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Gesundheitsstatus und Gesundheitssystem in Deutschland und Ungarn. Ungarn auf dem Weg in die Europäische Union

von Dr. Jochen Baierlein

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[1.] Jba/Fragment 026 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-08-04 14:22:36 Schumann
Fragment, Gesichtet, HOH Germany 1999, Jba, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
marcusb
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: HOH Germany 1999
Seite(n): 3, 21, 22, Zeilen: 3: 1 ff.; 21: r. Spalte: 1ff; 22: Abbildung
Jba-abb-23

Abbildung 23:

Zu beachten gilt hierbei, dass bei Erstdiagnose HIV bis zur klinischen symptomhaften AIDS Erkrankung ein Zeitfenster von 10 und mehr Jahren zu erwarten ist. Inzidenzrate für AIDS zwischen 1987 und 1994.

Quelle : European Centre for the epidemolgical monitoring of AIDS 1995

4.3.11 Zusammenfassung des Gesundheitsstatus

4.3.11.1 Positive Trends

Die Verbesserung der Gesundheit in Deutschland liegt in der konstanten Erhöhung der Lebenserwartung. Als Ursache dafür kann die Reduzierung der häufigsten Todesursachen angeführt werden.

Der Anstieg der Lebenserwartung ist durch eine Verbesserung bei der Vermeidung von vorzeitigem Tod der männlichen Bevölkerung im Alter um die 65 Jahre begründet. Kinder- und Müttersterblichkeit haben sich seit 1980 signifikant reduziert. In den frühen 90er Jahren waren beide unter dem EU Durchschnitt.

Sterblichkeit durch äußere Ursachen (wie Unfälle, einschließlich Vergiftungen und Gewaltverbrechen) haben seit 1980 eine große Reduzierung erfahren. Die Verringerung der Standardisierten Sterblichkeitsrate (SDRs), im Speziellen bei Straßenverkehrsunfällen und Selbstmorden, ist bei beiden Geschlechtern hervorzuheben.

4.3.11.2 Negative Trends

Im Jahre 1993 lag die Lebenserwartung trotz einer überdurchschnittlichen Zunahme während der 80er Jahre immer noch beträchtlich unterhalb des EU-Durchschnitts.

Die Standardisierte Sterblichkeitsrate für Männer wie auch für Frauen blieb trotz ebenfalls beträchtlichen Reduktionen seit 1980 über den EU-Durchschnitten für Kardiovaskuläre Krankheiten (CVDs) und ischämisch bedingte Herzkrankheit.

[Seite 3]

AN OVERVIEW OF THE HEALTH SITUATION

Positive trends

The improvement in the health of the German population is illustrated by a steady increase in life expectancy at birth as a result of a reduction in death rates for most of the main causes of mortality. As this trend has either been less pronounced or delayed in the Länder of the former German Democratic Republic (GDR), the situation in this part of Germany is less favourable, as reflected in markedly lower life expectancy.

The rise in life expectancy is due in particular to success in avoiding premature male mortality, i.e. deaths before the age of 65 years.

Infant and maternal mortality has decreased substantially since 1980. In the early 1990s both were below the EU averages.

Mortality from all external causes (mainly deaths due to accidents, including poisoning and violent deaths) has seen a large reduction since 1980. The decrease in standardized death rates (SDRs) for road traffic accidents and suicide was particularly marked in both sexes.

Negative trends

In 1993, life expectancy at age 65 was still considerably below the EU average, despite an above average increase during the 1980s.

The SDRs for men and women aged 064 years remained above the EU averages for all cardiovascular diseases (CVDs) and ischaemic heart disease, despite considerable reductions since 1980.

[Seite 21]

There is a delay of about 10 years or more between initial infection with the human immunodeficiency virus (HIV) and development of the clinical illness of AIDS.

[Seite 22]

Hoh-22-1

Anmerkungen

Fortsetzung auf der folgenden Seite.

Sichter
(marcusb), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20170729095724

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