

Genaue WP-Version müsste noch bestimmt werden.

Sichter
(SleepyHollow02), Qadosh

[2.] Jam/Fragment 105 23 - Diskussion
Bearbeitet: 18. June 2012, 20:26 (Kybot)
Erstellt: 15. June 2012, 21:20 SleepyHollow02
Fragment, Gesichtet, Jam, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Reductio ad absurdum 2011

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 105, Zeilen: 23-25
Quelle: Wikipedia_Reductio_ad_absurdum_2011
Seite(n): 1, Zeilen: -
Auch die sog. reductio ad absurdum ist eine Schlussfigur in der Logik. Hier widerlegen Sie eine Aussage, indem Sie zeigen, dass aus ihr ein logischer Widerspruch oder ein Widerspruch zu einer bereits anerkannten These folgt. Die Reductio ad absurdum [...] ist eine Schlussfigur und Beweistechnik in der Logik. Bei der Reductio ad absurdum wird eine Aussage widerlegt, indem gezeigt wird, dass aus ihr ein logischer Widerspruch oder ein Widerspruch zu einer bereits anerkannten These folgt.
Anmerkungen

Gekürzt und leicht angepasst aus der Wikipedia übernommen, die als Quelle nicht genannt wird. Obwohl die Übernahme kurz ist, ist sie doch eindeutig. - Schließe mich an, das ist aber zu kurz und zu trivial, um als Plagiat gewertet zu werden. (KayH)

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith, KayH

[3.] Jam/Fragment 114 33 - Diskussion
Bearbeitet: 26. June 2012, 16:17 (KayH)
Erstellt: 15. June 2012, 22:43 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Jam, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Schutzlevel sysop, Stüber 2010

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 114, Zeilen: 33-35
Quelle: Stüber 2010
Seite(n): 6, Zeilen: 12-14
13 Hat ein Aufsatz zwei oder mehr Autoren, kommt das Gemeinschaftswerk unabhängig vom Anfangsbuchstaben des Titels immer nach dem Werk, das einer der Autoren allein verfasst hat. Die Autoren werden in der im Werk benannten Reihenfolge aufgeführt und zur Unterscheidung von Doppelnamen durch einen Schrägstrich „/“ voneinander abgesetzt. Hat ein Werk mehrere Autoren, werden diese in der im Werk benannten Reihenfolge aufgeführt43 und zur Unterscheidung von Doppelnamen durch einen Schrägstrich (/) mit je einem Leerzeichen vorher und hinterher voneinander abgesetzt44.

43 [...]

44 [...]

Anmerkungen

Die wörtlich übernommenen Passagen sind nicht als Zitat gekennzeichnet, keine Quellenangabe. Sehr kurz. Inhaltlich unter jeder Relevanzschwelle. Zurueckgestuft.

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh, KayH

[4.] Jam/Fragment 017 15 - Diskussion
Bearbeitet: 19. June 2012, 14:34 (Qadosh)
Erstellt: 18. June 2012, 13:28 Strafjurist
Fragment, Gesichtet, Holznagel 2011, Jam, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
strafjurist
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 15-32
Quelle: Holznagel 2011
Seite(n): 206ff, Zeilen: Rechte Spalte 3-30
Dabei reicht das technische Potential des Internets über jenes von Presse und Rundfunk hinaus. Partizipation, Interaktivität, Multimedialität, permanente Aktualisierbarkeit, Archivierung, Additivität, externe und interne Vernetzung, globale Verbreitung sowie einige weitere Merkmale führen zu einem bislang nicht gekannten Optionenreichtum des Mediums und einer enormen Formbarkeit.[FN13] Dadurch kann das Internet auch auf andere Art und Weise für die politische Willensbildung bedeutsam werden als die klassischen Massenmedien.

