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Jam/Pressespiegel

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Dieser Pressespiegel enthält Pressemeldungen (Print/Online), TV- und Radiosendungen mit deutlichem Bezug zum vorliegenden Fall. Dieser Hinweis sollte vor einem Eintrag unbedingt zur Kenntnis genommen werden.

30. März 2015Bearbeiten

  • Forschung und Lehre (Nr. 4/2015, S. 278-280): Viel Licht und noch mehr Schatten. Wie Universitäten auf Plagiatsdokumentationen reagieren (Gerhard Dannemann, Debora Weber-Wulff) "Eine Bestandsaufnahme. [...] Im Fall einer heftig plagiierten methodischen Anleitung für Juristen (Fall Jam) wartet vermutlich die satzungsgemäß zuständige Kommission seit 2012 vergeblich auf ein Plazet des (unzuständigen) Rektorats für die Aufnahme einer Untersuchung. Nachfragen dazu werden nicht beantwortet." (S. 278)

27. Februar 2014Bearbeiten

  • Deutschlandradio Kultur: "Unis haben wenig Lust, den Vorwürfen nachzugehen". Rechtswissenschaftler übt scharfe Kritik an Hochschulen (Interview: Katrin Heise) (Audio)
    "[Heise:] Beispiel wäre jetzt der Münsteraner Medienrechtler Bernd Holznagel, dessen Fachbuch allerdings dann vom Markt genommen wurde.
    [Rieble:] Da wurde das Buch vom Markt genommen, aber Holznagel ist [...] zwar ertappt worden, aber was passiert? Nichts! In der Universität passiert gar nichts, kein Disziplinarverfahren, keine öffentliche Rüge. Dass das dann ausgerechnet auch noch ein Institut für Medienrecht ist, das wirklich durchweg schlampig arbeitet – das ist ja auch eine Promotionsfabrik, da sind schon mehrere Promotionen beanstandet worden. [...]
    [Heise:] Wenn jemand beim Plagiieren erwischt worden ist, es ihm nachgewiesen werden kann, warum kann es sein, dass es dann keinerlei Konsequenzen hat?
    [Rieble:] Nun, es ist so, wenn Sie den Herrn Holznagel nehmen in Münster, der hat ja ein ganzes Ausredenkonvolut geliefert, warum er nun wieder überhaupt nichts dafür kann, sondern die Assistenten es waren – das ist die klassische Ausrede. Und die Hochschulleitung hat natürlich auch gar keine Lust, ein Disziplinarverfahren gegen den Mann anzustrengen. Sondern das sitzt man eben geflissentlich aus und versucht, einfach durch die Zeit dann Gras drüber wachsen zu lassen. [...] Herr Holznagel ist immer noch Mitglied des Hochschulverbandes, obwohl ein überführter Plagiator, und die Begründung dazu lautet, solange die Universität Münster nichts unternimmt, solange wird auch der Hochschulverband nichts unternehmen. Damit haben wir doch eine große Duldung gegenüber überführten Plagiatoren."

17. Februar 2014Bearbeiten

  • Süddeutsche Zeitung (S. 15): "Es passiert nichts" (online u.d.T.: "Die Universitäten haben keinen Bock mehr") (Roland Preuß) ""Die Universitäten haben keinen Bock mehr", sagt der Münchner Juraprofessor Volker Rieble. ... "Kein einziger Professor wurde des Amtes enthoben, obwohl es schwere Plagiatsfälle gab." Dazu zählt er etwa den Münsteraner Medienrechtler Bernd Holznagel, Co-Autor eines juristischen Lehrbuches, das Plagiate enthielt. Holznagel zog das Buch zurück, bestreitet aber, ein Plagiator zu sein. Disziplinarrechtlich wurde er nie belangt."

22. Mai 2013Bearbeiten

  • Westfälische Nachrichten: Zwei Juristen sollen Doktortitel verlieren (Karin Völker) "Pikanterweise geht es neben den Dissertationen auch um das Lehrbuch „Juristische Arbeitstechniken und Methoden – wissenschaftliches Arbeiten für Juristen in Zeiten des Internets“, das die Betroffenen zusammen mit Prof. Bernd Holznagel, Lehrstuhlinhaber am Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM), verfasst hatten. Es sollte Studenten Ratschläge für wissenschaftliches Arbeiten an die Hand geben. Das Buch wurde kurze Zeit nach Bekanntwerden der Plagiatsvorwürfe im vergangenen Jahr vom Markt genommen."

