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Gesundheitsstatus und Gesundheitssystem in Deutschland und Ungarn. Ungarn auf dem Weg in die Europäische Union

von Dr. Jochen Baierlein

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[1.] Jba/Fragment 032 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-07-29 11:46:53 Schumann
Fragment, Gesichtet, HOH Germany 1999, Jba, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
marcusb
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: HOH Germany 1999
Seite(n): 39, 40, Zeilen: 39: r. Spalte: 32 ff.; 40: l. Spalte: 1ff
[Hierbei bestehen große regionale Unterschiede bestehen, z.B. wurden 1992 6,5 Betten pro 1000] Einwohner in Schleswig-Holstein belegt, aber 10,6 Betten in Bremen sowie 11,0 in Berlin. [Statistisches Jahresbuch 1994]

Aufgrund der hohen Bettenzahl in den Krankenhäusern wurden kurzzeitig auch Patienten aufgenommen, die nicht unbedingt stationär behandelt werden mussten. Um diese Situation zu korrigieren, wurde ein neues Gesetz eingeführt (1995). Die Regelung sah vor, dass eine bedarfsgerechte Finanzierung bei Selbstversorgung durch Familie und Angehörige bereitgestellt werden sollte. [Bundesministerium der Gesundheit 1997a]

Seit April 1995 wurden Leistungen für Eigenversorgung ermöglicht. Die Einführung von halbinstitutionellen und kurzen Aufenthalten wurde somit im Juli 1996 ermöglicht. Dieses Schema ist separat finanziert, entweder durch die gesetzliche oder private Versicherung. [Gesundheitsministerium 1997b]

4.4.4 Privater Sektor

Es gibt wenig Unterschiede zwischen dem öffentlichen und privaten Bereich hinsichtlich der sekundären Versorgung. Die meisten Krankenhäuser sind staatlich. 15% der Krankenhäuser liegen in privater Hand, diese stellen jedoch mit weniger als 7 % einen kleinen Teil der gesamten Krankenhausbetten dar. [Iglehart 1991b, Europäisches Parlament 1998]

4.4.5 Gesundheitsausgaben

Internationale Vergleiche der Gesundheitssysteme sind sehr schwer anzustellen, da sich die Definitionen der Gesundheitsstatistiken in einzelnen Abrechnungsverfahren unterscheiden. Eine verständliche Studie [Schneider et. al 1995] versuchte, die Vergleichbarkeit durch die Präsentation eines Sets von Indikatoren basierend auf angepassten staatlichen Daten zu verbessern. Deutschland ist eines der EU-Länder mit dem größten Anteil am BIP, der für das Gesundheitswesen ausgegeben wird (10,3% 1994).

Wide regional disparities persist, e.g. in 1992 there were 6.5 beds per 1000 population in Schleswig-Holstein, but 10.6 in Bremen and 11.0 in Berlin (Statistisches Jahrbuch 1994).

Historically long-term care was only available in hospitals. Therefore at times people were admitted not only for medical reasons. To rectify this situation a new law was introduced in 1995 providing for longterm care insurance to support care at home by the family members or neighbours (Federal Ministry of Health 1997a). Since April 1995, benefits for homenursing care have been granted and benefits for semiinstitutional nursing care and short-term hospital care were introduced in July 1996. This scheme is financed separately either by a statutory or a private insurance (Federal Ministry of Health 1997b).

[Seite 40]

Private sector

There is little difference between the public and private sectors concerning secondary care. Most hospitals are publicly owned and 15% of hospitals, but less than 7% of all hospital beds are in the private for profit sector (Iglehart 1991b, European Parliament 1998).

Health expenditure

International comparisons of health care indicators are extremely difficult because the definitions underlying health statistics as well as accounting practices vary from one country to another. A comprehensive study (Schneider et al. 1995) tried to improve comparability by presenting a set of indicators based on adjusted national data. Germany is one of the EU countries with the largest share of its GDP spent on health (10.3% in 1994).

Anmerkungen

Hier wurde relativ frei
"Historically long-term care was only available in hospitals. Therefore at times people were admitted not only for medical reasons."
mit
"Aufgrund der hohen Bettenzahl in den Krankenhäusern wurden kurzzeitig auch Patienten aufgenommen, die nicht unbedingt stationär behandelt werden mussten."
übersetzt.

Sichter
(marcusb), Hindemith


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