I. Allgemeiner Zuwachs der Internetnutzung Die Internetnutzung hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Neben Fernsehen, Radio und Tageszeitung zählt auch das Internet zum Alltag. Der Nutzungszuwachs lässt sich anhand der jährlich erscheinenden ARD/ZDF-Onlinestudie gut nachvollziehen. So nutzten im Jahre 2010 69,4 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren das Internet zumindest gelegentlich.[FN14] Im Vergleich zum Vorjahr bedeutete dies eine Steigerung um 2,3 Prozent. Im Jahr 1997, in dem die Studie erstmals durchgeführt wurde, waren nur 6,5 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren online. Heute liegt die Verbreitung des Internets unter Jugendlichen sogar bei 100 Prozent. Mit einer Internetdurchdringung von 69,4 Prozent liegt Deutschland im europäischen Vergleich im oberen Mittelfeld. Wenig verändert hat sich in den letzten Jahren


[FN13] Neuberger/Lobigs, Vielfaltssicherung, S. 27.

[FN14] Van Eimeren/Frees, Media Perspektiven 2010, 336.

Dabei reicht das technische Potential des Internets weit über jenes von Presse und Rundfunk hinaus: Partizipation, Interaktivität, Multimedialität, permanente Aktualisierbarkeit, Archivierung, Additivität, externe und interne Vernetzung, globale Verbreitung sowie einige weitere Merkmale führen zu einem bislang nicht gekannten Optionenreichtum des Mediums und einer enormen Formbarkeit.[FN16] Dadurch kann das Internet auch auf andere Art und Weise für die politische Willensbildung bedeutsamer werden als die klassischen Massenmedien.

1. Allgemeiner Zuwachs der Internetnutzung [...] [Zeilen 13-20 = 1 Absatz ist ausgelassen] Die Internetnutzung hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Siebzehn Jahre nach der Öffnung des World Wide Web sind es unmehr bereits mehrere Phasen, die das Internet dabeidurchlebt hat. Die heutige Situation kann als Phase der Konsolidierung bezeichnet werden: Social Media und Videos sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen.[FN17] Neben Fernsehen, Radio und Tageszeitung zählt mittlerweile auch das Internet zum Alltag.

Der Nutzungszuwachs lässt sich anhand der jährlich erscheinenden ARD/ZDF-Onlinestudie gut nachvollziehen. So nutzten im Jahre 2010 69,4 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren das Internet zumindest gelegentlich.[FN18] Im Vergleich zum Vorjahr bedeutete dies eine Steigerung um 2,3 Prozent. Im Jahr 1997, in dem die Studie erstmals durchgeführt wurde, waren erst 6,5 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren online. Heute liegt die Verbreitung des Internets unter Jugendlichen sogar bei 100 Prozent. Mit einer Internetdurchdringung von 69,4 Prozent liegt Deutschland im europäischen Vergleich im oberen Mittelfeld.

Wenig verändert hat sich in den letzten Jahren


[FN16] Neuberger/Lobigs, Vielfaltssicherung, S. 27.

[FN17] Van Eimeren/Frees, Media Perspektiven 2010, 334.

[FN18] Ebd., 336

Anmerkungen

Minimale Änderungen, geht auf der Folgeseite weiter. Ist aber ein Eigenplagiat des Hauptautors, zählt das? (Man kann es dokumentieren, aber es sollte nicht als Plagiat gewertet werde (Hindemith)) (AW strafjurist: Bin da wirklich unsicher, aber zu neu hier, um den hiesigen Diskussionsstand zu kennen. Geht man von der Definition aus, dass ein Plagiat im wissenschaftlichen Kontext im Nichtausweis von wörtlichen und inhaltlichen Übernahmen aus vorherigen Arbeiten und in der Nichangabe der verwendeten Quellen besteht - es also um Ehrlichkeit bei der Dokumentation der Vorarbeiten im Sinne der wissenschaftlichen Transparenz geht [Robert K. Merton], ist das durchaus problematisch. Als Verstoß gegen die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis würde ich es immer einordnen, zumal es hier ja um ein Produkt geht, mit dem Geld verdient werden soll. Verwendet man einen eher urheberrechtlichen Plagiatsbegriff, liegt sicher kein Plagiat vor - obwohl die plötzliche Mitautorenschaft der beiden anderen Bandverfasser vielleicht auch noch einmal zu diskutieren wäre.)

