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Gesundheitsstatus und Gesundheitssystem in Deutschland und Ungarn. Ungarn auf dem Weg in die Europäische Union

von Dr. Jochen Baierlein

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[1.] Jba/Fragment 023 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-06-25 13:28:42 Schumann
Fragment, Gesichtet, HOH Germany 1999, Jba, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
marcusb
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: HOH Germany 1999
Seite(n): 20, Zeilen: 2 ff.
Die Trends innerhalb der EU für Sterblichkeit durch äußere Ursachen und besonders durch Verkehrsunfälle sind seit 1970 stagnierend. Wie man aus den entsprechenden Graphen ersehen kann, liegen hierzu nur die Daten aus den alten Ländern vor, während es über die frühere DDR keine verlässlichen und repräsentativen Daten gibt, um gesicherte Schlussfolgerungen ziehen zu können.

Auf der einen Seite werden viele Variationen beobachteten, so dass als mögliche Ursache Probleme in der Verschlüsselung in Betracht gezogen werden muss. Andererseits ist es wahrscheinlich, dass Unfälle im Straßenverkehr seit 1990 auf eine starke Zunahme des Gebrauchs schneller Verkehrsmittel nach der Wende zurückzuführen ist. Ebenso nahm der Kraftfahrzeugverkehr zu, während sich die Straßenverhältnisse langsamer verbesserten.

1993 zeigte die Sterblichkeit durch äußere Ursache und durch Verkehrsunfälle höhere Werte im Osten als im Westen Deutschlands. Während der vorangegangenen zehn Jahre waren die SDRs für beide Geschlechter unterhalb der Referenzländer.

Das Risiko, in einem Straßenverkehrsunfall in Deutschland zu sterben, gleicht dem EU- Durchschnitt (13 tödliche Unfälle pro 100.000 Einwohner). 1992 gab es 641 Unfallverletzte pro 100.000 Einwohner. Dieser Wert liegt weit über dem EU-Durchschnitt von 477 pro 100.000 Einwohner [Eurostat 1995a].

Sowie die Sterblichkeitsraten von Straßenverkehrsunfällen seit 1980 abgenommen haben, so haben sich auch die Verletzungsraten nach unten entwickelt. Dieser Sachverhalt zeigt die Verknüpfung zwischen Unfall und Verletzung auf, sodass diese Reduzierung auf eine Zunahme der Straßenverkehrssicherheit zurückzuführen ist.

The trends within the EU for mortality from these factors, and in particular from road traffic accidents, have been going down since 1970. As can be seen from the corresponding graphs, this general trend was followed in the previous territories of the Federal Republic of Germany for both men and women, while in the former GDR it is actually very difficult to draw any conclusions from the information available. On the one hand, the sharp variations observed suggest possible problems in the coding procedures. On the other hand, it is likely that mortality from road traffic accidents in the new Länder did in fact rise after 1990, as faster cars became more widely available, motor vehicle traffic increased considerably and the road conditions did not immediately improve.

In 1993, mortality from both external causes in general and motor vehicle accidents in particular was higher in the new Länder than in the other parts of Germany. Nevertheless, during the previous ten years the SDRs for both sexes fell by more than in most of the reference countries and in 1993 were somewhat below the EU average.

The risk of dying in a road traffic accident in Germany equals the EU average (13 per 100 000 people), but the risk of being injured in such an accident is high: 641 per 100 000 population in 1992, well above the EU average of 477 per 100 000 (Eurostat 1995a). As the death rates from road traffic accidents have decreased since 1980, so have the rates of injury.

This drop is particularly obvious if the increase in traffic over that period is taken into consideration, which indicates that there was some evidence of real progress in road safety.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(marcusb) Schumann


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