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Gesundheitsstatus und Gesundheitssystem in Deutschland und Ungarn. Ungarn auf dem Weg in die Europäische Union

von Dr. Jochen Baierlein

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[1.] Jba/Fragment 048 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-07-23 13:56:01 Schumann
Fragment, Gesichtet, HOH Hungary 2000, Jba, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
marcusb
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: HOH Hungary 2000
Seite(n): 11, Zeilen: 1 ff.
4.7.1.2 Haupttodesursachen

Der Vergleich „Sterblichkeitsraten durch Haupttodesursachen“ zwischen den Länder kann zeigen, inwieweit die entsprechenden Sterblichkeiten reduziert werden sollten (bzw. könnten).

So muss gesagt werden, dass fast jede Todesursache (wie Herz-Kreislauferkrankungen (CVDs), Krebs und Unfälle) vom Kollektiv und der Person selbst durch spezielle Gewohnheiten und deren Lebensumstände beeinflusst werden. Eine große Vielfalt von Gesundheitsförderungs- und Präventionsmaßnahmen zur Verhütung können eine Reduzierung der Gesundheitsrisiken bewirken, um so Krankheiten und vorzeitigen Tod zu minimieren.

Die Sterblichkeit in Ungarn für die Altersgruppe von 35 bis 64 Jahren ist verglichen mit den Referenzländern und der EU besonders hoch. Einzelne Todesursachen sollen in dem nachfolgenden Kapiteln näher betrachtet werden.

4.7.1.3 Herzkreislauferkrankungen (CVD)

Die Todesrate, aufgrund von Herz-Kreislauferkrankungen zu versterben, lag 1970 um den Durchschnitt der EU und dem der Referenzländer. Seit dieser Zeit hat der Wert für alle Referenzländer zugenommen, während in der EU in derselben Zeit dieser Wert stetig abnahm. Zwischen 1970 und 1980 lag Ungarns Wert an der Spitze der Referenzländer und war im Vergleich mit dem EU-Durchschnitt dreimal so hoch. Danach reduzierte sich der Wert, besonders nach dem Jahre 1993. Auch für Frauen war die Todesrate bei Herz- Kreislauferkrankungen in den Referenzländern sehr hoch und hat nach 1990 ebenso eine Reduktion erfahren.

Main causes of death

Comparing the death rates from main causes between countries can indicate how far the observed mortality might be reduced. As almost all the causes underlying the deaths attributed to cardiovascular diseases, cancer and accidents are influenced by collective and individual habits and behaviour, a wide variety of health promotion and prevention measures can bring about changes to reduce health risks and thus disease and premature deaths.

Mortality in Hungary for the age group 35–64 is particularly high relative to the reference countries and the EU, with mortality due to cancers and cardiovascular disease contributing a high proportion of this excess (Fig. 7). In addition, the SDR for diseases of the digestive system is also especially high in the age group 35–64 years.

Cardiovascular diseases

The SDRs for cardiovascular diseases among males aged 0–64 years were close to the EU average for most reference countries in 1970. Since then, the SDRs for males have increased in nearly all reference countries, including Hungary, whereas they have declined in the EU. In the 1970s and 1980s, Hungary’s SDR was the highest among the reference countries; although it decreased in the 1990s, especially after 1993, it was still higher than the average for the reference countries and three times the EU average in 1998 (Fig. 8, 9).

The SDR for cardiovascular diseases among females aged 0–64 years was the highest among the reference countries from 1970 to the 1990s (along with Romania) and showed little sign of decline. Mortality started to decrease in the early 1990s, as in most of the reference countries. In 1998, however, the SDR was still one of the highest among the reference countries and, similar to males, three times the EU average (Fig. 10, 11).

Anmerkungen

Die beiden letzten Absätze der Quelle sind in der Arbeit geschlechtsneutral zusammengefasst.

Die Quelle ist lediglich auf der folgenden Seite für die Abb. 36 genannt; dass aber auch der Textinhalt aus ihr übernommen wird, bleibt Rezipienten verborgen.

Sichter
(marcusb) Schumann


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