Sichter
(strafjurist), Qadosh

[5.] Jam/Fragment 018 01 - Diskussion
Bearbeitet: 19. June 2012, 14:38 (Qadosh)
Erstellt: 18. June 2012, 14:09 Strafjurist
Fragment, Gesichtet, Holznagel 2011, Jam, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
strafjurist
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1-29 (ganze Seite)
Quelle: Holznagel 2011
Seite(n): 206-207, Zeilen: 32-39 (re. Sp. 206); 1 (li. Sp.) - 25 (re. Sp. 207)
die Struktur der Internetnutzer. Das Netz bleibt mit einem Durchschnittsalter der „Onliner“ von 39 Jahren ein vergleichsweise junges Medium.[FN15]


II. Das Internet als wachsende Konkurrenz zu traditionellen Massenmedien

Durch die wachsende Verbreitung des Internets wird die Nutzung der traditionellen Massenmedien negativ beeinflusst. Bereits im Jahr 2007 gaben 29 Prozent der Befragten in der ARD/ZDF-Onlinestudie an, weniger fernzusehen, seitdem sie das Internet nutzen. Knapp ein Viertel las weniger Zeitungen oder Zeitschriften und 22 Prozent hörten weniger Radio.[FN16] Wie eine Vielzahl empirischer Studien belegt,[FN17] hat sich gerade im Informationsbereich das Internet als eine funktionale Alternative zu Print- und anderen traditionellen Massenmedien etabliert. Dies lässt sich auch dadurch belegen, dass der gesamte Nutzerkreis von Nachrichten-Webseiten bereits seit 2001 zunimmt, während der Leserkreis von Abonnementzeitungen kleiner geworden ist.[FN18] Durch eine zunehmende Verdrängung der traditionellen Massenmedien wird das Internet somit insgesamt auch künftig an Meinungsbildungsrelevanz für die Öffentlichkeit gewinnen.


III. Das Internet als journalistisches Medium und Medium der politischen Information

Auch der Bedeutungszuwachs des Internets als journalistisches Medium und für die politische Willensbildung ist durch mehrere kommunikationswissenschaftliche Studien belegt worden. Sowohl für die Orientierung im Alltag als auch für die „eheste Art der Nutzung, um sich zu informieren“ ist das Internet mittlerweile das wichtigste Medium.[FN19] 58 Prozent der über 14-jährigen Deutschsprachigen nutzen mittlerweile häufig oder gelegentlich Onlineinhalte zu aktuellen Nachrichten.[FN20] Hinzu kommt, dass auch die Nutzung von Videos, zeitversetztem Fernsehen und Radio-Livestreams deutlich zugenommen hat.[FN21] Das Internet ist zu einem wichtigen Medium für journalistische Informationen geworden. Und insbesondere für die jüngeren Bürger ist das Internet schon jetzt ein bedeutsames, wenn nicht gar das Medium für politische Informationen.


IV. Internet-Vorteil bei der Aktualität

Das von den Lesern wohl mit am meisten geschätzte Merkmal des Internets ist seine Aktualität. Dies macht sich auch der Internetjournalismus zunutze. Traditionelle Massenmedien sind mittlerweile auch überwiegend bereit, dem Motto „Online first!“ zu folgen und Exklusivmeldungen zuerst im Internet zu veröffentlichen. 22 Prozent der

[FN15] Ebd., 335. Das Durchschnittsalter der Fernsehzuschauer liegt demgegenüber bei 49 Jahren.

[FN16] Van Eimeren/Frees, Media Perspektiven 2007, 362 (377).

[FN17] So auch Mögerle, Substitution oder Komplementarität? Die Nutzung von Online- und Print-Zeitungen im Wandel, 2009, 175 f.

[FN18] Neuberger/Lobigs, Vielfaltssicherung, S. 29.

[FN19] Van Eimeren/Frees, Media Perspektiven 2010, 334 (338).

[FN20] Ebd., 342.

