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Gesundheitsstatus und Gesundheitssystem in Deutschland und Ungarn. Ungarn auf dem Weg in die Europäische Union

von Dr. Jochen Baierlein

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[1.] Jba/Fragment 021 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-06-28 14:58:38 Schumann
Fragment, GBE 1998, Gesichtet, Jba, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1-14
Quelle: GBE 1998
Seite(n): online, Zeilen: -
4.3.8.1 Uterus-Carzinome

2% aller Krebserkrankungen sind auf Gebärmutterkrebs sowie Gebärmutterhalskrebs zurückzuführen. Somit ist dies die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen. Die Sterblichkeit ist stark abhängig vom Alter. Zwischen 50 und 74 Jahren ist die Sterblichkeit doppelt so hoch wie in jüngeren Jahren. Im Anfangsstadium liegt die 5-Jahres-Überlebensrate bei 85%, im fortgeschrittenen Stadium bei 70%. Risikofaktoren sind:

  • Humanes-Papilloma-Virus,
  • Frauen mit erstem Geschlechtsverkehr vor dem 16. Lebensjahr,
  • häufig wechselnde Sexualpartner oder
  • mehr als vier Geburten.

Dem heutigen Stand der Medizin ist die kontinuierliche und konsequente Umsetzung der Früherkennungsprogramme und somit eine bedeutende Verbesserung der Sterblichkeit zu verdanken.

Kapitel 5. 7 - Zervixkarzinom - Abstract [Gesundheitsbericht für Deutschland, 1998]

Weltweit ist Gebärmutterkrebs (Krebs der Gebärmutter und des Gebärmutterhalses) die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen. 1995 verstarben 2.207 Frauen am Gebärmutterkrebs. Dies entsprach rund 2% aller Krebssterbefälle bei Frauen. Die Sterblichkeit nimmt mit dem Alter zu und ist zwischen 50 und 74 Jahren doppelt so hoch wie in jüngeren Jahren. Im Anfangsstadium liegt die 5-Jahres-Überlebensrate bei 85%, im fortgeschrittenen Stadium bei 70%. Es wird geschätzt, daß ca. 6.200 Frauen jährlich an Gebärmutterkrebs erkranken. Als Risikofaktor gilt der Humane-Papillom-Virus. Frauen mit erstem Geschlechtsverkehr vor dem 16. Lebensjahr, mit vielen Sexualpartnern oder aber mit mehr als vier Geburten tragen ein erhöhtes Risiko. Studien zeigen, daß durch die Einführung der Früherkennungsprogramme und die daraus resultierende frühere Diagnose die Sterblichkeit an Gebärmutterkrebs erheblich gesenkt werden konnte.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Link zum Abstract: [1].

Sichter
(Hindemith) Schumann


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