FANDOM


Gesundheitsstatus und Gesundheitssystem in Deutschland und Ungarn. Ungarn auf dem Weg in die Europäische Union

von Dr. Jochen Baierlein

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Jba/Fragment 013 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-06-20 13:56:22 Schumann
Fragment, GBE 1998, Gesichtet, Jba, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
marcusb
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 2-18
Quelle: GBE 1998
Seite(n): Kap. 3.2 (online), Zeilen: 0
[Exkurs: Internationale Diskussion zur Sterblichkeit und Lebenserwartung]

Die internationale Diskussion bzgl. Sterblichkeit und Lebenserwartung weist zwei thematische Schwerpunkte auf:

Kann die Lebenserwartung in den führenden Ländern weiter steigen oder erreicht sie eine biologische Grenze? Muss der Einzelne eine weiter steigende Lebenserwartung mit mehreren Jahren von Krankheit und Siechtum erkaufen oder kann er hoffen, mehrere Jahre in guter Gesundheit zu verbringen?

Bislang ist diese Diskussion noch nicht sehr weit fortgeschritten. Es gibt noch keine allgemein anerkannten Indikatoren, um eine "Lebenserwartung bei guter Gesundheit" zu messen. Jedoch zeigen sich vereinzelte Ansätze. Die Mitgliedsländer der OECD sind 1997 übereingekommen, diesen Fragen in den nächsten Jahren eine verstärkte Aufmerksamkeit zu widmen. Nach ersten Untersuchungen für Deutschland für die Jahre 1986, 1992 und 1995 können Männer und Frauen davon ausgehen, dass sie mehr als 90% ihrer Lebenserwartung in einem Gesundheitszustand verbringen können, der sie in ihren täglichen Aktivitäten nicht einschränkt, und zwischen 80% und 85% in einem Gesundheitszustand, den sie selbst als zufrieden stellend oder besser einschätzen. [Brückner (1998)] Die deutschen Zahlen deuten darauf hin, dass sich Lebenserwartung und beschwerdefreie Lebenserwartung weitgehend parallel entwickeln werden.

Die internationale Diskussion zur Sterblichkeit und Lebenserwartung weist zwei thematische Schwerpunkte auf:
  • Kann die Lebenserwartung in den führenden Ländern weiter steigen oder erreicht sie eine biologische Grenze?
  • Muß der einzelne eine weiter steigende Lebenserwartung mit mehr Jahren von Krankheit und Siechtum erkaufen, oder kann er hoffen, mehr Jahre in guter Gesundheit zu verbringen?

Bislang ist diese Diskussion noch nicht sehr weit fortgeschritten. Es gibt noch keine allgemein anerkannten Indikatoren, um eine "Lebenserwartung bei guter Gesundheit" zu messen, jedoch vereinzelte Ansätze. Die Mitgliedsländer der OECD sind 1997 übereingekommen, diesen Fragen in den nächsten Jahren eine verstärkte Aufmerksamkeit zu widmen. Nach ersten Untersuchungen für Deutschland für die Jahre 1986, 1992 und 1995 können Männer und Frauen davon ausgehen, daß sie mehr als 90% ihrer Lebenserwartung in einem Gesundheitszustand verbringen können, der sie in ihren täglichen Aktivitäten nicht einschränkt, und zwischen 80% und 85% in einem Gesundheitszustand, den sie selbst als zufriedenstellend oder besser einschätzen (vgl. Brückner [1998]). Die deutschen Zahlen deuten darauf hin, daß sich Lebenserwartung und beschwerdefreie Lebenserwartung weitgehend parallel entwickeln werden.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Der sowohl in der Quelle als auch in der Arbeit referenzierte Brückner kommt weder im weiteren Verlauf der Arbeit noch im Literaturverzeichnis vor.

Link zur Quelle: [1].

Sichter
(marcusb) Schumann

[2.] Jba/Fragment 013 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-06-20 13:57:18 Schumann
Fragment, Gesichtet, HOH Germany 1999, Jba, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
marcusb
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 22-32
Quelle: HOH Germany 1999
Seite(n): 13, Zeilen: 1 ff.
4.3.2 Haupttodesursachen

Krebs ist die häufigste Todesursache in der Altersgruppe unter 65 Jahren, gefolgt von Herzkreislauferkrankungen. Jedoch liegt über dieser Alterskategorie eine reverse Situation vor. Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen hier mehr Todesfälle als Krebs.

Mit zunehmendem Alter gewinnen folglich Kreislaufkrankheiten und Neubildungen an Bedeutung.

Eine nähere Analyse altersspezifischer Sterblichkeit hat ergeben, dass bis zu 80% aller Todesfälle in jeder Altersgruppe in drei Hauptkategorien erfasst werden können:

  • Verletzungen (Hauptkategorie bis zum Alter von 35 Jahren),
  • Malignome und
  • CVDs (Cardio-vaskuläre Erkrankungen).
Main causes of death

Cancers are the most frequent cause of death under the age of 65 years, followed by CVDs. However over all ages the situation is reversed and CVDs cause more deaths than cancers. A more detailed analysis of age-specific mortality patterns shows that the causes of up to 80% of all deaths in each age group can be classified in three main categories: external causes4 (by far the main causes until the age of 35 years), cancers and CVDs.


4: This category includes all mortality due to poisoning, suicide, homicide and all types of accidents.

Anmerkungen

Die Quelle wird nicht genannt.

Fortsetzung auf der folgenden Seite.

Sichter
(marcusb) Schumann


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20170620135930

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.