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Gesundheitsstatus und Gesundheitssystem in Deutschland und Ungarn. Ungarn auf dem Weg in die Europäische Union

von Dr. Jochen Baierlein

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[1.] Jba/Fragment 018 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-06-28 14:49:18 Schumann
Fragment, Gesichtet, HOH Germany 1999, Jba, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
marcusb
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1-2
Quelle: HOH Germany 1999
Seite(n): 17, Zeilen: 6 ff.
[Die Situation der Männer zeichnet sich] durch einen moderaten Anstieg aus. Die SDR für beide Geschlechter in der DDR war niedriger als in der BRD. The male rates showed an opposite, slightly increasing trend [...]

[...] SDRs for both sexes were consistently lower in the former GDR than in the previous territories of the Federal Republic.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(marcusb) Schumann

[2.] Jba/Fragment 018 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-07-23 13:34:27 Schumann
Fragment, Gesichtet, HOH Germany 1999, Jba, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
marcusb
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 10-27
Quelle: HOH Germany 1999
Seite(n): 17, 18, 19, Zeilen: 17: 4r ff.; 18: 1 ff; 19: 1 ff
Die Situation bezüglich Lungenkrebssterblichkeit unter 65 Jahren ist komplexer. Männer aus der früheren DDR zeigten eine höhere, Frauen eine niedrigere Sterblichkeit, als ihre Pendants in den alten Ländern der Bundesrepublik. 1993 war die SDRs für beide Geschlechter in Deutschland unterhalb des EU-Durchschnitts. Zwischen 1983 und 1993 gab es in der Gruppe der Frauen einen der höchsten Anstiege in der EU (48% gegen einen EU-Durchschnitt von 14%). Während derselben Zeit verhielt sich der Trend für Männer in Deutschland fast stabil. Das Mainzer Kinderkrebsregister mit einer Abdeckung von etwa 95% (alte Länder) zeigte ein standardisiertes Auftreten bei Kindern unter 15 Jahren - von 14 pro 100.000 (zwischen 1985 und 1989). Die Zahlen waren bei den Jungen höher (14,7) als bei den Mädchen (12,1) [Bundesministerium für Gesundheit 1994].

Daten aus dem Krebsregister wurden herangezogen, um einen vertikalen Vergleich zu erstellen, sowie die Daten aus den neuen Ländern mit denen der alten Länder (z.B. Saarland) vergleichen.

Resultat: Das Auftreten von Magenkrebs, Gebärmutterhals- und Gebärmutterkrebs wie auch Hodgkin Lymphome nahmen in den frühen 90ern verglichen mit dem vorhergehenden Jahrzehnt ab. Im gleichen Zeitraum nahmen die Inzidenz von Leber-, Blasen-, Lungen- und Brustkrebs wie auch vom bösartigen Melanom zu [Bundesgesundheitsministerium 1997].

The situation regarding lung cancer mortality in people aged under 65 years is more complex.
  • Men from the former GDR consistently showed higher, and women lower, mortality rates than their counterparts in the previous territories of the Federal Republic.

[Seite 18]

  • In 1993, SDRs for both sexes in Germany as a whole were below the EU average.
  • Between 1983 and 1993 women experienced one of the highest increases among the reference countries (48% against an EU average of 14%).
  • During the same period the trend for men in the whole of Germany was almost stable, mainly due to the fact that in the former GDR male death rates from lung cancer fell in line with the general trend in the EU whereas they went up slightly in the previous territories of the Federal Republic where a declining trend only emerged after 1990.
  • The Mainz Children's Cancer Register, with a coverage of about 95% in the former territorities of the Federal Republic, showed a standardized incidence rate among children aged under 15 years of 14 per 100 000 between 1985 and 1989. The rate was higher among boys (14.7) than girls (12.1) (Federal Ministry of Health 1994).

[Seite 19]

A longitudinal comparison of the data from the Cancer Register of the former GDR and one of the Länder (Saarland) showed that the incidences of cancer of stomach, cervix and uterus as well as Hodgkin's lymphomas decreased in the early 1990s compared to the previous decade. Over the same period the incidence of liver, bladder, lung and female breast cancer as well as malignant melanoma increased (Federal Ministry of Health 1997a).

Anmerkungen

Die eigentliche Quelle bleibt ungenannt.

Sichter
(marcusb) Schumann

[3.] Jba/Fragment 018 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-06-28 14:50:22 Schumann
Fragment, GBE 1998, Gesichtet, Jba, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 23-25
Quelle: GBE 1998
Seite(n): Kap. 5.5, Abstract (online), Zeilen: -
4.3.7 Brustkrebs

Brustkrebs ist mit 4% die häufigste Krebstodesursache bei Frauen. Die 1-Jahres-Überlebensrate liegt bei 91%, die 5-Jahres-Überlebensrate bei 69%.

Kapitel 5. 5 - Mammakarzinom - Abstract

Brustkrebs ist die häufigste Krebstodesursache bei Frauen. 1995 verstarben 18.674 Frauen an dieser Krankheit (4% aller weiblichen Sterbefälle). Es wird pro Jahr von ca. 43.000 Neuerkrankungen ausgegangen. Die 1-Jahres-Überlebensrate liegt bei 91%, die 5-Jahres-Überlebensrate bei 69%.

Anmerkungen

Link für den Abstract: [1].

Fortsetzung auf der nächsten Seite: Fragment 019 01.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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