[FN21] Ebd., 344.

die Struktur der Internetnutzer. Das Netz bleibt mit einem Durchschnittsalter der Onliner von 39 Jahren ein vergleichsweise junges Medium.[FN19] Die Kluft zwischen Jung und Alt besteht weiter - wenn auch nicht en dem Umfang wie noch vor einigen Jahren.[FN20]

2. Das Internet als wachsende Konkurrenz zu traditionellen Massenmedien

Durch die wachsende Verbreitung des Internets wird die Nutzung der traditionellen Massenmedien negativ beeinflusst. Bereits im Jahr 2007 gaben 29 Prozent der Befragten in der ARD/ZDF-Onlinestudie an, weniger fernzusehen, seitdem sie das Internet nutzen. Knapp ein Viertel las weniger Zeitungen oder Zeitschriften und 22 Prozent hörten weniger Radio.[FN21] Wie eine Vielzahl empirischer Studien belegt,[FN22] hat sich gerade im Informationsbereich das Internet als eine funktionale Alternative zu Print- und anderen traditionellen Massenmedien etabliert. Dies lässt sich auch dadurch belegen, dass der gesamte Nutzerkreis von Nachrichten-Webseiten bereits seit 2001 zunimmt, während der Leserkreis von Abonnementzeitungen kleiner geworden ist.[FN23] Nachvollziehbar wird daher der Wettbewerbsdruck für die Tageszeitungen als hoch eingeschätzt.[FN24] Durch eine zunehmende Verdrängung der traditionellen Massenmedien wird das Internet somit insgesamt auch künftig an Meinungsbildungsrelevanz für die Öffentlichkeit gewinnen.

3. Der Bedeutungszuwachs des Internets als journalistisches Medium

Auch der Bedeutungszuwachs des Internets als journalistisches Medium ist durch mehrere kommunikationswissenschaftliche Studien belegt worden. Sowohl für die Orientierung im Alltag als auch für die „eheste Art der Nutzung, um sich zu informieren“ ist das Internet mittlerweile das wichtigste Medium.[FN25] 58 Prozent der über 14-jährigen Deutschsprachigen nutzen mittlerweile häufig oder gelegentlich Onlineinhalte zu aktuellen Nachrichten.[FN26] Hinzu kommt, dass auch die Nutzung von Videos, zeitversetztem Fernsehen und Radio-Livestreams deutlich zugenommen hat. [FN27] Das Internet ist zu einem wichtigen Medium für journalistische Informationen geworden.

4. Bedeutungszuwachs des Internets als Medium der politischen Information

Für die politische Willensbildung wird das Internet ebenfalls immer wichtiger. [...][Auslassung Zeile 31-44 li. Sp. S. 207 der Quelle] Insbesondere für die jüngeren Bürger ist das Internet schon jetzt ein bedeutsames, wenn nicht gar das Medium für politische Informationen.

[...] [Auslassung Z. 47 li. Sp. - 8 re. Sp. S. 207 der Quelle]

6. Internet-Vorteil bei der Aktualität

Das von den Lesern wohl mit am meisten geschätzte Merkmal des Internets ist seine Aktualität. Dies macht sich auch der Internetjournalismus zunutze. Traditionelle Massenmedien sind mittlerweile auch überwiegend bereit, dem Motto „Online first!“ zu folgen und Exklusivmeldungen zuerst im Internet zu veröffentlichen. 22 Prozent der

[FN19] Ebd., 335. Das Durchschnittsalter der Fernsehzuschauer liegt demgegenüber bei 49 Jahren.

[FN20] Ebd., 337

[FN21] Van Eimeren/Frees, Media Perspektiven 2007, 362 (377).

[FN22] So auch Mögerle, Substitution oder Komplementarität? Die Nutzung von Online- und Print-Zeitungen im Wandel, 2009, 175 f.

[FN23] Neuberger/Lobigs (Fn. 8), 29.

[FN24] Dies zeigt auch eine Befragung von Internet-Redaktionsleitern im Jahr 2007, nach dr 61 Prozent der Befragten negative Effekte des Internet für die Anzeigenerlöse und 46 Prozent für die Leserzahl der gedruckten Zeitung sahen, vgl. Neuberger/Nuernbergk/Rischke, in: Neuberger/Nuernbergk/Rischke (Hrsg.), Journalismus im Internet: Profession - Partizipation - Technisierung, 2009, 231 (264). Weitere Studien bestätigen dies, vgl. nur Koto, in: Koto/Meyer-Lucht, Medien und Kommunikationswissenschaft, 2007, 513 ff.; Mast, Medium Magazin 2009, 22 f.