30. September 2012Bearbeiten

  • Westfälische Nachrichten: Plagiatsjäger auf der Pirsch (Dirk Anger) "Nicht glücklich, so räumte Pressesprecher Robers ein, sei man über die neuerlichen Plagiats-Vorwürfe. Da es sich jedoch in allen bisher bekannt gewordenen Fällen um das selbe Institut der Uni handelt, geht man dort in Teilen von einer gezielten Kampagne aus. „Ein Jagdtrieb hat eingesetzt“, so ein Mitarbeiter."

28. September 2012Bearbeiten

  • Frankfurter Rundschau: Falschspiel im Team (Hermann Horstkotte) "Ein Fachkollege bezeichnet eine solche Ballung von Verdachtsfällen als „Katastrophe“ für das ganze Institut. Aber das scheint kaum Folgen zu haben. Denn anders als in vergleichbaren Fällen [...] hat die Münsteraner Hochschulleitung den voll geständigen Lehrbuch-Autor Holznagel nicht einmal disziplinarrechtlich gerügt. Offenbar wird der Hinweis auf den Unterschied von „Kavaliersdelikt“ und Dienstvergehen nicht überall so beherzt, wie sich der Deutsche Hochschulverband das gern wünscht."

7. September 2012Bearbeiten

  • Münstersche Zeitung: Richterin steht unter Plagiats-Verdacht (Stefan Bergmann) "Droht der Uni Münster ein weiterer Plagiats-Skandal? Die Internet-Plattform 'Vroniplag' hat einen neuen Verdachtsfall veröffentlicht. Betroffen ist erneut das Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht. Im Visier der Plagiatsjäger: eine heutige Richterin. Sie soll von ihrem Doktorvater abgeschrieben haben."

7. Juli 2012Bearbeiten

  • Münstersche Zeitung: Jura-Institut gerät in Plagiat-Strudel (Stefan Bergmann) "Eine solche Ballung von Plagiats-Vorwürfen innerhalb weniger Tage an einem Institut – 'das ist eine Katastrophe', sagt Dr. Denis Basak von der Goethe-Universität Frankfurt. Er beobachtet das Geschehen in Münster. Die Fachwelt schaue ganz genau hin, 'wie die Uni Münster mit den Plagiatsvorwürfen an der besten Jura-Fakultät Deutschlands' umgehe."

2. Juli 2012Bearbeiten

  • Legal Tribune online: Nach Plagiatsverdacht gegen Lehrbuch-Autoren. Selbstkritik mit mildernden Umständen (Hermann Horstkotte) "Eine Anleitung für Anfänger unter dem Titel 'Juristische Arbeitstechniken und Methoden' ist wegen Plagiatvorwürfen seit kurzem nicht mehr im Handel. Das Autorentrio um den Münsteraner Rechtsprofessor Bernd Holznagel will das Malheur jetzt mit einer fragwürdigen 'Stellungnahme' aufarbeiten. Ob er damit durchkommen wird, fragt Hermann Horstkotte"

Juli 2012Bearbeiten

  • DHV-Newsletter: Jura-Lehrbuch nach Plagiatsverdacht vom Markt genommen "Der Nomos-Verlag hat das Lehrbuch "Juristische Arbeitstechniken und Methoden" vom Markt genommen. Anlass waren Vorwürfe, die auf der Internetplattform "VroniPlag" erhoben worden waren. Auf gut einem Drittel der Seiten finden sich laut "VroniPlag" Übernahmen aus Quellen, die nicht korrekt kenntlich gemacht wurden."

27. Juni 2012Bearbeiten

  • MünsterscheZeitung.de: Plagiate-Jäger werden in Lehrbuch fündig (Ralf Heimann) "Plagiate-Jäger haben in einem an der Uni Münster geschriebenen Lehrbuch zu Arbeitstechniken Passagen gefunden, die unter anderem aus der Online-Enzyklopädie Wikipedia abgeschrieben worden sein sollen. Der Nomos-Verlag reagierte umgehend und nahm das Werk vom Markt."
  • radioq: Plagiatsvorwürfe gegen Münsteraner Juraprofessor Bernd Holznagel (Steffen Walter) "Der Münsteraner Juraprofessor Bernd Holznagel hat vor wenigen Wochen zusammen mit zwei Mitautoren das juristisches Lehrbuch “Juristische Arbeitstechniken und Methoden” herausgebracht. Letzte Woche wurde bekannt, dass das Buch nach dem von VroniPlag.de [sic!] etablierten Standard schätzungsweise zu rund einem Drittel aus Plagiaten besteht."

