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Gesundheitsstatus und Gesundheitssystem in Deutschland und Ungarn. Ungarn auf dem Weg in die Europäische Union

von Dr. Jochen Baierlein

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[1.] Jba/Fragment 017 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-06-27 15:26:02 Schumann
Fragment, GBE 1998, Gesichtet, Jba, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
marcusb, Hindemith
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 1-20
Quelle: GBE 1998
Seite(n): online, Zeilen: 0
Für den Rückgang der Sterblichkeit im Westen seit 1980 gibt es vermutlich eine Vielzahl

von Gründen: Hierzu zählen ein gesteigertes Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung und eine bessere Grundversorgung in der Bekämpfung von Risikofaktoren (Bluthochdruck und erhöhte Cholesterinwerte). Ebenso sind Verbesserungen der Notfall- und Intensivmedizin sowie Fortschritte der Kardiochirugie und invasiven Kardiologie zu nennen.

4.3.4 Schlaganfall

Jährlich erleiden ca. 500.000 Menschen einen Schlaganfall, etwa 100.000 Personen starben 1995 daran. Aufgrund der höheren Lebenserwartung erkranken daran mehr Frauen als Männer. Seit den sechziger Jahren ist die Sterblichkeit rückläufig. Im Osten lag sie 1995 um über 40% höher als im Westen.

Risikofaktoren sind Bluthochdruck, starker Tabak- und Alkoholkonsum sowie Diabetes mellitus.

4.3.5 PVK (=Periphere Verschlusskrankheit)

Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit sind in rund 90% der Fälle die Beine betroffen. Ein typisches Beispiel dieser Krankheit ist das „Raucherbein“. Die periphere Verschlusskrankheit ist in erster Linie eine Alterskrankheit. Mit der prognostizierten Zunahme der älteren Bevölkerung ist mit einem weiteren Anstieg dieser Krankheit zu rechnen. Ungefähr. 3,3 Mio. Menschen sind betroffen (4% der Bevölkerung), etwa 60% der Betroffenen sind Männer. Die wesentlichen Risikofaktoren sind Diabetes mellitus, Rauchen, sowie Übergewicht und Bluthochdruck.

[5.2 Akuter Myokardinfarkt]

Für den Rückgang der Sterblichkeit im Westen seit 1980 gibt es vermutlich eine Vielzahl von Gründen. Hierzu zählen ein gestiegenes Gesundheitsbewußtsein der Bevölkerung und eine bessere Grundversorgung in der Bekämpfung von Risikofaktoren (Bluthochdruck und erhöhte Cholesterinwerte). Ebenso sind Verbesserungen der Notfall- und Intensivmedizin sowie Fortschritte der Kardiochirugie und invasiven Kardiologie zu nennen.

[Kapitel 5.3 - Krankheiten des zerebrovaskulären Systems - Abstract]

Jährlich erleiden ca. 500.000 Menschen einen Schlaganfall, etwa 100.000 Personen starben 1995 daran. Wegen der höheren Lebenserwartung erkranken mehr Frauen als Männer. Seit den sechziger Jahren ist die Sterblichkeit rückläufig. Im Osten lag sie 1995 um über 40% höher als im Westen. Risikofaktoren sind Bluthochdruck, starker Tabak- und Alkoholkonsum sowie Diabetes mellitus. [...]

[Kapitel 5.4 - Periphere arterielle Verschlußkrankheit - Abstract]

Bei der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit sind in rund 90% der Fälle die Beine betroffen. Ein typisches Beispiel dieser Krankheit ist das "Raucherbein". Die periphere Verschlußkrankheit ist in erster Linie eine Alterskrankheit. Mit der prognostizierten Zunahme der älteren Bevölkerung ist mit einem weiteren Anstieg dieser Krankheit zu rechnen. Ca. 3,3 Mio. Menschen sind betroffen (4% der Bevölkerung). Etwa 60% der Betroffenen sind Männer. Die wesentlichen Risikofaktoren sind Diabetes mellitus, Rauchen sowie Übergewicht und Bluthochdruck.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Link zum Quellen-Kap. 5.2: [1].

Abstract von Kap. 5.3: [2]

Abstract von Kap. 5.4.: [3]

Angesichts des Übereinstimungsgrads wäre auch eine Kategorisierung als "Komplettplagiat" möglich.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Jba/Fragment 017 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-06-27 15:28:55 Schumann
Fragment, Gesichtet, HOH Germany 1999, Jba, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
marcusb
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 22-31
Quelle: HOH Germany 1999
Seite(n): 16, 17, Zeilen: 16: 15 ff. (je li. und re.), 17: 4 ff.
4.3.6 Malignome

In den frühen 90ern lag die allgemeine Krebssterblichkeit (für beide Geschlechter unter 64 Jahren) innerhalb des europäischen Durchschnitts. Während in den vergangenen zwei Jahrzehnten die standardisierte Sterblichkeitsrate s.o. in den alten Bundesländern besonders für Männer konstant höher war als in den neuen Ländern, folgte ein ähnlicher Trend Anfang 1990. Die SDR in den neuen Ländern fiel anfangs, um sich dann nach wiederum starkem Anstieg erneut zu stabilisieren. Ursachen fand man hierzu in der Ost- West-Migration sowie in einer Änderung der praktischen Verschlüsselung. [Highlights on health in Germany]

Bei insgesamter Betrachtung fiel die SDR (der Frauen) um 6% im gleichen Zug wie auch der EU-Trend während der letzten zehn Jahre. Die Situation der Männer zeichnet sich [durch einen moderaten Anstieg aus.]

[Seite 16 r, Z. 15 ff.]

Cancer

In the early 1990s, overall cancer mortality for men and women aged 0-64 years in Germany was around the European average. While over the previous two decades the SDRs particularly for men were consistently higher in the former GDR than in the previous territorial boundaries of the Federal Republic, they followed a similar trend until the very beginning of the 1990s, when in the new Länder they dropped and rose sharply before stabilizing.

[Seite 16, Z. 15 ff.]

Changes in the population due to migration and in the coding practices of the underlying cause of death are probably part of the reason for the sudden increase in CVD and cancer mortality in the new Länder in 1990.

[Seite 17, Z. 4 ff.]

On the whole, female SDRs fell by 6%, in line with decreasing EU trend during the previous ten years. The male rates showed an opposite, slightly increasing trend, [...]

Anmerkungen

Gewagt: "coding practices" -> "praktischen Verschlüsselung"

Fortsetzung auf der folgenden Seite.

Sichter
(marcusb) Schumann


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