[FN25] Van Eimeren/Frees, Media Perspektiven 2010, 334 (338).

[FN26] Ebd., 342.

[FN27] Ebd., 344. 21 Ebd., 344.

Anmerkungen

Fortsetzung der vorhergehenden Seite, geht noch etwas weiter. Hingewiesen wird im gesamten Abschnitt nirgends auf die Quelle. Frage auch hier: wie problematisch ist ein Eigenplagiat ? In dieser fast ganz wörtlichen Form mag ich es nicht wirklich, es widerspricht auch der wissenschaftlichen Ehrlichkeit, vor allem weil bei Jam nicht deutlich wird, dass der Text aus einem etwas anderen Kontext stammt.

Sichter
(strafjurist), Qadosh

[6.] Jam/Fragment 019 01 - Diskussion
Bearbeitet: 19. June 2012, 14:39 (Qadosh)
Erstellt: 18. June 2012, 14:15 Strafjurist
Fragment, Gesichtet, Holznagel 2011, Jam, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
strafjurist
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 1-5
Quelle: Holznagel 2011
Seite(n): 207, Zeilen: 15-25, re. Sp.
im Rahmen einer Studie aus dem Jahr 2010 befragten Redaktionen taten dies immer, 42 Prozent zumindest in Ausnahmefällen.[FN22] Zu beachten ist dabei jedoch, dass Aktualisierungen im Internet nicht immer kenntlich gemacht werden, sodass unter Umständen eine Eilmeldung mit falschen Details dem Leser im Gedächtnis bleibt, da er diese in seiner aktualisierten Version gar nicht mehr wahrnimmt.

[FN22] Vgl. Neuberger/Lobigs, Vielfaltssicherung, S. 33.

im Rahmen einer Studie aus dem Jahr 2010 befragten Redaktionen taten dies immer, 42 Prozent zumindest in Ausnahmefällen.[FN33] Da der Nutzer somit Eilmeldungen und erste Berichte hierzu über das Internet schneller wahrnimmt, kann es geschehen, dass er sich eine Meinung bereits gebildet hat, eh das Thema in periodisch erscheinenden Zeitungen und Zeitschriften erneut aufgegriffen und vertieft wird. Zu beachten ist auch, dass Aktualisierungen im Internet nicht immer kenntlich gemacht werden, so dass unter Umständen eine Eilmeldung mit falschen Details dem Leser im Gedächtnis bleibt, da er diese in seiner aktualisierten Version gar nicht mehr wahrnimmt.

[FN33] Ebd., 33. [vorhergehende FN verweis auf Neuberger Lobigs (Fn. 8)]

Anmerkungen

Fortsetzung zu Jam/Fragment_018_01. Ist die komlette Seite 19. Auch hier das Problem des Eigenplagiats (s. dort).

Sichter
(strafjurist), Qadosh

[7.] Jam/Fragment 082 31 - Diskussion
Bearbeitet: 19. June 2012, 20:29 (Hindemith)
Erstellt: 18. June 2012, 17:38 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Jam, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Auslegung (Recht) 2010

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 82, Zeilen: 31-34
Quelle: Wikipedia Auslegung (Recht) 2010
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
dd) Teleologische Auslegung (Sinn und Zweck)

82 Schließlich ist die Norm nach ihrem Sinn und Zweck auszulegen. Dies erfordert, den Sinn des Gesetzes danach festzusetzen, welches Ziel (griechisch τέλoς) mit der Norm erreicht werden soll.26


26 Ausführlich Schwacke, Juristische Methodik, S. 99 ff.

Teleologische Auslegung

Die teleologische Auslegung wird heutzutage häufig als das Kernstück der Auslegungsmethoden angesehen, die im Zweifel den Ausschlag geben. Sie erfordert, den Sinn des Gesetzes danach festzusetzen, was für ein Ziel (griechisch τέλoς) mit der Norm erreicht werden soll (also Sinn und Zweck).

Anmerkungen

Hier sind vom Original ausnahmsweise nur Rudimente sichtbar. Im Anbetracht des folgenden (und früherer) Fragmente aus derselben Quelle ist die ungekennzeichnete Herkunft aus einer Fremdquelle aber klar.

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh, Hindemith (Plagkat: kW)

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