26. Juni 2012Bearbeiten

  • sueddeutsche.de: Wissenschafts-Verlag nimmt Publikation vom Markt. Jura-Lehrbuch strotzt vor Plagiaten "Zum ersten Mal trifft es keine Doktorarbeit, sondern ein Lehrbuch. Ein rechtswissenschaftliches Lehrbuch. Die Plagiatsjäger von VroniPlag haben in der Monographie "Juristische Arbeitstechniken und Methoden" auf vielen der knapp 200 Seiten Plagiate gefunden."
  • Spiegel Online: Jura-Lehrbuch unter Plagiatsverdacht. Rückzieher in der Rechtswissenschaft (otr) "'Juristische Arbeitstechniken und Methoden' heißt das Buch, um das es geht. Es war erst in diesem Jahr auf den Markt gekommen und sollte angehenden Rechtswissenschaftlern helfen, sauber zu arbeiten. Doch jetzt ist Buch nicht mehr zu haben, der Verlag Nomos hat es zurückgezogen und allen bisherigen Bestellern eine Erstattung angeboten."

25. Juni 2012Bearbeiten

  • telepolis.de: Juristisches Lehrbuch wegen Plagiatsverdachts zurückgezogen (Peter Mühlbauer) "Einen weiteren Beleg dafür lieferte letzte Woche der Nomos/UTB-Verlag, der das Lehrbuch Juristische Arbeitstechniken und Methoden - Wissenschaftliches Arbeiten für Juristen in Zeiten des Internets wegen Plagiatsverdachts aus dem Handel nehmen musste. Bei VroniPlag hatte man nämlich entdeckt, dass große Teile davon wörtlich aus Wikipedia-Einträgen übernommen wurden."

22. Juni 2012Bearbeiten

  • boersenblatt.net: Nomos stoppt Studienbuch nach Plagiatsvorwurf "Die Autoren des Studienbuchs 'Juristische Arbeitstechniken und Methoden' (Nomos/UTB) haben den Titel nach Plagiatsvorwürfen der Plattform VroniPlag am 19. Juni zurückgezogen, die Auslieferung wurde von Nomos gestoppt."

21. Juni 2012Bearbeiten

  • gulli.com: Unterstützer vom VroniPlag Wiki entlarven juristisches Fachbuch als Plagiat "Die Glaubwürdigkeit und fachliche Kompetenz der prominenten Rechtswissenschaftler und Träger des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht mit Schwerpunkt Informations- und Medienrecht an der Universität Münster, Thomas Hoeren und Bernd Holznagel, werden von Rechtsanwalt Andreas Neuber im Zusammenhang mit der von Bernd Holznagel mit Dritten veröffentlichten Publikation "Juristische Arbeitstechniken und Methoden" in Frage gestellt."

20. Juni 2012Bearbeiten

19. Juni 2012Bearbeiten

  • Legal Tribune online: Plagiatsverdacht "Juristische Arbeitstechniken und Methoden" aus dem Handel genommen (tko/LTO-Redaktion) "Die Plattform VroniPlag Wiki hat das im Nomos/UTB-Verlag erschienene Studienbuch von Prof. Bernd Holznagel, Dr. Pascal Schumacher und Dr. Thorsten Ricke geprüft und dabei festgestellt, dass das Werk an mehreren Stellen Plagiate enthält. Die drei Autoren vom Münsteraner Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht wollen nun interne Untersuchungen einleiten. Derzeit könnten sie 'die Richtigkeit der Vorwürfe noch nicht im Einzelnen verifizieren', da zu dem Manuskript verschiedene Mitarbeiter des Instituts Beiträge geleistet hätten."
  • Verfassungsblog: Verfassungsblog als Plagiatsopfer? (Max Steinbeis) "Jetzt kann sich anscheinend auch der Verfassungsblog rühmen, ungekennzeichnet zitiert worden zu sein. Auf der Plagiats-Enthüllungsseite Vroniplag taucht eine Passage aus einem Blogpost von Matthias Kötter auf, die die Autoren eines Buchs über juristische Methodenlehre offenbar so interessant fanden, dass sie sie gleich mal in ihr Buch copypasteten."

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